News:

Wunschzettel-Aktion 2021: Herzlichen Dank an TCHIBO!

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Foto-Credit: TCHIBO Auch dieses Jahr durften sich der AÖF - Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser über eine großzügige Spende von TCHIBO freuen – kurz vor Weihnachten nahm AÖF-Geschäftsführerin Maria Rösslhumer (rechts im...

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bonprix unterstützt die AÖF mit 15.000 Euro

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Anlässlich des 15-jährigen Firmenjubiläums unterstützt bonprix Österreich den AÖF - Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser mit 15.000 Euro! Damit können wichtige Projekte in der Gewaltprävention und im Opferschutz umgesetzt werden, die...

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Nachschau Livestream Online-Auftakt Ring-VO "EineR von fünf"

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Für alle, die nicht live dabei sein konnten: Die Online-Auftaktveranstaltung der Ringvorlesung "EineR von Fünf" „(K)Ein Täter sein: Wie durchbricht man den Kreislauf der Gewalt?“ am 25. November 2021 kann...

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Weihnachts-Wunschzettel-Aktion der AÖF-Frauenhäuser 2021

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Es ist wieder soweit – auch 2021 gibt es wieder die Weihnachts-Wunschzettel-Aktion der AÖF-Frauenhäuser! Frauen und Kinder, die von physischer oder psychischer Gewalt betroffen sind und daher die Feiertage im Frauenhaus...

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„Cuvée Charité“ – ein Charity-Projekt von 12 Winzerinnen zur Gewaltprävention

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Die drei Winzerinnengruppierungen Die Weinblüten, Frauenzimmer und VIN² de Femme, bestehend aus insgesamt zwölf Winzerinnen aus aus der Steiermark, Kärnten, Niederösterreich und dem Burgenland, haben sich für das Projekt „Cuvée...

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Femizide

Mutmaßliche Femizide und Mordversuche 2022 laut Medienberichten

Die Morde an Frauen in Österreich stiegen in den letzten Jahren kontinuierlich an – von 2014 bis 2018 haben sich die Morde an Frauen verdoppelt.

Liste mutmaßliche Femzide 2022 laut Medienberichten (PDF)

Liste mutmaßliche Mordversuche und schwere Gewalt an Frauen 2022 (PDF)

Weitere Statistiken

 Datum         Morde                     Mordversuche / Schwere Gewalt

 22.1.

2022

 2  4

Projekt-Partnerschaften

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Workshop "Heartbeat - Junge Beziehung ohne Gewalt"

Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser, AÖF hilft Jugendlichen auf dem Weg in gewaltfreie Beziehungen

ein Paar das in gegenseitige Richtungen siehtDie Fähigkeit zur gewaltfreien Kommunikation und zur Konfliktlösung will der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser - AÖF Jugendlichen im Rahmen eines neuen Präventionsprojektes näher bringen. „Mit unserem Präventionsprojekt Heartbeat wollen wir Jugendliche auf Warnzeichen von Gewalt in Beziehungen aufmerksam machen und ihnen Wege aus der Gewalt aufzeigen", betont Maria Rösslhumer, Geschäftsführerin des Vereins AÖF. „Wir wissen inzwischen relativ viel über Gewalt in Partnerschaftsbeziehungen von Erwachsenen, während Gewalt in Teenagerbeziehungen noch weitgehend unerforscht ist. Mit unserem neuen Projekt betreten wir Neuland in der Gewaltprävention und wir wollen damit  auch ein Signal an Politik und Wissenschaft senden, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen“, so Rösslhumer.

Romantische bzw. sexuelle Beziehungen spielen in Pubertät und Jugendalter eine wichtige Rolle. Leider machen manche Jungen und Mädchen in dieser prägenden Zeit auch erste Erfahrungen mit Beziehungsgewalt. Es wird davon ausgegangen, dass Gewalt in Teenagerbeziehungen ähnlich weit verbreitet ist wie in Partnerschaften von Erwachsenen. In Österreich muss davon ausgegangen werden, dass eine von fünf Frauen von Gewalt durch einen nahen männlichen Angehörigen betroffen ist.

Übergroße Aufmerksamkeit und Anhänglichkeit werden oft als Liebesbeweise verstanden. Sie können jedoch auch erste „Warnzeichen“ für kontrollierendes und manipulierendes Verhalten sein, das sich zum „Beziehungsterror“ auswachsen kann. Verbale Demütigungen und Drohungen, Telefonbelästigung, Stalking und Bloßstellungen im Internet sowie Körperverletzung und Vergewaltigung sind Formen von Beziehungsgewalt, die traumatisierend wirken und nachhaltig schädigende Folgen für die physische, psychische und soziale Entwicklung von jungen Menschen haben können.

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 Workshops für Jugendliche

Im Rahmen des Projekts werden Jugendliche über gesetzliche Regelungen zum Schutz vor Beziehungsgewalt und Stalking informiert. Einrichtungen, die Hilfe und Intervention bei Beziehungsgewalt anbieten, werden vorgestellt. Szenarien zum Ausstieg aus Gewaltbeziehungen werden gemeinsam mit den jugendlichen Teilnehmer und Teilnehmerinnen entwickelt.

Gleichzeitig sollen Lehrer und Lehrerinnen und Jugendsozialarbeiterinnen und Jugendsozialarbeiter in ihrem Erziehungsalltag in einer konsequenten Haltung gegen jegliche Form von Gewalt gestärkt werden. Als Vertrauenspersonen sollen sie dahingehend fortgebildet werden, wie sie betroffenen Jugendlichen Wege zu Unterstützung und Hilfe weisen können.

Hier gehts zu den Workshops!

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Handbuch zu Gewalt in Teenagrbeziehungen

Im Rahmen des von der EU geförderten Projekts „Heartbeat / Herzklopfen“ wurde nun ein Handbuch mit Arbeitspaketen veröffentlicht. Es richtet sich an Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Jugendarbeit / Jugendhilfe.

Das Arbeitspaket informiert über die Problematik von Gewalt in intimen Teenagerbeziehungen und erörtert Strategien im Umgang mit dem Thema in Schule und Einrichtungen der Jugendarbeit / Jugendhilfe.

Im Handbuch veranschaulicht eine Vielzahl von Arbeitsmaterialien die Durchführung von Präventionsmaßnahmen gegen Gewalt in intimen Teenagerbeziehungen. Die vorliegenden Materialien sind insbesondere geeignet für die Planung und Durchführung von Projekttagen und Workshops mit Schulklassen und Jugendlichen im Alter von 14-19 Jahren.

Das Handbuch ist online verfügbar:
- in Deutsch (PDF / 1 MB)
- in Englisch (PDF / 1 MB)
- in Ungarisch unter http://www.nane.hu
- in Spanisch unter http://cazalla-intercultural.org

Der Verein AÖF ist beteiligt an „Heartbeat / Herzklopfen“, einem ein länderübergreifenden Projekt zur Prävention von Gewalt in intimen Teenagerbeziehungen. Es wird durch das Daphne III - Programm der Europäischen Gemeinschaft gefördert. Daphne ist ein Programm der Europäischen Kommission zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen, Jugendliche und Kinder.

 

Rückfragehinweis:

Mag.a Maria Rösslhumer
Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser
Telefon: 0664/793 07 89
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die Informationsstelle gegen Gewalt wird gefördert von

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