News:

Frauenhelpline-Spot auf y-doc Wartezimmer-TV

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Der neueste Info-Spot der Frauenhelpline 0800 222 555 „Keine Ausreden bei Gewalt“, der 2017 durch die Agentur gantnerundenzi realisiert und im Vorjahr mit dem Preis für besten Fundraising-Spot des Jahres...

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Save the Date: Fachforum der Allianz GewaltFREI leben

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Gewalt gegen Frauen wurde in letzter Zeit nicht nur in den Medien, sondern auch politisch viel diskutiert. Aber wo stehen wir eigentlich aktuell in Österreich, wenn es darum geht, Gewalt...

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20 Jahre Frauenhaus Innviertel

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Herzliche Gratulation zum Jubiläum 20 Jahre Frauenhaus Innviertel! Dieses Jahr feiert das Frauenhaus Innviertel (gegründet 1999) sein 20jähriges Bestehen. Stolz können die Mitarbeiterinnen auf 20 Jahre Engagement zurückblicken, in denen sie...

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hellwach – Matinee in der Wiener Staatsoper für ein Ende der Gewalt an Frauen un…

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Am 21. September wird weltweit der Internationale Tag des Friedens begangen. Zu diesem Anlass lädt der Verein AÖF – Autonome Österreichische Frauenhäuser auch dieses Jahr wieder zur Matinee „hellwach“ mit Lesungen...

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Pressekonferenz am 18. Juni 2019: Was wir von der neuen Regierung erwarten

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Armutskonferenz - gemeinsame Pressekonferenz Sukzessive ernstzunehmende Umsetzung einer echten Gleichstellungspolitik, einer wirksamen Gewaltprävention sowie eine starke Investition in die soziale Sicherheit von Frauen und Kindern.   Die Dachorganisation AÖF und die Autonomen Österreichischen...

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Mehrländerkongress "Vorwärts, Rückwärts, Seitwärts - Ran!" in Frankfurt am Main

Die Autonomen Frauenhäuser aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein haben 2011 von 18. bis 19. Februar einen Mehrländerkongress über feministische Standortbestimmungen zur Bekämpfung der Gewalt an Frauen und Kindern in Frankfurt organisiert. Die Veranstaltung fand in Kooperation mit der Fachhochschule Frankfurt am Main, FB 4, statt.


Ziele des Mehrländerkongresses:

Der Mehrländerkongress bot eine öffentliche und interdisziplinäre Diskussionsplattform zum Thema „Gewalt an Frauen und Kindern“, um autonom-feministische Prinzipien auf den Prüfstand stellen, Anti-Gewalt-Konzepte überprüfen und die Frage nach den gesellschaftlichen Ursachen und Veränderungsmöglichkeiten von Männergewalt aus heutiger Sicht kritisch analysieren zu können.

Angesichts der parallelen Entwicklungen in der Gesetzgebung und in der Frauenhausarbeit ist die Notwendigkeit der Zusammenarbeit durch die Vernetzung und des kontinuierlichen Austausches noch deutlicher geworden. Der Kongress war eine Möglichkeit, aktuelle Entwicklungen im Anti-Gewalt-Bereich in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein zu vergleichen und konkrete Forderungen an Politik und Gesellschaft zu formulieren.


Inhalte des Mehrländerkongresses:

Der Mehrländerkongress der Autonomen Frauenhäuser bot eine Chance, gemeinsam mit allen Teilnehmerinnen:

• ein erweitertes Bewusstsein in der Öffentlichkeit zum Thema „Gewalt an Frauen und Kindern“ zu entwickeln
• die Frauen(haus)bewegung und ihre Arbeit zu stärken
• Forderungen auf nationaler und internationaler Ebene zu erarbeiten sowie
• die geplanten europäischen Entwicklungen zum Schutz vor Gewalt mitzugestalten.


Das Programm kann hier eingesehen werden: Programm Mehrländerkongress 2011 - PDF 7,7 MB

Die Informationsstelle gegen Gewalt wird gefördert von

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