News:

"Home Sweet Home" vermittelt eine Vorstellung über 40 Jahre Frauenhaus…

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Weil für viele Frauen und Kinder ihr eigenes Zuhause der gefährlichste Ort ist, engagiert sich die Frauenhausbewegung in Österreich seit nunmehr 40 Jahren – mit keinem Ende in Sicht. Die...

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Freude schenken mit der Aktion Wunschzettel der AÖF-Frauenhäuser 2018

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Spenden gegen Gewalt geht  zu Weihnachten auf direktestem Weg: Mit Möbeln, Kleidung, Hygieneartikeln, Spielzeug, Gutscheinen oder Bargeld erfüllen die ÖsterreicherInnen kleine Wünsche gewaltbetroffener Familien, die Weihnachten aus Sicherheitsgründen im Frauenhaus...

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Rückblick Pressekonferenz zur Ringvorlesung "Eine von fünf" 2018

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Die Volksanwaltschaft, das Zentrum für Gerichtsmedizin und der Verein AÖF luden am 20. November 2018 zur Pressekonferenz zur diesjährigen Ringvorlesung Eine von fünf in die Volksanwaltschaft. In diesm Jahr organisiert der...

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Pressekonferenz zur Ringvorlesung "Eine von fünf" am 20.11.2018

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Pressekonferenz zur Ringvorlesung Eine von fünf: "Mehr Prävention gegen Gewalt an Frauen und Kindern" am 20.11. 2018 „Es ist höchste Zeit zu handeln!“ – Maria Rösslhumer, Geschäftsführerin des Vereins Autonome Österreichische...

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KosmosTheater: "Filmdoku Home Sweet Home - 40 Jahre österreichische Frauenh…

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Home Sweet Home erstmals im Kosmos Theater Eine hervorragende Gelegenheit, die wunderbare und mutmachende Filmdokumentation "Home Sweet Home" über die letzten 40 Jahre der österreichischen Frauenhausbewegung zu sehen, gibt es bereits...

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Gesetze zum Schutz vor Gewalt

Mit dem sogenannten Gewaltschutzgesetz wurden rechtliche Voraussetzungen für einen raschen und effizienten Schutz von Opfern häuslicher Gewalt geschaffen:

Das erste Gewaltschutzgesetz (Bundesgesetz zum Schutz vor Gewalt in der Familie, BGBl. Nr. 759/1996) ist am 1. Mai 1997 in Kraft getreten. Das Gesetz wurde 1999, 2002 und 2004 in Teilbereichen geändert und verbessert. Am 1. Juni 2009 trat das sogenannte Zweite Gewaltschutzgesetz in Kraft, das den Schutz für Opfer und ihre Unterstützung in weiten Teilen verbessert hat.

Die letzte Novelle trat im Herbst 2013 in Kraft und setzte Maßnahmen zur Ausweitung des Schutzes von Gewalt betroffenen Kindern. Die Gesetze umfassen polizeilichen und zivilrechtlichen Schutz, strafrechtliche Maßnahmen sowie Opferrechte. Schutz vor Gewalt erhält jede Person, die sich in Österreich aufhält, unabhängig von Herkunft und Staatsbürgerschaft.

Die Informationsstelle gegen Gewalt wird gefördert von

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