News:

Ringvorlesung "Eine von fünf" gewinnt Veronika-Fialka-Moser-Diversität…

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Die Ringvorlesung „Eine von fünf“, die der Verein AÖF nunmehr seit 11 Jahren – mit wechselnden Schwerpunkten – in Kooperation mit der MedUni Wien und seit 2016 auch in Kooperation...

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Schrittweise – Wege aus der Gewalt: Unsichtbare Gewalt an älteren Frauen

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Die 4. Folge der Filmreihe Schrittweise – Wege aus der Gewalt, "Unsichtbare Gewalt an älteren Frauen" wurde veröffentlicht! Der mit Unterstützung des Sozialministeriums produzierte Film ist nun auf YouTube verfügbar (Klick...

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Rückblick: Wanderausstellung "Silent Witnesses" in Eisenstadt

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      Fotos (C) Carmen Barger / Amt der Burgenländischen Landesregierung Diesen Winter machten die "Silent Witnesses" auch im Amt der burgenländischen Landesregierung in Eisenstadt Station. Die Ausstellung wurde auf Initiative von...

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Wunschzettel 2020: TCHIBO spendet an AÖF-Frauenhäuser

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Schon zum zweiten Mal spendet TCHIBO an die AÖF-Frauenhäuser – heuer sind es zahlreiche Spielsachen sowie Gutscheine für Kaffee und Kuchen. Alle Frauenhaus-Mitarbeiterinnen freuen sich sehr, damit den Frauen und...

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Menschenrechtspreis 2020 geht an AÖF-Geschäftsführerin Maria Rösslhumer

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                          Vizepräsidentin Terezija Stoisits, Preisträgerin Maria Rösslhumer und Präsidentin Barbara Helige (v.l.n.r.). Fotos (C) Österreichische Liga für Menschenrechte   Der Menschenrechtspreis der Österreichischen Liga für Menschenrechte wurde dieses Jahr an AÖF-Geschäftsführerin Maria Rösslhumer verliehen...

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Mordfälle

Frauenmorde und Mordversuche 2021 laut Medienberichten

Die Morde an Frauen in Österreich stiegen in den letzten Jahren kontinuierlich an – von 2014 bis 2018 haben sich die Morde an Frauen verdoppelt.

Liste Frauenmorde 2021 laut Medienberichten (PDF)

Liste Mordversuche an Frauen / schwere Gewalt 2021 (PDF)

 Datum         Morde                     Mordversuche / Schwere Gewalt

 7.4.

2021

 7  4

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Wegweisung und Betretungsverbot

Die Regelung der Wegweisung und des Betretungsverbotes finden Sie in Paragraph 38a Sicherheitspolizeigesetz

Die Polizei ist ermächtigt, einen Gefährder aus einer Wohnung oder einem Haus und der unmittelbaren Umgebung wegzuweisen und ihm die Rückkehr beziehungsweise das Betreten zu verbieten.

Geschützt sind alle Personen, die in der Wohnung oder im Haus wohnen, unabhängig von Verwandtschafts- und Beziehungsverhältnissen (beispielsweise Ehefrau, Lebensgefährtin, Kinder, Verwandte, aber auch Untermieterin oder Mitbewohnerin).

Jede Person, von der Gefahr ausgeht, kann von der Polizei weggewiesen und mit einem Betretungsverbot belegt werden. Die Eigentumsverhältnisse spielen dabei keine Rolle – auch der Eigentümer der Wohnung oder des Hauses kann weggewiesen werden.

Das Betretungsverbot gilt 2 Wochen. Wenn Sie danach weiteren Schutz benötigen, können Sie beim Bezirksgericht Ihres Wohnsitzes einen Antrag auf Einstweilige Verfügung (EV) stellen. Damit verlängert sich das Betretungsverbot auf 4 Wochen.

Wenn von der Polizei ein Betretungsverbot ausgesprochen wurde, verständigt Sie sofort das örtlich zuständige Gewaltschutzzentrum oder die örtlich zuständige Interventionsstelle. In Folge kontaktiert Sie das Gewaltschutzzentrum oder die Interventionsstelle. Sie bieten Ihnen aktiv Unterstützung, wie beispielsweise Rechtsberatung oder psychosoziale Unterstützung, an.

Schutz für Kinder und Jugendliche

Sind Kinder unter 14 Jahren von Gewalt betroffen, kann das Betretungsverbot auch für Schulen und andere institutionelle Kinderbetreuungseinrichtungen (beispielsweise Kindergarten oder Hort) verhängt werden.

 

Weitere Informationen über die Wegweisung und das Betretungsverbot finden Sie im Gewaltschutzfolder.

Die Informationsstelle gegen Gewalt wird gefördert von

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