News:

Was tun gegen Frauenmorde?

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Journal-Panorama-Sendung vom 17.10.2018 noch zwei Tage nachzuhören unter folgendem Link: https://oe1.orf.at/player/20181017/530116

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Wiener Vorstadttheater: "Frau Zucker"

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Wiener Vorstadttheater: "Frau Zucker"von Monika Helfer Sieben Frauen und vier Männer erarbeiten dieses Theaterstück, wobei es inhaltlich um sexuelle Übergriffe, Abtreibungen in Folge krimineller Handlungen, Diskriminierung und Unterdrückung in allen Lebensbereichen...

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Fundraising Spot des Jahres 2018 für AÖF

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AÖF gewinnt Preis für besten Fundraising Spot des Jahres   "Beim besten Fundraising Spot des Jahres (Partner: ORF) machte dieses Jahr der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser mit dem Spot „Keine Ausreden bei...

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Kommende Vorführungen "Home Sweet Home"

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Dokumentarfilm "Home Sweet Home", anlässlich des Jubiläums 40 Jahre Frauenhausbewegung in ÖsterreichRegie, Konzept und Kamera: Susanne RieglerÖ 2018, Länge: 46 min. Die DVD zum FIlm ist im AÖF-Onlineshop bestellbar. Folgen, teilen und...

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Die Hellwach-Matinee 2018 in den ORF-Seitenblicken

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Well done, ladies ... von AÖF - Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser und  Women Against Violence Europe (WAVE) Anlässlich der diesjährigen #Hellwach-Matinee in der Wiener Staatsoper setzten sich viele engagierte Schauspieler*Innen...

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Wegweisung und Betretungsverbot

Die Regelung der Wegweisung und des Betretungsverbotes finden Sie in Paragraph 38a Sicherheitspolizeigesetz

Die Polizei ist ermächtigt, einen Gefährder aus einer Wohnung oder einem Haus und der unmittelbaren Umgebung wegzuweisen und ihm die Rückkehr beziehungsweise das Betreten zu verbieten.

Geschützt sind alle Personen, die in der Wohnung oder im Haus wohnen, unabhängig von Verwandtschafts- und Beziehungsverhältnissen (beispielsweise Ehefrau, Lebensgefährtin, Kinder, Verwandte, aber auch Untermieterin oder Mitbewohnerin).

Jede Person, von der Gefahr ausgeht, kann von der Polizei weggewiesen und mit einem Betretungsverbot belegt werden. Die Eigentumsverhältnisse spielen dabei keine Rolle – auch der Eigentümer der Wohnung oder des Hauses kann weggewiesen werden.

Das Betretungsverbot gilt 2 Wochen. Wenn Sie danach weiteren Schutz benötigen, können Sie beim Bezirksgericht Ihres Wohnsitzes einen Antrag auf Einstweilige Verfügung (EV) stellen. Damit verlängert sich das Betretungsverbot auf 4 Wochen.

Wenn von der Polizei ein Betretungsverbot ausgesprochen wurde, verständigt Sie sofort das örtlich zuständige Gewaltschutzzentrum oder die örtlich zuständige Interventionsstelle. In Folge kontaktiert Sie das Gewaltschutzzentrum oder die Interventionsstelle. Sie bieten Ihnen aktiv Unterstützung, wie beispielsweise Rechtsberatung oder psychosoziale Unterstützung, an.

Schutz für Kinder und Jugendliche

Sind Kinder unter 14 Jahren von Gewalt betroffen, kann das Betretungsverbot auch für Schulen und andere institutionelle Kinderbetreuungseinrichtungen (beispielsweise Kindergarten oder Hort) verhängt werden.

 

Weitere Informationen über die Wegweisung und das Betretungsverbot finden Sie im Gewaltschutzfolder.

Die Informationsstelle gegen Gewalt wird gefördert von

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