Informationsstelle gegen Gewalt

      Die Ziele der Informationsstelle sind:

      • die Prävention von Gewalt an Frauen und Kindern in der Familie und
      • die effektive Kooperation aller gesellschaftlichen Institutionen. rundes Logo mit Schrift

      Unsere Zielgruppen sind:

      • hilfesuchende Frauen und Kinder
      • Personen aus dem Umfeld der Betroffenen (Angehörige, Nachbarn...)
      • Frauenhäuser, Frauenorganisationen
      • soziale und psychosoziale Einrichtungen
      • Einrichtungen im medizinischen Bereich
      • Polizei und Gerichte
      • Schulen, Einrichtungen der Erwachsenenbildung, Studierende
      • Journalisten und Journalistinnen
      • Behörden, öffentliche Verwaltung
      • politisch Verantwortliche
      • internationale Organisationen

       
      Wir vertreten den Standpunkt, dass erfolgreiche Gewaltprävention auf verschiedenen Ebenen ansetzen muss:

      • auf gesellschaftlicher Ebene, mit dem Ziel, die Entstehung von gewaltbegünstigenden Strukturen zu verhindern (Primärprävention)
      • auf der Ebene individueller Hilfen in akut oder potentiell gefährlichen Situationen (Sekundärprävention) und
      • auf der Ebene des Schutzes vor Gewalt und der Verhinderung weiterer Gewalttätigkeiten (Tertiärprävention).

      Wir setzen Angebote für alle drei Ebenen der Prävention.

      Unsere Angebote:

      • Produktion und Bereitstellung von Informationsmaterial
      • telefonische und persönliche Information, Vermittlung an Hilfseinrichtungen
      • Information für verschiedene Zielgruppen: Medien, Polizei, Gerichte, medizinisches Personal, Studierende, Bildungseinrichtungen usw.
      • Konzeption und Durchführung von Seminaren für die Aus- und Fortbildung
      • Bereitstellung von Fachfrauen und Referentinnen für Veranstaltungen
      • Beratung und Unterstützung beim Aufbau von Initiativen gegen Gewalt an Frauen

       

      Die Tätigkeiten der Informationsstelle werden durch Subventionen und Aufträge verschiedener öffentlicher Fördergeber finanziert. Sie ist die einzige Serviceeinrichtung für Frauen, die österreichweit tätig ist.

      News:

      Austausch mit Justizministerin Alma Zadić

        Gestern waren unsere neuen Geschäftsführerinnen Alicja Świtoń und Maja Markanović-Riedl zum Kennenlernen und einem ersten Austausch mit Justizministerin Alma Zadić eingeladen. Wir bedanken uns für das spannende Gespräch und freuen uns...

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      Fachaustausch: "Krisen und ihre Auswirkungen auf Gewalt gegen Frauen und Fr…

      Im Rahmen des EU-Projekts "TRUST -  Standardisiert anwendbare Formen der Unterstützung und Instrumente in Krisensituationen" lud der Verein AÖF am 15. April 2024 zum Fachaustausch und zur Vernetzungsveranstaltung zum Thema...

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      AÖF am Podium bei Jubiläumstagung „Tatort Arbeitsplatz“

      Jubiläum 15 Jahre „Tatort Arbeitsplatz“: Gewalt in der Arbeitswelt als Spiegel unserer Gesellschaft und was wir dagegen tun können Die Gewerkschaften vida und GPA, die Arbeiterkammer (AK) Wien und der Weiße...

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      Neue Geschäftsführung des Vereins AÖF

      Mit Jänner 2024 haben Maja Markanović-Riedl (rechts im Bild) und Alicja Świtoń gemeinsam die Geschäftsführung des AÖF - Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser übernommen. Das gesamte Team des Vereins AÖF bedankt...

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      One Billion Rising Vienna 2024

      Auch 2024 ist der Verein AÖF wieder Teil von:  ONE BILLION RISING VIENNA 2024 RISE FOR FREEDOM – BE THE NEW WORLD Mittwoch, 14. Februar, 15:30, vor dem Österreichischen Parlament, Dr. Karl Renner-Ring...

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      Femizide und Mordversuche 2024

      Details siehe hier.

      Stand: 18.4.2024

      • 8

        Femizide

      • 20

        Mord- versuche / Schwere Gewalt

        Projekt-Partnerschaften

        Die Informationsstelle gegen Gewalt wird gefördert von