News:

Was tun gegen Frauenmorde?

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Journal-Panorama-Sendung vom 17.10.2018 noch zwei Tage nachzuhören unter folgendem Link: https://oe1.orf.at/player/20181017/530116

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Wiener Vorstadttheater: "Frau Zucker"

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Wiener Vorstadttheater: "Frau Zucker"von Monika Helfer Sieben Frauen und vier Männer erarbeiten dieses Theaterstück, wobei es inhaltlich um sexuelle Übergriffe, Abtreibungen in Folge krimineller Handlungen, Diskriminierung und Unterdrückung in allen Lebensbereichen...

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Fundraising Spot des Jahres 2018 für AÖF

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AÖF gewinnt Preis für besten Fundraising Spot des Jahres   "Beim besten Fundraising Spot des Jahres (Partner: ORF) machte dieses Jahr der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser mit dem Spot „Keine Ausreden bei...

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Kommende Vorführungen "Home Sweet Home"

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Dokumentarfilm "Home Sweet Home", anlässlich des Jubiläums 40 Jahre Frauenhausbewegung in ÖsterreichRegie, Konzept und Kamera: Susanne RieglerÖ 2018, Länge: 46 min. Die DVD zum FIlm ist im AÖF-Onlineshop bestellbar. Folgen, teilen und...

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Die Hellwach-Matinee 2018 in den ORF-Seitenblicken

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Well done, ladies ... von AÖF - Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser und  Women Against Violence Europe (WAVE) Anlässlich der diesjährigen #Hellwach-Matinee in der Wiener Staatsoper setzten sich viele engagierte Schauspieler*Innen...

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Gesetze zum Schutz vor Gewalt

Mit dem sogenannten Gewaltschutzgesetz wurden rechtliche Voraussetzungen für einen raschen und effizienten Schutz von Opfern häuslicher Gewalt geschaffen:

Das erste Gewaltschutzgesetz (Bundesgesetz zum Schutz vor Gewalt in der Familie, BGBl. Nr. 759/1996) ist am 1. Mai 1997 in Kraft getreten. Das Gesetz wurde 1999, 2002 und 2004 in Teilbereichen geändert und verbessert. Am 1. Juni 2009 trat das sogenannte Zweite Gewaltschutzgesetz in Kraft, das den Schutz für Opfer und ihre Unterstützung in weiten Teilen verbessert hat.

Die letzte Novelle trat im Herbst 2013 in Kraft und setzte Maßnahmen zur Ausweitung des Schutzes von Gewalt betroffenen Kindern. Die Gesetze umfassen polizeilichen und zivilrechtlichen Schutz, strafrechtliche Maßnahmen sowie Opferrechte. Schutz vor Gewalt erhält jede Person, die sich in Österreich aufhält, unabhängig von Herkunft und Staatsbürgerschaft.

Die Informationsstelle gegen Gewalt wird gefördert von

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