News:

4. Weltfrauenhauskonferenz 2019 in Taiwan

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Ein Team des Verein AÖF – Autonome Österreichische Frauenhäuser ist von 5.-8. November 2019 bei der 4. Weltfrauenhauskonferenz 2019 in Kaohsiung/Taiwan vertreten, bei der wir auch das Stadtteilprojekt StoP – Stadtteile...

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Das war die Matinee "Hellwach" 2019

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Das war die Matinee Hellwach 2019 Auch dieses Jahr fand am internationalen Tag des Friedens, dem 21. September die Matinee Hellwach wieder in der Wiener Staatsoper, veranstaltet vom AÖF - Verein...

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15 Jahre Frauenhaus Burgenland

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Herzliche Gratulation zum Jubiläum 15 Jahre Frauenhaus Burgenland! Dieses Jahr feiert das Frauenhaus Burgenland sein 15jähriges Bestehen. Als letztes der 15 autonomen Frauenhäuser wurde es 2004 gegründet – damit bekam auch...

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Frauenhelpline-Spot auf y-doc Wartezimmer-TV

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Der neueste Info-Spot der Frauenhelpline 0800 222 555 „Keine Ausreden bei Gewalt“, der 2017 durch die Agentur gantnerundenzi realisiert und im Vorjahr mit dem Preis für besten Fundraising-Spot des Jahres...

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20 Jahre Frauenhaus Innviertel

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Herzliche Gratulation zum Jubiläum 20 Jahre Frauenhaus Innviertel! Dieses Jahr feiert das Frauenhaus Innviertel (gegründet 1999) sein 20jähriges Bestehen. Stolz können die Mitarbeiterinnen auf 20 Jahre Engagement zurückblicken, in denen sie...

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Mehrländerkongress "Vorwärts, Rückwärts, Seitwärts - Ran!" in Frankfurt am Main

Die Autonomen Frauenhäuser aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein haben 2011 von 18. bis 19. Februar einen Mehrländerkongress über feministische Standortbestimmungen zur Bekämpfung der Gewalt an Frauen und Kindern in Frankfurt organisiert. Die Veranstaltung fand in Kooperation mit der Fachhochschule Frankfurt am Main, FB 4, statt.


Ziele des Mehrländerkongresses:

Der Mehrländerkongress bot eine öffentliche und interdisziplinäre Diskussionsplattform zum Thema „Gewalt an Frauen und Kindern“, um autonom-feministische Prinzipien auf den Prüfstand stellen, Anti-Gewalt-Konzepte überprüfen und die Frage nach den gesellschaftlichen Ursachen und Veränderungsmöglichkeiten von Männergewalt aus heutiger Sicht kritisch analysieren zu können.

Angesichts der parallelen Entwicklungen in der Gesetzgebung und in der Frauenhausarbeit ist die Notwendigkeit der Zusammenarbeit durch die Vernetzung und des kontinuierlichen Austausches noch deutlicher geworden. Der Kongress war eine Möglichkeit, aktuelle Entwicklungen im Anti-Gewalt-Bereich in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein zu vergleichen und konkrete Forderungen an Politik und Gesellschaft zu formulieren.


Inhalte des Mehrländerkongresses:

Der Mehrländerkongress der Autonomen Frauenhäuser bot eine Chance, gemeinsam mit allen Teilnehmerinnen:

• ein erweitertes Bewusstsein in der Öffentlichkeit zum Thema „Gewalt an Frauen und Kindern“ zu entwickeln
• die Frauen(haus)bewegung und ihre Arbeit zu stärken
• Forderungen auf nationaler und internationaler Ebene zu erarbeiten sowie
• die geplanten europäischen Entwicklungen zum Schutz vor Gewalt mitzugestalten.


Das Programm kann hier eingesehen werden: Programm Mehrländerkongress 2011 - PDF 7,7 MB

Die Informationsstelle gegen Gewalt wird gefördert von

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