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    PA 24.02.2024: Fünf Femizide erschüttern Wien

    Presseinformation

    Fünf Femizide erschüttern Wien

    Innerhalb von 24 Stunden wurden so viele Frauen von Männern in Wien getötet wie im gesamten Jahr 2023.
     
    Wien, 24.2.2024. Freitagmorgen wurden in Wien Erdberg eine Mutter und ihre Tochter tot in ihrer Wohnung aufgefunden. Die Polizei geht von einem Doppelmord im familiären Umfeld aus. Drei Frauen wurden wenige Stunden später in einem Lokal in Wien Brigittenau brutal ermordet. 

    Der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF) ist zutiefst betroffen und möchte allen Angehörigen der Opfer sein aufrichtiges Mitgefühl ausdrücken. 

    Im Jahr 2023 kam es österreichweit zu 26 Femiziden und zusätzlich zu 51 Mordversuchen bzw. Fällen schwerer Gewalt an Frauen. Gewalt an Frauen ist ein strukturelles und gesamtgesellschaftliches Problem. Österreich ist das einzige Land in der EU, in dem mehr Frauen als Männer durch Männerhand getötet werden. Gewalt betrifft in Österreich jede dritte Frau.

    Wir fordern eine weitere Stärkung des Opferschutzes für gewaltbetroffene Frauen. Jede Frau in Österreich hat das Recht auf ein gewaltfreies Leben. Die Opfer müssen noch stärker geschützt und die Täter müssen zur Verantwortung gezogen werden. Zusätzlich müssen wir weitere Präventionsprojekte ausbauen und eine klare Haltung gegen jede Form der Gewalt zeigen. 

    Der Verein AÖF bietet deshalb gewaltbetroffenen Frauen und ihren Angehörigen Hilfe und Unterstützung:  

    Die Frauenhelpline gegen Gewalt 0800 222 555 steht rund um die Uhr, mehrsprachig, anonym und kostenlos allen Frauen, Angehörigen und Interessierten zur Verfügung: www.frauenhelpline.at   

    Onlineberatung HelpChat "Halt der Gewalt" (tägl. 18-22 Uhr und jeden Fr. von 9-23 Uhr): haltdergewalt.at

     

    Kontakt:
    Mag.a Maja Markanović-Riedl
    Geschäftsführung
    AÖF - Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser 
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.  
    Tel: +43 1 544 08 20-22
    mobil: +43 (0) 660 614 24 12 
     
    Mag.a Eva Zenz
    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.  
    Tel.: +43 1 544 08 20-23  
    mobil: +43 (0) 660 90 60 611
    www.aoef.at  

     

    Femizide & schwere Gewalt

    Stand: 01.06.2026  Weitere Infos

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      Femizide

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      Schwere Gewalt

      News:

      Neuigkeiten vom AÖF Projekt "StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt"

      Anbei teilen wir Neuigkeiten des Stop-Teams zum Projektstatus für "StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt": Liebe Nachbar*innen, liebe Partner*innen, liebe StoP-Interessierte! Gute Nachrichten: Ab dem 1. Juni sind unsere Teams wieder voll erreichbar...

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      Abschlussveranstaltung des Projekts CHILD am 11. Juni 2026 in Wien

          EINLADUNG zur Abschlussveranstaltung des EU-Projekts CHILD am 11.06.2026 in Wien | Kindgerechte Justiz in Europa voranbringen Liebe Interessierte, wir laden Sie herzlich zur Abschlussveranstaltung des EU-Projekts CHILD - Towards a CHILD-friendly Legal...

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      Kindgerechte Justiz in Europa voranbringen: Europäische Konferenz in Gent bildet…

      Kindgerechte Justiz in Europa voranbringen: Europäische Konferenz in Gent bildet den Abschluss des CHILD-Projekts   101160543 — CHILD Project — JUST-2023-JACC-EJUSTICE Das CHILD-Projekt – Towards a CHILD-friendly legal Order for Fair Justice...

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      PA 11.05.2026: 15 Jahre Istanbul-Konvention und bereits 11 Femizide im Jahr 2026

      PresseaussendungVerein Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF)   15 Jahre Istanbul-Konvention und bereits 11 Femizide im Jahr 2026 Österreich muss Gewaltschutz für Frauen konsequent umsetzen. Wien, 11.05.2026. Mit elf dokumentierten Femiziden und 28 Fällen schwerer Gewalt...

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      Beate Malekzadeh-Forstner übernimmt Geschäftsführung des AÖF

      Liebe Unterstützer*innnen, liebe Partner*innen, Im Namen des Vorstands der Autonomen Österreichischen Frauenhäuser (AÖF) möchten wir über einen Wechsel in der Geschäftsführung informieren und Beate Malekzadeh-Forstner herzlich in ihrer neuen Rolle als...

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