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Symbolischer Spatenstich für das neue Frauenhaus Ried

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v.l.n.r.: Frauenreferentin Christine Haberlander, Michaela Schrotter, Geschäftsführung Frauenhaus Ried, AÖF-Geschäftsführerin Maria Rösslhumer und Landesrätin Birgit Gerstorfer beim Spatenstich Am 21.9.2022 erfolgte in Ried im Innkreis (OÖ) der symbolische Spatenstich für den...

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Laptop-Spende für die Frauenhäuser: Herzlichen Dank!

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Foto-Credit: Verein AÖF Frauenhäuser sind wichtiger denn je, denn Gewalt an Frauen hat ein alarmierendes Ausmaß angenommen. Immer mehr Frauen leben in Hochrisikosituationen und müssen um ihr Leben bangen, die Femizide...

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The future is human: Prominente Frauen sammeln für die autonomen Frauenhäuser

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NEIN ZU GEWALT GEGEN FRAUENProminente Frauen erheben die Stimme und sammeln für autonome Frauenhäuser Gemeinsam mit einer Runde prominenter Frauen hat Offisy-Gründerin Stefanie Schauer einen Scheck in der Höhe von 4.000...

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Gratulation! Das Frauenhaus Linz wird 40

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     Dieses Jahr feiert das Frauenhaus Linz sein 40-jähriges Bestehen. Seit vier Jahrzehnten bietet das Linzer Frauenhaus Schutz, Sicherheit und Perspektive für Frauen und ihre Kinder. Partnergewalt war in den...

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bonprix unterstützt den Verein AÖF mit 15.000 Euro

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   Foto-Credit: Jacqueline Godany, APA, für bonprix Anlässlich des 15-jährigen Firmenjubiläums unterstützt bonprix Österreich den AÖF - Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser! Das Geld fließt in Projekte in der Gewaltprävention und im Opferschutz...

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Femizide

Mutmaßliche Femizide und Mordversuche 2022 laut Medienberichten

Die Morde an Frauen in Österreich stiegen in den letzten Jahren kontinuierlich an – von 2014 bis 2018 haben sich die Morde an Frauen verdoppelt.

Liste mutmaßliche Femzide 2022 laut Medienberichten (PDF)

Liste mutmaßliche Mordversuche und schwere Gewalt an Frauen 2022 (PDF)

Femizide in Österreich 2019-2021

 Datum         Morde                     Mordversuche / Schwere Gewalt

 26.9.

2022

 27  24

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Symbolischer Spatenstich für das neue Frauenhaus Ried

spatenstich frauenhaus ried 1

v.l.n.r.: Frauenreferentin Christine Haberlander, Michaela Schrotter, Geschäftsführung Frauenhaus Ried, AÖF-Geschäftsführerin Maria Rösslhumer und Landesrätin Birgit Gerstorfer beim Spatenstich

Am 21.9.2022 erfolgte in Ried im Innkreis (OÖ) der symbolische Spatenstich für den Neubau des Frauenhauses Ried. Nachdem das alte Frauenhaus nicht mehr zeitgemäßen Wohnverhältnissen und Sicherheitsstandards entspricht, bekommt das Frauenhaus Ried im Innviertel ein neues Haus an einem neuen Standort. Die Finanzierung erfolgt durch die Abteilung Soziales des Landes Oberösterreich.

Das neue Haus wird Platz für sieben Frauen und zwölf Kinder bieten, eine Wohnung wird barrierefrei sein. Aktuell müssen sich im Frauenhaus Ried die im selben Stock befindlichen Zimmer ein Bad und eine Toilette teilen – im neuen Haus bekommt jede Wohneinheit ihren eigenen Sanitärbereich. Darüber hinaus sollen auch die Sicherheitsmaßnahmen mit Kameras, einer Mauer und einem Schleusensystem erhöht werden.

spatenstich frauenhaus ried 2

Foto-Credit: Frauenhaus Ried

 

Laptop-Spende für die Frauenhäuser: Herzlichen Dank!

Sachspendenuebergabe 31 08 2022

Foto-Credit: Verein AÖF

Frauenhäuser sind wichtiger denn je, denn Gewalt an Frauen hat ein alarmierendes Ausmaß angenommen. Immer mehr Frauen leben in Hochrisikosituationen und müssen um ihr Leben bangen, die Femizide nehmen nicht ab, ganz im Gegenteil. Gäbe es keine Frauenhäuser, hätten wir eine noch höhere Rate an Femiziden. Heuer wurden bereits 25 Frauen von ihren Partnern oder männlichen Familienmitgliedern getötet.  Aber auch die Zahl der Mordversuche an Frauen ist unerträglich hoch, letztes Jahr zählten wir 63 Mordversuche, also Frauen, die schwerstverletzt wurden, Männergewalt an Frauen hat es bereits vor Corona gegeben, aber die Pandemie und die multiplen Krisen haben die Situation noch zusätzlich verschärft. Frauenhäuser sind lebensrettende Einrichtungen, sie sind Intensivstationen für Gewaltschutz und Gewaltprävention. Sie bieten nicht nur Schutz und Sicherheit für Frauen, sondern auch für deren Kinder. Frauenhäuser sind also auch Kinderschutzhäuser. Jeder Cent, der in diese Opferschutzeinrichtungen fließt, dient dazu, Frauen und ihren Kindern ein gewaltfreies und selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. 

Wir bedanken uns daher sehr herzlich für das vorbildliche Engagement von Mag.a Monika Rintersbacher und Alessandra Jansky (Leitbetriebe), sowie bei Monika Schmied (AFB) und Ina Pfneiszl (working4future) für die großzügige Sachspende von zwei Laptops für die Frauenhäuser.

 

The future is human: Prominente Frauen sammeln für die autonomen Frauenhäuser

Maria Roesslhumer Stefanie Schauer Liane Seitz klein

NEIN ZU GEWALT GEGEN FRAUEN
Prominente Frauen erheben die Stimme und sammeln für autonome Frauenhäuser

Gemeinsam mit einer Runde prominenter Frauen hat Offisy-Gründerin Stefanie Schauer einen Scheck in der Höhe von 4.000 Euro an Maria Rösslhumer, Geschäftsführerin des Vereins Autonome Österreichische Frauenhäuser, überreicht. Die Aktion wurde von hochkarätigen weiblichen Stimmen des Landes unterstützt: Moderatorin Arabella Kiesbauer, ORF-Kulturmoderatorin Teresa Vogl, Schauspielerin und Autorin Lilian Klebow sowie Gesangs-Coach Monika Ballwein waren dabei und präsentierten das T-Shirt the future is human, dessen Verkauf von März bis Juni dieses Jahres den Spendenerlös zur Finanzierung von Schutzeinrichtungen für Opfer häuslicher Gewalt eingebracht hatte.

Lilian Klebow mit Sohn Arabella Kiesbauer Liane Seitz Maria Roesslhumer Stefanie Schauer Teresa Vogl Monika Ballwein klein

Lilian Klebow (mit Sohn), Arabella Kiesbauer, Liane Seitz, Maria Rösslhumer, Stefanie Schauer, Teresa Vogl und Monika Ballwein

Frauenhäuser sind wichtiger denn je, denn Gewalt gegen Frauen hat ein alarmierendes Ausmaß angenommen. Immer mehr Frauen leben in Hochrisikosituationen und müssen um ihr Leben bangen und die Femizide nehmen nicht ab. Gäbe es keine Frauenhäuser, gäbe es eine noch höhere Rate an Femiziden und Mordversuchen an Frauen. Männergewalt an Frauen hat es bereits vor Corona gegeben, aber die Pandemie hat die Situation noch zusätzlich verschärft. Frauenhäuser sind daher lebensrettende Einrichtungen, sie sind Intensivstationen für Gewaltschutz und Gewaltprävention. Sie bieten nicht nur Schutz und Sicherheit für Frauen, sondern auch für deren Kinder – Frauenhäuser sind auch Kinderschutzhäuser. Jeder Cent, der in diese Opferschutzeinrichtungen fließt, trägt dazu bei, Frauen und ihren Kindern ein gewaltfreies und selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen.

Wir bedanken uns noch einmal sehr herzlich für das vorbildliche Engagement von Stefanie Schauer und Liane Seitz und allen Unterstützerinnen und Unterstützern für die großzügige Spende.

Fotos © Andreas Tischler

 

Gratulation! Das Frauenhaus Linz wird 40

40 Jahre FH Linz     logo frauenhaus linz

Dieses Jahr feiert das Frauenhaus Linz sein 40-jähriges Bestehen. Seit vier Jahrzehnten bietet das Linzer Frauenhaus Schutz, Sicherheit und Perspektive für Frauen und ihre Kinder. Partnergewalt war in den letzten Jahrzehnten allgegenwärtig, ist in Zeiten von diversen Krisen ein brennendes Thema und auch in der gesellschaftlichen Wahrnehmung präsenter denn je.

Dieses Jubiläum wird auch gebührend gefeiert:

Das Frauenhaus Linz begeht sein Jubiläum am 30. Juni 2022 um 17 Uhr mit einer Feier im Lentos Kunstmuseum Linz (Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!). Von 1. bis 18. Juli 2022 läuft darüber hinaus die Ausstellung „WARNSIGNALE häuslicher Gewalt im Wissensturm Linz.

Einladung und Programm siehe auch www.frauenhaus-linz.at

Neben der Frauenhausarbeit leistet das Team des Frauenhauses Linz im Rahmen des Projekts StoP-Stadtteile ohne Partnergewalt wichtige Gewaltprävention durch lokale Gemeinwesensarbeit, welche die Zivilgesellschaft als wichtiges Schutznetz für betroffene Frauen aktiviert. StoP setzt genau dort an wo Gewalt passiert – nämlich in der Nachbarschaft.

Die Mitarbeiterinnen der AÖF-Informationsstelle und der Frauenhelpline bedanken sich herzlich und wünschen ein gelungenes Fest, alles Gute und weiterhin viel Kraft und Durchhaltevermögen für die Zukunft!
Mögen noch viele weitere Jahre gemeinsame Arbeit folgen.

 

 

Die Informationsstelle gegen Gewalt wird gefördert von

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