News:

Nachbarschaftsprojekt StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt gestartet

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Der Verein AÖF – Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser hat mit 1.1.2019 das Nachbarschaftsprojekt „StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt“ im 5. Bezirk Margareten gestartet.  Am 18. Februar 2019 findet um 9:30 Uhr...

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Wichtige Information zu Warnzeichen von Gewalt und Täterstrategien

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Der AÖF - Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser stellt zahlreiche, regelmäßig aktualisierte Statistiken und Factsheets mit wichtigen Informationen sowie Zahlen und Daten zu Gewalt an Frauen und Mädchen zum Download zur...

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Einnahmen des lässigsten Neujahrskonzertes 2019 gehen an den AÖF

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Die wunderbare Familie Lässig bereitet uns gleich zu Jahresbeginn große Freude und gibt wichtige Rückenstärkung für unser hartnäckiges Engagement gegen häusliche Gewalt. Leider steigt die Gewalt gegen Frauen an, umso...

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"Home Sweet Home" vermittelt eine Vorstellung über 40 Jahre Frauenhaus…

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Weil für viele Frauen und Kinder ihr eigenes Zuhause der gefährlichste Ort ist, engagiert sich die Frauenhausbewegung in Österreich seit nunmehr 40 Jahren – mit keinem Ende in Sicht. Die...

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Freude schenken mit der Aktion Wunschzettel der AÖF-Frauenhäuser 2018

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Spenden gegen Gewalt geht  zu Weihnachten auf direktestem Weg: Mit Möbeln, Kleidung, Hygieneartikeln, Spielzeug, Gutscheinen oder Bargeld erfüllen die ÖsterreicherInnen kleine Wünsche gewaltbetroffener Familien, die Weihnachten aus Sicherheitsgründen im Frauenhaus...

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Informationsstelle gegen Gewalt

Die Ziele der Informationsstelle sind:

Unsere Zielgruppen sind:

  • hilfesuchende Frauen und Kinder
  • Personen aus dem Umfeld der Betroffenen (Angehörige, Nachbarn...)
  • Frauenhäuser, Frauenorganisationen
  • soziale und psychosoziale Einrichtungen
  • Einrichtungen im medizinischen Bereich
  • Polizei und Gerichte
  • Schulen, Einrichtungen der Erwachsenenbildung, Studierende
  • Journalisten und Journalistinnen
  • Behörden, öffentliche Verwaltung
  • politisch Verantwortliche
  • internationale Organisationen

 
Wir vertreten den Standpunkt, dass erfolgreiche Gewaltprävention auf verschiedenen Ebenen ansetzen muss:

  • auf gesellschaftlicher Ebene, mit dem Ziel, die Entstehung von gewaltbegünstigenden Strukturen zu verhindern (Primärprävention)
  • auf der Ebene individueller Hilfen in akut oder potentiell gefährlichen Situationen (Sekundärprävention) und
  • auf der Ebene des Schutzes vor Gewalt und der Verhinderung weiterer Gewalttätigkeiten (Tertiärprävention).

Wir setzen Angebote für alle drei Ebenen der Prävention.

Unsere Angebote:

  • Produktion und Bereitstellung von Informationsmaterial
  • telefonische und persönliche Information, Vermittlung an Hilfseinrichtungen
  • Information für verschiedene Zielgruppen: Medien, Polizei, Gerichte, medizinisches Personal, Studierende, Bildungseinrichtungen usw.
  • Konzeption und Durchführung von Seminaren für die Aus- und Fortbildung
  • Bereitstellung von Fachfrauen und Referentinnen für Veranstaltungen
  • Beratung und Unterstützung beim Aufbau von Initiativen gegen Gewalt an Frauen

 

Die Tätigkeiten der Informationsstelle werden durch Subventionen und Aufträge verschiedener öffentlicher Fördergeber finanziert. Sie ist die einzige Serviceeinrichtung für Frauen, die österreichweit tätig ist.

Die Informationsstelle gegen Gewalt wird gefördert von

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