News:

SOLARJET ist HELLWACH bei Gewalt an Frauen

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Der Verein AÖF – Autonome Österreichische Frauenhäuser freut sich sehr über eine Kooperation mit der österreichischen Rock/Pop Band SOLARJET – mit ihrer neuen Single „HELLWACH“ setzt die Band ein starkes...

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Nachbarschaftsprojekt StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt gestartet

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Der Verein AÖF – Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser hat mit 1.1.2019 das Nachbarschaftsprojekt „StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt“ im 5. Bezirk Margareten gestartet.  Am 18. Februar 2019 findet um 9:30 Uhr...

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Wichtige Information zu Warnzeichen von Gewalt und Täterstrategien

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Der AÖF - Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser stellt zahlreiche, regelmäßig aktualisierte Statistiken und Factsheets mit wichtigen Informationen sowie Zahlen und Daten zu Gewalt an Frauen und Mädchen zum Download zur...

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Einnahmen des lässigsten Neujahrskonzertes 2019 gehen an den AÖF

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Die wunderbare Familie Lässig bereitet uns gleich zu Jahresbeginn große Freude und gibt wichtige Rückenstärkung für unser hartnäckiges Engagement gegen häusliche Gewalt. Leider steigt die Gewalt gegen Frauen an, umso...

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"Home Sweet Home" vermittelt eine Vorstellung über 40 Jahre Frauenhaus…

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Weil für viele Frauen und Kinder ihr eigenes Zuhause der gefährlichste Ort ist, engagiert sich die Frauenhausbewegung in Österreich seit nunmehr 40 Jahren – mit keinem Ende in Sicht. Die...

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Grapscher sind Täter! Aktion am 12. Juni 2015, 14 Uhr, am Europaplatz

Handabdruck mit Aufschrift - grapscher sind täterDie Leintücher sind mit Grapschhänden bemalt und warten auf ihren Einsatz bei der Aktion

Grapscher sind Täter!

Am Freitag, den 12. Juni 2015 um 14 Uhr treffen wir uns am Europaplatz, um in Aktion für unsere Rechte zu treten.
Wir gehen die Mariahilferstraße entlang, One Billion Rising wird tanzen. Damit es eine eindrucksvolle Manifestation wird, kommt bitte zahlreich! Nehmt eure Freundinnen, Schwestern, Töchter, Mütter mit!

Frankreich, Belgien, Deutschland oder die Schweiz schützen ihre BürgerInnen mit dem Strafgesetz vor sexueller Belästigung. Doch was in vielen Ländern Europas schon lange selbstverständlich ist, ist für Österreichs Justizminister Branstetter "schwer zu fassen". Mit dieser Begründung hat der Minister den vorgeschlagenen Strafbestand zum Schutz der BürgerInnen vor sexueller Belästigung einfach fallen gelassen.

Worum es genau geht?

 Um den ungefragten Griff etwa auf den Hintern, intensives Bedrängen in öffentlichen Verkehrsmitteln, einen aufgedrängten Kuss oder ähnliches. Nicht nachvollziehbar ist vor allem, warum sexuelle Belästigung im Strafgesetz "schlecht zu fassen" sein soll, während es im Gleichbehandlungsgesetz und somit am Arbeitsplatz bereits seit Jahren definiert ist und sanktioniert wird. Ist das für Minister Brandstetter nicht strafwürdig? Für die Betroffenen, Herr Minister, jedenfalls schon.

Auf der Facebook-Seite könnt ihr die Veranstaltung mit euren FreundInnen teilen und ganz nebenbei die Leintücher beim Trocknen in den Bäumen hängen sehen. 

Auf folgender Seite könnt ihr mittlerweile eine Reihe von Erfahrungsberichten von Frauen lesen, ebenso die Statements von Zahlreichen Prominenten in dieser Frage. Beide wird täglich mehr...

If we really want to do it, we can do it!

 

Die Informationsstelle gegen Gewalt wird gefördert von

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