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    Clubbing für Frauenhäuser "Voices Against Violence"

    2011 veranstaltete der Verein AÖF ein Clubbing für die Frauenhäuser im Wiener Szenelokal U4.

    Einen Kurzbericht sowie die Einladung zum Clubbing können Sie untenstehend nachlesen:



    ***16. März 2011*** im U4

    Das erste "Voices Against Violence" hat gut gestartet. Die Lokation war fein, die Stimmung sehr angenehm und beschwingt. Die Musikerinnen und Musiker haben großartig gesungen und sie haben sich sehr gefreut, für unsere Sache spielen zu dürfen. Voices Against Violence hat klein begonnen, der finanzielle Segen ist noch nicht eingetroffen, dafür ist enorm viel Medienarbeit, Öffentlichkeitsarbeit auf vielen verschiedenen Kanälen gelaufen.

    Vielen Dank für Eure Unterstützung!

    Hier die Einladung...

    Flyer des Clubbings - Frau mit KopfhörerLive: Denk, Mary Brodcast Band, Mel
    DJanes: Pamela Russmann (FM4), Myrtle Mae (FM4), Marlies Jagsch, DJs Bad & Girl

    Moderation: Mirjam Ungar (FM4)
    Schirmfrau: Andrea Eckert

    Karten-Verkauf:
    VVK € 15,-
    |AK € 18,-
    Jugendinfo Wien, Babenbergerstraße 1, 1010 Wien, www.jugendinfowien.at

    Der Reinerlös kommt autonomen Frauenhäusern in Österreich zugute!

    Eine Initiative vom Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser: www.aoef.at

     

    Voices Against Violence - das clubbing für frauenhäuser – am 16. März 2011

    1. März, 2011: Das Ausmaß der Gewalt an Frauen ist anhaltend hoch, das belegt die jährliche Statistik der Frauenhäuser. Jedes Jahr müssen tausende von Frauen und Kinder vor ihrem misshandelnden Partner flüchten und Schutz in einem Frauenhaus suchen. 2009 waren es 3163 Frauen und Kinder. Leider müssen auch täglich Frauen und Kinder abgewiesen werden, weil es zu wenige Plätze gibt. Obwohl es österreichweit bereits mindestens an 80 Unterbringungsmöglichkeiten fehlt (es gibt derzeit 750 Plätze) ist eine Ausweitung der Finanzierung nicht in Sicht. Im Gegenteil, die bereits jetzt unzureichenden Mittel werden sogar vielerorts gekürzt!

    Knapper geht’s n’immer. Frauenhäuser leisten qualitätsvolle und professionelle Arbeit. Die Mitarbeiterinnen sind gut ausgebildete Sozialarbeiterinnen und Expertinnen, denen die Vertretung der Frauen ein zentrales Anliegen ist. Wenn die Finanzierung laufend knapper wird, können Frauen und Kinder, die von Gewalt betroffen sind nicht mehr die Unterstützung erhalten, die sie dringend benötigen“, sagt Maria Rösslhumer, Geschäftsführerin des Vereins Autonome Österreichische Frauenhäuser und Initiatorin des Clubbings.

    Erstmals wird nun am 16. März „Voices Against Violence - das clubbing für frauenhäuser“ im Wiener U4 stattfinden. Mit dieser Veranstaltung sollen nicht nur Spenden für Frauenhäuser gesammelt werden die in finanzieller Not sind. Vielmehr vereinen sich hier die Stimmen vieler Betroffener und Unterstützer und Unterstützerinnen die dazu aufrufen, dass öffentliche Fördergeber und Fördergeberinnen Frauenhäuser langfristig und ausreichend finanzieren sollen.

    Das Clubbing für Frauenhäuser hat viele Unterstützer und Unterstützerinnen. Die Schirmfrau des Clubbings, die Schauspielerin und Dokumentarfilmerin, Andrea Eckert, unterstützt das Clubbing für Frauenhäuser aus folgenden Beweggründen: „Frauenhäuser sind Schutzhäuser für Frauen und Kinder auf der Flucht vor männlicher Gewalt. Das Clubbing ist ein Abend der Solidarität und Empathie und ein Aufruf an die verantwortlichen staatlichen Stellen, Frauenhäuser auch in Zukunft ausreichend und langfristig zu finanzieren.“ Romeo Bissuti, Obmann von White Ribbon Österreich, erklärt: "Seit zehn Jahren ist die White Ribbon Österreich Kampagne mit Öffentlichkeitsarbeit, Plakaten, Veranstaltungen und vielem mehr aktiv um Männer als Teil der Lösung des Problems von Gewalt an Frauen zu gewinnen. Um ein erfolgreiches Eindämmen dieser Gewalt zu erreichen ist es wichtig die Stimmen und das Engagement der Männer immer wieder zu zeigen und öffentlich zu machen. Ganz im Sinne der schon Jahre währenden Kooperation freut sich White Ribbon Österreich das Clubbing für die Frauenhäuser zu unterstützen."

    Zahlreiche Musikerinnen und DJanes haben sich ebenso bereit erklärt, an diesem Abend mitzuwirken.

    Denk, das ist die Band rund um die Sängerin und Gschichtldruckerin Birgit Denk, die zusammen mit ihren Herren ein außergewöhnlich eingespieltes Team bildet. Wo früher Attribute wie „authentisch“, „frech“ und „typisch wienerisch“ gegriffen haben, möchte man nun von bedeutsamen, intensiven, oft auch leisen, Tönen sprechen, die das Repertoire des aktuellen Albums „Tua Weida“ prägen.

    Die Mary Broadcast Band ist sich ihrer Verantwortung gegenüber ihrer Zuhörerschaft bewusst. Mit ihren Texten und Liedern gibt die Band den Menschen Kraft, Rat und Trost. So singen sie über das Schöne und Schwierige im Leben, über Liebe und Hoffnung, über Zusammenhalt, Enttäuschung, Freude und Angst. „MBB ‚ist’ sozial und beteiligt sich daher gerne mit vollem Einsatz an der Unterstützung überaus wichtiger Einrichtungen wie den Frauenhäusern“, so Frontsängerin Mary Lamaro.

    Und die junge Salzburger Singer/Songwriterin Mel gehört zu den sensationellsten Newcomerinnen der letzten Jahre. Mit ihrer unprätentiösen aber einprägsamen Stimme zieht sie ihre Hörerschaft vom ersten Ton an gleich in ihr akustisches Universum zwischen brüchigem Folk-Pop und Westcoast-Appeal.

    Und an den Turntables finden sich ein Pamela Rußmann (FM4), Myrtle Mae (FM4), Marilies Jagsch und DJs bad & girl.

    Im Namen der Frauenhäuser danken wir allen Mitwirkenden und Unterstützerinnen und Unterstützer für ihr Engagement!

    Femizide & schwere Gewalt

    Stand: 01.06.2026  Weitere Infos

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