
Am 25.7.2024 waren unsere Geschäftsführerinnen Alicja Świtoń und Maja Markanović-Riedl zum Austausch bei Frauenministerin Susanne Raab im Bundeskanzleramt Österreich eingeladen. Neben der wertvollen Arbeit der Frauenhäuser als wichtige Säulen im Gewaltschutzbereich, gab es auch einen guten Austausch über die Angebote des Verein AÖF. Wir bedanken uns für das Gespräch und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.
(v.l.n.r.: ) Maja Markanović-Riedl, Alicja Świtoń, Frauenministerin Susanne Raab. Foto-Credit: BKA/Alexander Zillbauer


Dieses Jahr feiert das Frauenhaus Vöcklabruck in Oberösterreich sein 30-jähriges Bestehen. Seit 1994 bietet das Frauenhaus Vöcklabruck Beratung, Schutz, Sicherheit und Perspektive für gewaltbetroffene Frauen und ihre Kinder. Gewalt in der Partnerschaft ist leider nach wie vor allgegenwärtig und in Zeiten der Nachwirkung von Wirtschafts- und Gesundheits-Krisen ein brennendes Thema – speziell auch im ländlichen Raum.
Wie schon in den letzten Jahren in Linz, Steyr, Neunkirchen und Wr. Neustadt wurde auch das Jubiläum des Frauenhauses Vöcklabruck gebührend gefeiert: Das Team des Frauenhauses lud zur Feier mit Festreden und Musik in die Landesmusikschule Vöcklabruck.

Foto-Credit: Frauenhaus Vöcklabruck
Gudrun Steiner, seit mehr als 10 Jahren Obfrau des Vereins Frauenhaus Vöcklabruck, in ihrer Rede: „Wir feiern jede einzelne Frau, die sich mit unserer Hilfe aus einer Gewaltbeziehung lösen und ein neues, selbstbestimmtes Leben aufbauen konnte“. Autorin Susanne Kaiser las aus ihrem Buch „Backlash“ und den musikalischen Rahmen gestaltete der Chor „Chorisma“. Grußworte per Videobotschaft kamen von Bundespräsident Alexander van der Bellen und seiner Frau Doris Schmidauer.
Die Mitarbeiterinnen der AÖF-Informationsstelle, der Frauenhelpline, des HelpChats, von StoP und dem Bakhti-Zentrum bedanken sich herzlich und wünschen alles Gute und weiterhin viel Kraft und Durchhaltevermögen für die Zukunft! Mögen noch viele Jahre gemeinsame Arbeit folgen.

Am 19.6.2024 waren unsere Geschäftsführerin Alicja Świtoń und StoP Österreich-Koordinatorin Christina Kopf zum Austausch mit Sozialminister Johannes Rauch im Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz eingeladen.
Wir freuen uns sehr, dass das Gewaltpräventionsprojekt StoP - Stadtteile ohne Partnergewalt dank der fortlaufenden Kooperation mit dem BMSGPK mittlerweile an 30 Standorten in ganz Österreich, davon in neun Wiener Gemeindebezirken, vertreten ist.
Wir bedanken uns für den anregenden Austausch und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit!
(v.l.n.r.: ) Alicja Świtoń, Sozialminister Johannes Rauch, Christina Kopf. Foto-Credit: BMSGPK






