
Am 23. April gehen wir gemeinsam auf die Straße. Laufe oder radle mit uns 3 km durch Simmering und setze ein Zeichen gegen Partnergewalt!
Unser Lauf ist kein Wettbewerb, sondern ein Miteinander
Das heißt: Wir achten aufeinander und warten auch zusammen, damit wir alle gemeinsam ins Ziel kommen.
** HIER GEHT'S ZUR ANMELDUNG **
WANN?
Start ist um 18.00 Uhr.
Davor gibt es ab 17.00 Uhr ein kleines Programm am Platz vorm Bildungszentrum Simmering, Gottschalkgasse 10.
Der Lauf endet gegen 19.00 Uhr.
Die Teilnahme ist kostenlos.
WER?
Mitmachen können alle, die mit uns ein Zeichen gegen Partnergewalt setzen wollen.
WIE?
Zieht euch entsprechende (sportliche) Kleidung und Schuhe an, damit ihr euch wohl fühlt. Vor Ort könnt ihr gegen eine freie Spende grüne und blaue StoP-T-Shirts erwerben - So sind wir als Gruppe sichtbarer und unser Anliegen wird nach außen hin noch besser erkennbar. Wem es nicht möglich ist zu laufen, der*die kann sehr gerne auch mitradeln oder -rollen.
WIR
StoP - Stadtteile ohne Partnergewalt ist ein Gewaltpräventionsprojekt, das Nachbarschaften für das Thema Partnergewalt sensibilisiert und Zivilcourage fördert. Das StoP-Projekt wird vom Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF) koordiniert.
Macht mit beim Lauf gegen Partnergewalt, zeigt Haltung und bewegt etwas mit uns! Wir freuen uns auf euch!

MARVOW 2.0 stärkt Gewaltschutz für ältere Frauen – Einladung zum Online-Abschlussevent am 23. März 2026
Das europäische Projekt MARVOW 2.0 zeigt in seiner Abschlussveranstaltung, wie Schutz und Unterstützung für ältere Frauen verbessert werden können.
Wien, 20. März 2026. Gewalt gegen ältere Frauen bleibt häufig unsichtbar, unter anderem weil ihre Lebenssituationen durch komplexe Faktoren wie Abhängigkeiten, Krankheit oder Isolation geprägt sind. Unterstützungsangebote und Schutzstrukturen sind oft nicht ausreichend auf diese spezifischen Herausforderungen abgestimmt.
Das europäische Projekt MARVOW 2.0 (Multi-Agency Response to Violence against Older Women) setzt genau hier an und liefert konkrete Vorschläge, um Schutz und Unterstützung nachhaltig zu verbessern. Seit 2023 haben neun europäische Partnerorganisationen gemeinsam mit zahlreichen Expert*innen daran gearbeitet, eine koordinierte, multidisziplinäre Antwort auf diese oft übersehene Form von Gewalt zu stärken. Fachkräfte wurden gezielt geschult, die Zusammenarbeit zwischen Opferschutzeinrichtungen verbessert und praxisnahe Instrumente für den Arbeitsalltag entwickelt.
Gewalt im Alter: unterschätzt, untererfasst – und oft unsichtbar
Gewalt endet nicht mit einem bestimmten Alter. Aktuelle europäische Studien zeigen: Rund ein Viertel der Frauen zwischen 65 und 74 Jahren hat bereits geschlechtsspezifische Gewalt erlebt. Gleichzeitig bleibt ein Großteil der Fälle verborgen: Viele Betroffene sprechen nicht darüber, EU-weit meldet nur etwa jede achte Betroffene Gewalt. Gerade im höheren Alter wird Gewalt häufig nicht erkannt. Abhängigkeiten, gesundheitliche Einschränkungen, soziale Isolation oder Scham erschweren es Betroffenen zusätzlich, Unterstützung in Anspruch zu nehmen. Hinzu kommt eine strukturelle Lücke: Europäische Datenerhebung endet bei 74 Jahren, wodurch die Situation von Frauen über 75 kaum erfasst ist.
| " Wir wissen aus früheren Projekten und aus besonders auch aus unserer eigenen Praxis, dass die koordinierte Zusammenarbeit der unterschiedlichen Unterstützungsdienste zentral ist. Mit MARVOW 2.0 bieten wir konkrete Ansätze, wie koordinierte multi-institutionelle Zusammenarbeit tatsächlich umgesetzt werden kann – und stellen Werkzeuge zur Verfügung, die Fachkräfte im Alltag unterstützen. - Martina Knoll, Projektkoordinatorin MARVOW 2.0 |
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Von der Erkenntnis zur Umsetzung: Zusammenarbeit konkret gestalten
Die Effektivität des Schutzes hängt dabei maßgeblich von der Kooperation verschiedener Institutionen ab, insbesondere von Opferschutzeinrichtungen, Pflege- und Gesundheitseinrichtungen, sozialen Diensten, der Polizei, der Justiz und von Täterprogrammen. Diese Zusammenarbeit ist sowohl auf individueller Ebene als auch im Rahmen struktureller Maßnahmen erforderlich, um eine umfassende und wirksame Prävention und Intervention zu gewährleisten.
Konkrete Werkzeuge für die Praxis
Im Projekt MARVOW 2.0 wurden nachhaltige Ergebnisse erzielt, die Fachkräfte direkt unterstützen:
- Ein Handbuch zur Gestaltung koordinierter multiinstitutioneller Zusammenarbeit bei Fällen von Gewalt gegen ältere Frauen
- Eine spezifische Risikofaktoren-Checkliste zur Einschätzung von Gewalt gegen ältere Frauen, die gängige Tools ergänzen
- Trainingsprogramme für unterschiedliche Berufsgruppen
- Politische Empfehlungen zur langfristigen Stärkung von Gewaltschutzstrukturen
Diese Instrumente tragen dazu bei, Gewalt gegen ältere Frauen besser zu erkennen, angemessen zu reagieren und die Zusammenarbeit zwischen Institutionen strukturiert zu gestalten.
Österreichische Beteiligung
In Österreich war der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF) als Projektkoordinatorin maßgeblich beteiligt. Die im Projekt entwickelten Ansätze sollen nun weiter verbreitet und in bestehende Systeme integriert werden, um den Gewaltschutz für ältere Frauen nachhaltig zu stärken.
Weiterhin großer Handlungsbedarf
Trotz Fortschritten bleibt Gewalt gegen ältere Frauen in Politik und Praxis oft unzureichend berücksichtigt. Prävention, Schutz und Unterstützung orientieren sich noch zu selten an den spezifischen Lebensrealitäten älterer Frauen. Auch der Umgang mit älteren Tätern sowie die langfristige Absicherung von Maßnahmen stellen weiterhin Herausforderungen dar.
Statistikquellen: EUROSTAT, FRA, EIGE: EU gender-based violence survey, 2024
Titelbild: A M/unsplash
Einladung zum Online-Abschlussevent
Zum Abschluss des Projekts laden wir herzlich zum öffentlichen Online-Event ein: Das Event bietet Einblicke in zentrale Projektergebnisse und zeigt, wie koordinierte Zusammenarbeit in der Praxis gelingen kann.
Datum: 23. März
Uhrzeit: 10:00 Uhr
Ort: Online: https://us02web.zoom.us/j/83446656974?pwd=IT5lSjhfFeqcE2z5azz96b2esUwxrk.1
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
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Bild: AÖF/Lydia Mantler
Frauenhelpline gegen Gewalt 0800 222 555 erreicht mehr Frauen
Die Frauenhelpline verzeichnet einen kontinuierlichen Anstieg an Beratungen, der Bedarf bleibt weiterhin hoch. Immer mehr Frauen nutzen das kostenlose und anonyme Beratungsangebot.
Zum Internationalen Frauentag zeigt ein aktueller Blick in die Statistik der Frauenhelpline gegen Gewalt: Immer mehr Frauen und ihr Umfeld holen sich Unterstützung und Informationen zum Thema Gewalt. In den vergangenen zwei Jahren ist die Zahl der Anruferinnen bei der Frauenhelpline um rund 20 % gestiegen. Für den Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF) ist das ein wichtiges Signal: Unterstützungsangebote werden stärker angenommen.
“Mehr Anrufe bedeuten vor allem: Frauen werden aufmerksamer auf Hilfsangebote und finden öfter den Mut anzurufen. Das zeigt, dass Information, Sichtbarkeit und Erreichbarkeit wirken", so Stefani Doynova, neue Teamleitung der Frauenhelpline gegen Gewalt.
Den Großteil der Hilfesuchenden machen Frauen aus. Im Jahr 2025 wurden rund 5.000 Anrufe (Telefonberatungen und Informationsgespräche) von Frauen gezählt, um rund 11 % mehr als 2024. Die Zahl der Männer, die sich an die Frauenhelpline wandten, blieb mit rund 300 Fällen in etwa konstant.
Diese Entwicklungen zeigen, dass nicht nur Opfer häuslicher oder sexualisierter Gewalt bereit sind, sich Unterstützung zu holen. Auch die Sensibilisierung und Hilfestellung durch das direkte Umfeld der Gewaltbetroffenen wird sichtbar. Vor allem aber holen sich mehr Frauen Hilfe und Unterstützung durch die Frauenhelpline, die nicht oder noch nicht von Gewalt betroffen sind. Neben Gewalt sind Beziehung und psychische Gesundheit die häufigsten Themen der Anrufenden.
Ausblick: Ab 2026 wird die Frauenhelpline ihre Datenerfassung nochmals erweitern. Künftig sollen spezifische Gewaltformen, etwa der Einsatz von K.o.-Mitteln oder Gewalt im Kontext von Obsorge und in der unmittelbaren Verwandtschaft systematisch miterfasst werden. Die Anonymität und Vertraulichkeit der Gespräche bleibt selbstverständlich unangetastet. Diese Erweiterung der Statistik erlaubt es, die Problemlagen der Anruferinnen noch differenzierter zu analysieren. So können Präventionsmaßnahmen noch gezielter abgeleitet werden. Die politisch Verantwortlichen sind gefordert, wirksame Maßnahmen zu setzen und die nachhaltige Finanzierung von Hilfsangeboten sicherzustellen.
| Interview mit der neuen Teamleitung der Frauenhelpline gegen Gewalt, Stefani Doynova. | ![]() |
Frage: An wen wendet sich das Angebot der Frauenhelpline gegen Gewalt 0800 222 555?
Stefani Doynova: Die Frauenhelpline richtet sich in erster Linie an Frauen und Mädchen, die von Gewalt betroffen sind. Sie ist eine erste Anlaufstelle für alle, die Beratung oder akute Unterstützung in einer Krisensituation brauchen. Wichtig ist aber: Auch Angehörige, Freund*innen und Nachbar*innen können sich an uns wenden. Viele wissen nicht, wie sie helfen sollen. Für all diese Anliegen sind wir da.
Frage: Was passiert konkret, wenn jemand anruft?
Stefani Doynova: Am anderen Ende sitzt eine erfahrene Beraterin aus unserem multiprofessionellen Team. Das Gespräch ist anonym und kostenlos. Zuerst geht es um Entlastung und Stabilisierung. Wir hören zu, ordnen die Situation gemeinsam ein und klären, welche nächsten Schritte sinnvoll sind. Je nach Bedarf vermitteln wir weiter, etwa an Frauenhäuser, Gewaltschutzzentren oder Frauen- und Mädchenberatungsstellen. Welche Schritte die Frau gehen will, kann sie immer für sich selbst entscheiden.
Frage: Die Zahlen zeigen mehr Kontakte. Wie interpretieren Sie diese Entwicklung?
Stefani Doynova: Wir sehen das grundsätzlich als positives Signal. Wenn die Anrufe steigen, bedeutet das auch, dass das Thema Gewalt enttabuisiert wird und unser kostenloses Angebot der Frauenhelpline bekannter wird. Öffentlichkeitsarbeit, Kampagnen und die stärkere Präsenz zeigen Wirkung. Gleichzeitig ist klar: Gewalt gegen Frauen ist weiterhin ein gesamtgesellschaftliches Problem. Unser Auftrag bleibt daher unverändert dringlich.
Frage: Welche neuen Entwicklungen beobachten Sie inhaltlich?
Stefani Doynova: Seit 2026 erfassen wir vertieft Beratungsthemen wie den Einsatz von K.o.-Mitteln und Gewalt in der Verwandtschaft sowie Fragen rund um Themen wie Obsorge. Wir beobachten auch, dass sich mehr Frauen Hilfe und Unterstützung durch die Frauenhelpline holen, die nicht oder noch nicht von Gewalt betroffen sind. Das zeigt, dass viele Frauen auf das Thema aufmerksam werden und den Wunsch haben, sich zu informieren.
Frage: Welche Rolle spielt der HelpChat, die Onlineberatung gegen Gewalt für Frauen und Mädchen, die in Österreich leben?
Stefani Doynova: Unsere Erfahrung zeigt, dass der HelpChat die Hemmschwelle, sich Unterstützung zu holen, senkt. Viele Betroffene möchten nicht telefonieren, sei es, weil viele jüngere Frauen lieber schreiben, Sprachbarrieren bestehen oder diskretes Telefonieren gerade nicht möglich ist. Für sie ist der HelpChat unter www.helpchat.at oft der erste, niederschwellige Zugang zu Beratung gegen gegen häusliche Gewalt.
Frage: Was können Angehörige oder Freund*innen konkret tun, wenn sie Betroffene kennen oder Gewalt in ihrem Umfeld erleben?
Stefani Doynova: Das Wichtigste ist: zuhören und ernst nehmen! Betroffene Frauen brauchen in dieser Situation keine schnellen Tipps. Sie brauchen Vertrauen und Sicherheit, dass ihnen geglaubt wird. Hilfreich ist: ruhig ansprechen, Unterstützung anbieten, nichts aufzwingen und Informationen zu Hilfsangeboten wie der Frauenhelpline 0800 222 555 teilen.
Frage: Wo können sich Angehörige informieren?
Stefani Doynova: Direkt bei der Frauenhelpline. Wir beraten ausdrücklich auch das Umfeld. Zusätzlich verweisen wir an Frauen- und Mädchenberatungsstellen und spezialisierte Angebote. Niemand muss mit dieser Unsicherheit allein bleiben.
Frage: Wie können wir Betroffenen das Gefühl geben, dass sie sich melden können?
Stefani Doynova: Indem wir als Gesellschaft klar signalisieren: Gewalt ist keine Privatsache. Sich Hilfe zu holen, ist ein mutiger Schritt. Die Sichtbarkeit von Hilfsangeboten ist entscheidend. Jede Kampagne, jeder Hinweis auf die Nummer der Frauenhelpline 0800 222 555 kann dabei helfen, die Gewaltspirale zu beenden.
Mediendownloads
Bild Frauenhelpline gegen Gewalt 01 Header Beratung, Bild Frauenhelpline gegen Gewalt Anruf 1, Bild Frauenhelpline gegen Gewalt Anruf 2 , Bild Stefani Doynova, Teamleitung Frauenhelpline
Credits: AÖF/Lydia Mantler
Factbox:
- Frauenhelpline gegen Gewalt 0800 222 555, rund um die Uhr, kostenlos, vertraulich, auf Wunsch anonym, mehrsprachig.
- Onlineberatung HelpChat: Mo-Fr 18.00–20.00 Uhr, anonym, kostenlos, vertraulich.
- Wer kann sich melden: von Gewalt betroffene Frauen und Mädchen, Angehörige und Personen aus dem Umfeld.
- Beratungsangebot: Erst- und Krisenberatung, Orientierung in sozialen und rechtlichen Fragen, Entlastungsgespräche und gezielte Weitervermittlung an regionale Frauenschutzeinrichtungen und Beratungsstellen.
Unterstützen Sie den Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser:
AÖF-Spendenkonto
Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser
ERSTE Bank, BLZ: 20111
IBAN: AT77 2011 1841 3644 3300
BIC/SWIFT: GIBAATWWXXX
www.aoef.at/finanzielle-unterstuetzung
paypal.me/vereinaoef
Rückfragen:
Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF)
Lydia Mantler
Leitung Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: +43 660/9060611
Der AÖF zum 8. März 2026
Am 8. März, dem Internationalen Frauentag und feministischen Kampftag, machen wir auf die anhaltende Gewalt gegen Frauen aufmerksam. Trotz wichtiger Fortschritte ist der Schutz vor Gewalt für viele Frauen und Kinder noch immer keine Selbstverständlichkeit.
Der Internationale Frauentag erinnert uns daran: Ein Leben ohne Gewalt ist ein Menschenrecht.
Diese Seite wird laufend aktualisiert.
Neue Zahlen und Statistiken der Frauenhelpline gegen Gewalt (Presseaussendung)
In den vergangenen zwei Jahren ist die Zahl der Anruferinnen um rund +20 Prozent gestiegen Ein Interview mit der neuen Leitung Stefani Doynova wird in Kürze auf unserer Website veröffentlicht
„Studio 2“ am 6. März mit Elisabeth Cinatl, AÖF-Vorstandsvorsitzende
Elisabeth Cinatl informiert am 6. März in der ORF Sendung "Studio 2", welche Hilfsangebote es in Österreich für betroffene Frauen und Mädchen gibt.
KOSMOS Theater am 6. März
Am 6. März findet eine Veranstaltung des KOSMOS Theater anlässlich des feministischen Kampftages statt. AUF KEINEN FALL ALLEIN von und mit Aline-Sarah Kunisch und Christoph Radakovits. Eintritt bei freier Spende, der Erlös geht an den AÖF! Wir sagen DANKE!
Mehr unter: https://kosmostheater.at/produktion/auf-keinen-fall-allein/
Infotisch beim "Offenen Rathaus" am 7. März in Wien
Am 7. März sind wir beim Frauentag beim „Offenen Rathaus“ mit einem Infotisch vertreten. Schaut vorbei!
Unser Projekt StoP – Stadtteile gegen Partnergewalt hat viele spannende Aktionen geplant
Mehr unter: https://www.stop-partnergewalt.at/
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Jede 3. Frau ist im Laufe ihres Lebens von Gewalt betroffen. Auf Instagram und Facebook machen wir dies am 8. März sichtbar:
Instagram: @autonomefrauenhäuser
Facebook: verein.aoef
Weitere Informationen und Kontakt:
Weitere Beiträge …
- MARVOW 2.0. Abschlusskonferenz: „Unseen no more!“ – Gewalt an älteren Frauen sichtbar machen
- Mehr häusliche Gewalt an Weihnachten: Hilfe holen, auch an Feiertagen
- 16 Tage gegen Gewalt an Frauen - Online Kampagne und AÖF Kalender
- 20 Jahre Frauenhaus Burgenland
- Trickfilmabend Klappe auf! am 2.12.2024, 19 Uhr in der Brunnenpassage








