News:

Rückblick: Online-Auftakt "EineR von fünf" mit Präsentation von Studie

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Trotz der Absage der Ringvorlesung auf der MedUni aufgrund der aktuellen Corona-Regelungen und des neuerlichen Lockdowns, fand der Auftakt "EineR von fünf – Opferschutzorientierte Täterarbeit bei Gewalt an Frauen und...

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Online Conference: Women in Europe raise their voices, Dec. 4th, 2020

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  Online ConferenceWomen in Europe raise their voicesfor women's rights, against gender-based violence and for freedom and democracy Friday, December 4th, 2020from 12 p.m. to 6 p.m. via Zoom No matter where you...

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Freude schenken mit der Aktion Wunschzettel der AÖF-Frauenhäuser

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Spenden gegen Gewalt geht zu Weihnachten auf direktestem Weg:  mit Geldspenden oder mit Sachspenden wie Möbel, Kleidung, Hygieneartikeln, Spielzeug, Gutscheinen u.v.m. erfüllen ÖsterreicherInnen auch heuer wieder kleine Wünsche gewaltbetroffener Familien...

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Klappe auf! – Trickfilmreihe von 26.11. bis 7.12.2020 online

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Unter dem Motto "Klappe auf!“ macht sich eine Kooperation von österreichischen Organisationen aus dem Frauen- und entwicklungspolitischen Bereich für ein gewaltfreies Leben aller Frauen und Mädchen stark. „Klappe auf!“ veranstaltet...

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Rückblick: Wanderausstelllung "Silent Witnesses" in Schwaz/Tirol

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Jedes Jahr ist um die 16 Tage gegen Gewalt an Frauen auch die Wanderausstellung "SIilent Witnesses" an unterschiedlichen Orten in Österreich zu sehen.         Fotos (C) Stadtarchiv Schwaz Diesen...

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Mordfälle

Frauenmorde und Mordversuche 2020 laut Medienberichten

Die Morde an Frauen in Österreich stiegen in den letzten Jahren kontinuierlich an – seit 2014 haben sich die Morde an Frauen verdoppelt.

 Datum         Morde                     Mordversuche / Schwere Gewalt

 2.11.

2020 

 20  22

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Polizei

Wenn Ihnen oder Ihrem Kind akute Gefahr droht, sollten Sie die Polizei unter der Notrufnummer 133 oder 112 (Euronotruf) um Hilfe rufen.

Der Notruf:

  • ist gebührenfrei,
  • funktioniert in jedem Netz, auch ohne Guthaben und
  • kann auch bei eingeschalteter Tastensperre und ohne SIM-Karte gewählt werden.

Haben Sie Grund zur Annahme, dass es innerhalb Ihrer Wohnung zu Übergriffen kommen kann, kontrollieren Sie vorsorglich, ob der Empfang Ihres Handys in allen Räumen der Wohnung (etwa auch im Bad oder WC) funktioniert. Machen Sie Ihre Kinder (altersentsprechend) mit dem Notruf vertraut.

Wenn Sie wissen, dass der Gewalttäter Zugang zu Schusswaffen oder Sie schon einmal mit einer anderen Waffe (beispielsweise mit einem Messer) bedroht hat, teilen Sie das der Polizei unverzüglich mit.

Je nach Situation und Größe der Gefahr haben die Beamtinnen und Beamten die Möglichkeit,

  • eine Wegweisung aus der Wohnung/ein Betretungsverbot auszusprechen,
  • eine Anzeige aufzunehmen (dazu sind sie immer dann verpflichtet, wenn es zu einer strafbaren Handlung, wie beispielsweise einer Körperverletzung oder einer Vergewaltigung gekommen ist – auch wenn der Täter noch nicht bekannt ist!) oder
  • die gewalttätige Person in Haft zu nehmen.

Seit 1997 ist in Österreich das Gewaltschutzgesetz in Kraft. Es ermächtigt die Polizei, einen Gefährder aus der Wohnung, in der die gefährdete Person lebt, wegzuweisen und mit einem Betretungsverbot zu belegen. Der damit verwirklichte Grundsatz „Wer schlägt, der geht" ermöglicht der gefährdeten Person in der vertrauten Umgebung zu bleiben.

Nähere Informationen über das Gewaltschutzgesetz, die Wegweisung und das Betretungsverbot sowie zur Einstweiligen Verfügung finden Sie auf unserer Website im Bereich „Gesetze“.

Die Informationsstelle gegen Gewalt wird gefördert von

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