News:

Neue Spots: Zivilcourage gegen Partnergewalt und Männer gegen Gewalt an Frauen

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Nachbar*innen sind sehr wichtig bei häuslicher Gewalt und insbesondere in Zeiten der Covid-19-Krise: Sie können Gewalt verhindern, indem sie die Gewalthandlung unterbrechen oder rechtzeitig Hilfe holen. Hier unser neuer Spot wie...

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HelpChat während der Corona-Krise täglich von 15 bis 22 Uhr

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                                                   Zusätzlich zur Frauenhelpline 0800 222 555 bietet auch...

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Die Frauenhelpline 0800 222 555 hilft auch in Zeiten von Quarantäne

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              Die Frauenhelpline 0800 222 555 hilft auch in Zeiten von Quarantäne Das Corona-Virus und die notwendigen Quarantänemaßnahmen zwingen uns für die nächsten Wochen eine veränderte Lebenssituation auf. Viele Familien werden die...

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Neuer Spot „Hol dir Hilfe“ zu Männer(arbeit) gegen Gewalt an Frauen und Kindern

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Bei einer Pressekonferenz Ende Jänner wurde der neue Spot der autnomen Frauenhäuser „Sei nicht so wie ich – Hol dir Hilfe" zum Thema Männer(arbeit) gegen Gewalt an Frauen und Kindern...

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Neues Frauenhaus Tirol eröffnet

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"Schrittweise und kein bisschen leise" Nach 18 Jahren der Ausdauer und Beharrlichkeit fand am 23. November 2019 die feierliche Eröffnung des neuen Tiroler Frauenhauses in Innsbruck statt. Es war ein unglaublich...

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Mordfälle

Frauenmorde und Mordversuche 2020 laut Medienberichten

Die Morde an Frauen in Österreich stiegen in den letzten Jahren kontinuierlich an – seit 2014 haben sich die Morde an Frauen verdoppelt.

 Datum         Morde                     Mordversuche / Schwere Gewalt
 28.4.2020   7  13

Projekt-Partnerschaften

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Frauentag 2019: Es ist Zeit!

Es ist Zeit Frauentag 09 03 2019 VHS Urania

Veranstaltung zum Internationalen Frauentag 2019

Samstag, 9.3.2019, 14:00 - 18:00 Uhr, in der Wiener Urania

in Kooperation mit der VHS Urania


Programm:

Begrüßung und Eröffnung:
RR BSI a.D. Dipl.-Päd.in Elfriede Preschern (Vizepräsidentin des Fördervereins der VHS Wiener Urania)

Mag.a Brigitte Neichl (Spezialformate VHS Wiener Urania)
Mag.a Maria Rösslhumer (AÖF - Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser)

14.30: Vortrag
"Es ist Zeit für das Frauenwahlrecht"
Elena Messner, Kulturwissenschafterin und Mitherausgeberin des Buches "Warum feiern. Beiträge zu 100 Jahren Frauenwahlrecht"

Trailer zu "Home Sweet Home - 40 Jahre Frauenhausbewegung in Österreich" (Dokumentarfilm von Susanne Riegler)

15.00: Gesprächsrunde Feminismus in den 1970er Jahren
"Es ist Zeit für Reformen"

Mit:
Elfriede Preschern
Heidi Ambrosch, Plattform 20.000 Frauen
Eva Dité, Autorin
Irmtraut Karlsson, Pionierin der Frauenhausbewegung

Moderation: Nicole Lipp, Medien-Expertin

16.15: Lesung aus "Die Töchter Egalias" von Gerd Brantenberg
Katharina Dungl, Saskia Normann und Johanna Moro, fungke * Kunstkollektiv

17.00 Gesprächsrunde Gegenwart & Ausblick
"Es ist Zeit für Geschlechtergerechtigkeit"

Mit:
Ulli Weish, Radio ORANGE 94.0
Lena Jäger, Frauen*volksbegehren 2.0
Sophie Hansal, Allianz Gewaltfrei leben
Steffí Bondí, Verein Sorority

Moderation: Beatrice Frasl, Kulturwissenschafterin und Podcasterin „Große Töchter“

Infotisch des Frauenbewegungsarchivs Stichwort

Musikalisches Rahmenprogramm: Maren Rahmann

Plakatausstellung "Die Glorreichen Acht. Über die ersten acht Frauen im österreichischen Parlament" (Brigitte Neichl)

VHS Wiener Urania, 1010 Wien, Uraniastraße 1. Eintritt frei! Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder www.vhs.at.

Flyer/Grafik: Mag.a Brigitte Neichl

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Nachbarschaftsprojekt StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt gestartet

faltblatt gefaltet vorderseite klein

StoP Logo WIEN 01

Der Verein AÖF – Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser hat mit 1.1.2019 das Nachbarschaftsprojekt „StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt“ im 5. Bezirk Margareten gestartet. 

Am 18. Februar 2019 findet um 9:30 Uhr ein offizieller Auftakt mit einer Pressekonferenz bei wohnpartner im Reumannhof, Margaretengürtel 100-110/5/1, 1050 Wien statt. Ein entsprechendes Presseaviso folgt.

Was ist StoP?
StoP ist ein Gemeinwesen orientiertes Projekt um gewaltfreie Beziehungen zu erreichen. Wir wollen damit gute Nachbarschaften entwickeln, um häusliche Gewalt, Partnergewalt und schwere Gewalt an Frauen und Kindern zu verhindern. Nachbarinnen und Nachbarn sollen gestärkt und ermutigt werden, Gewalt nicht zu verschweigen und zu dulden. Sie sollen lernen (besser) hinzuschauen und ein fundiertes Wissen erhalten, was sie bei Verdacht auf Partnergewalt tun können und wie sie sich selber schützen und Positives bewirken können. StoP soll Bewusstseinsbildung und Sensibilisierung leisten und dazu beitragen klare Haltungen gegen (häusliche) Gewalt/Partnergewalt zu entwickeln. Wir wollen Haltungen dahingehend ändern, dass sich Betroffene von Gewalt nicht mehr aus Angst und Scham verstecken müssen. Durch das Aufzeigen von Unterstützungsmöglichkeiten bestärken wir Bewohnerinnen und Bewohner darin, sich Hilfe zu holen und/oder zu geben. Mit StoP zeigen wir auf, wie eine gute Nachbarschaft Schutz vor Gewalt bieten kann.

Ziel von StoP ist es, die Nachbarschaft durch Informations- und Aufklärungsarbeit, Veranstaltungen, Ausstellungen oder öffentlichkeitswirksamen Aktionen für die Anzeichen von häuslicher Gewalt zu sensibilisieren, die Isolation und das Schweigen zu brechen, praktische Unterstützung zu geben sowie die Interventionsbereitschaft und die Zivilcourage zu fördern.

www.stop-partnergewalt.at

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Wichtige Information zu Warnzeichen von Gewalt und Täterstrategien

AOEF LogoDer AÖF - Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser stellt zahlreiche, regelmäßig aktualisierte Statistiken und Factsheets mit wichtigen Informationen sowie Zahlen und Daten zu Gewalt an Frauen und Mädchen zum Download zur Verfügung.

Aktuell (Jänner 2019) gibt es zwei neue Informationsblätter zu Warnzeichen von beginnenden Gewaltbeziehungen und Informationen über Gewalttäter und Täterstrategien.

Alle aktuellen Statistiken und Facsheets finden Sie auf der Unterseite "Weitere Statistiken und Factsheets".

 

Die Informationsstelle gegen Gewalt wird gefördert von

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