

SAVE DIANA – Die 4-Jährige wird heute gegen ihren Willen in die USA rückgeführt
Heute ist das Schrecklichste, was einer Mutter und ihrem Kind passieren kann, wahr geworden!
Wien, 20.1.2021. Diana wurde heute in der Früh ihrer Mutter im Pyjama abrupt, gewaltsam und ohne die Möglichkeit, persönliche Gegenstände mitzunehmen, abgenommen – die Rückführung wird vollzogen, ohne Rücksicht darauf zu nehmen, was Diana möchte. Das kleine Mädchen ist verängstigt und wird für den Rest ihres Lebens traumatisiert sein, wenn sie von ihrer Mutter getrennt bleibt! Das Kindeswohl ist akut gefährdet!
Eine Gruppe von mindestens 20 Unterstützer*innen befindet sich mit Dianas Mutter gerade am Wiener Flughafen, um das Mädchen zu finden und die Rückführung zu verhindern.
Petition der Allianz GewaltFREI leben
Einige Monate sind vergangen, seit die Allianz GewaltFREI leben eine Petition für die kleine Diana gestartet hat. Über 6.000 Unterschriften wurden gesammelt!
Weitere Informationen: https://mein.aufstehn.at/petitions/save-diana-die-kindesruckfuhrung-der-dreijahrigen-in-die-usa-muss-verhindert-werden
Die Versuche, eine einvernehmliche Lösung zur Obsorge zu finden, wurden vom Kindesvater stets abgelehnt. Der Kindesvater hat nun in den USA die alleinige Obsorge zuerkannt bekommen, ohne dass die Mutter überhaupt angehört wurde. Der oberste Gerichtshof hat entschieden, dass es sich um Kindeswohlgefährdung handelt, wenn Diana rückgeführt und somit von ihrer Mutter getrennt wird. Er hat aber auch befunden, dass es der Mutter zumutbar und möglich ist, mit Diana in die USA zurückzureisen.
Es liegen nun neue Bescheide aus den USA vor, die eindeutig belegen, dass die Mutter kein Aufenthalts- und Arbeitsrecht in den USA hat, wodurch eine Einreise für sie gar nicht möglich ist. Ein Gericht hat aber nun doch darüber entschieden, dass Diana nicht in Österreich bei ihrer Mutter bleiben darf.
Rückfragen und Kontakt:
AÖF - Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser
Mag.a Maria Rösslhumer
Tel.: 0664 793 07 89
www.aoef.at
Wiener Interventionsstelle gegen Gewalt in der Familie
Teresa Ulleram, BA MA
Tel.: 01 / 585 32 88
www.interventionsstelle-wien.at


Presseinformation
Eine Schusswaffe hat in einem Haushalt keinen Platz!
1. Femizid 2022: Autonome Frauenhäuser fordern striktes Schusswaffenverbot
Wien, 12.1.2022. Auch 2022 geht weiter wie das letzte Jahr aufgehört hat: Vergangenes Wochenende wurde in einem Einfamilienhaus in Weißenkirchen im Attergau im Bezirk Vöcklabruck eine fünffache Mutter von ihrem Ehemann mit einer Faustfeuerwaffe hinterhältig erschossen. Der Mann war angeblich nicht behördenbekannt, die Schusswaffe (und weitere) hatte er legal besessen.
Schusswaffenbesitz erhöht Mordrisiko
„Schusswaffen haben nichts im Haushalt verloren, niemand braucht in Österreich eine Waffe zu Hause. Wir wissen, dass Schusswaffenbesitz bei gewaltbetroffenen Frauen und Kindern noch mehr Angst und Panik auslöst, als es sowieso schon tut“, so Maria Rösslhumer. Wir schließen uns daher dem Österreichischen Frauenring an und fordern dringend ein striktes Verbot von Schusswaffen in privaten Haushalten. Wir fordern, dass Personen, die privat Schusswaffen (auch Jagdwaffen) besitzen, diese außerhalb des Haushaltes versperrt aufbewahren müssen und einmal jährlich psychologische Gutachten mit einer Gefährlichkeitseinschätzung bzgl. Gewaltbereitschaft der Person ablegen müssen – nicht nur am Anfang, wenn der Waffenschein erworben wird. Außerdem fordern wir eine verpflichtende Vorschrift für eine getrennte Lagerung von Waffen und Munition.
Psychologisches Gutachten muss Gewaltbereitschaft miteinbeziehen
Eine mögliche Gewaltbereitschaft des Waffenbesitzers muss unbedingt eine zentrale Rolle im Rahmen des psychologischen Gutachtens einnehmen. Dringende Fragen, die gestellt werden müssen, sind: Wurde er schon einmal gegen seine (Ex-)Partnerin und Familie gewalttätig? Hat seine (Ex-)Partnerin schon einmal Hilfe bei einer Opferschutzeinrichtung gesucht? Gab es in der Vergangenheit schon gewisse Auffälligkeiten und polizeiliche Gefährdungsmeldungen? Gab es ein Betretungsverbot? Hat die Schule der Kinder Informationen über vorhergehende Gewalttaten und/oder Auffälligkeiten? Waren die Kinder bereits in Betreuung beim Amt für Kinder und Jugendhilfe wegen einer Gefährdungsmeldung? Wenn ein Verdacht auf Gewalttätigkeit festgestellt wurde, muss dieser Person die Waffe entzogen sowie der Waffenschein aberkannt werden.
Konsequenter Opferschutz noch immer nicht umgesetzt
Langjährige Forderungen von Frauen- und Gewaltschutzorganisationen sind auch am Beginn des Jahres 2022 immer noch nicht umgesetzt. Wir benötigen nach wie vor dringend eine Risikoeinschätzung bzw. Gefährlichkeitsprognose für Täter seitens der Behörden, die Umsetzung der Fallkonferenzen bei gefährlichen Tätern, die auch von Opferschutzorganisationen (und nicht allein seitens der Polizei) einberufen werden können, Information und regelmäßigen Austausch der Behörden mit Opferschutzeinrichtungen, wie Frauenhäuser und Frauenberatungsstellen, sowie die Sensibilisierung durch verpflichtende Schulungen zu häuslicher Gewalt und Partnergewalt für Justiz und Polizei. Ebenso wurde, trotz der anhaltend hohen Anzahl an Femiziden in den vergangenen Jahren, noch immer kein Krisenstab zu Gewalt an Frauen einberufen. Nach wie vor fehlt auch eine signifikante Erhöhung des Budgets – 228 Millionen Euro jährlich werden benötigt – sowie die Schaffung von mindestens 3000 neuen Vollzeitarbeitsstellen in Gewalt- und Opferschutzeinrichtungen. Zum Opferschutz zählt auch die flächendeckende Implementierung und Finanzierung der Gemeinwesenarbeit durch das Projekt StoP - Stadtteile ohne Partnergewalt – siehe www.stop-partnergewalt.at.
Ohne echten, wirkungsvollen Opferschutz wird die Mordserie an Frauen auch 2022 weitergehen!
Kontakt:
AÖF - Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser
Mag.a Maria Rösslhumer
Tel.: 0664 793 07 89
www.aoef.at

Presseaviso
Einladung zur Online-Pressekonferenz:
31. Femizid! Dringend gesellschaftlicher Klimawandel notwendig
StoP-Stadtteile ohne Partnergewalt kann flächendeckend dazu beitragen.
Wir zählen in Österreich den 31. Femizid in diesem Jahr. Diese erschütternde Bilanz macht die Notwendigkeit von StoP - Stadtteile ohne Partnergewalt noch viel deutlicher. Seit drei Jahren setzt StoP auf eine engagierte Nachbarschaftsarbeit, um (häusliche) Gewalt an Frauen* und Kindern, Partnergewalt, sowie Femizide zu verhindern. Das Gewaltpräventionsprojekt gibt es mittlerweile bereits an 15 Standorten in Österreich. Ziel ist es, StoP in jeder Stadt, jeder Gemeinde und in jedem Bezirk Österreichs zu verwirklichen, denn je mehr Gemeinwesenarbeit gegen Männergewalt an Frauen* umgesetzt wird, desto eher kann ein „gesellschaftlicher Klimawandel“ erzeugt werden.
Wir dürfen zur Online-Pressekonferenz am Mittwoch, 22. Dezember 2021 um 9:00 Uhr bis 10:00 Uhr via Zoom einladen.
StoP-Rückblick und -Ausblick drei Jahre nach der Etablierung von StoP in Wien Margareten und sechs Monate nach der österreichweiten Ausrollung, gemeinsam mit:
- Mag.a Maria Rösslhumer, Geschäftsführerin des Vereins Autonome Österreichische Frauenhäuser und Gesamtkoordinatorin von StoP Österreich
- Mag.a Gabi Plattner, Geschäftsführerin Frauenhaus Tirol und Projektkoordinatorin von StoP Innsbruck
- Mag.a Nikola Furtenbach, ifs Gewaltschutzstelle Vorarlberg, Projektkoordination von StoP Vorarlberg
- Clara Bauer, BA, Projektkoordinatorin StoP Favoriten
- MMag.a Claudia Horvath-Griemann MAS, Verein Frauen für Frauen Burgenland, Projektkoordinatorin StoP Oberwart
Über StoP
StoP ist mehr als eine einmalige Bewusstseinskampagne. StoP ist ein nachhaltiges und zukunftsorientiertes Gesamtpaket in der Gewaltprävention, bei der alle Menschen, insbesondere Nachbar*innen eingeladen und befähigt werden, sich aktiv gegen häusliche Gewalt an Frauen* und Kindern zu engagieren. StoP zeigt auf, was jede*r tun kann und sagen kann, um häuslicher Gewalt, Partnergewalt und Femiziden ein Ende zu setzen!
StoP©-Konzept
Das Konzept von „StoP-Stadtteile ohne Partnergewalt“ wurde von Frau Prof.in Sabine Stövesand von der HAW Hamburg, Fakultät Wirtschaft und Soziales, Department Soziale Arbeit, Alexander Straße 1, 20099 Hamburg entwickelt und ist ein urherberrechtlich geschütztes Konzept.
Link zur Online-Pressekonferenz:
https://us02web.zoom.us/j/89500430725?pwd=dExPeEZYMm9BK3RudmpBTkFlblAwQT09
Meeting-ID: 895 0043 0725
Kenncode: 628121
Kontakt:
Mag.a Maria Rösslhumer
Gesamtkoordination StoP Österreich
Tel.: 0664-793 07 89
www.stop-partnergewalt.at, www.aoef.at, www.frauenhelpline.at
Frauenhelpline: 0800 222 555
Unterstützt vom Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz.


Presseinformation
ORF zeigt den preisgekrönten Spielfilm „Der Taucher“ von Günter Schwaiger im Zuge der UN-Kampagne gegen Gewalt an Frauen
Wien, 1.12.2021. Anlässlich der 16-tägigen UN-Kampagne Orange the World: Stoppt Gewalt gegen Frauen zeigt der ORF am Mittwoch, 1.12. um 23:30 Uhr in ORF 1 erstmals den preisgekrönten Spielfilm „Der Taucher“ (Regie: Günter Schwaiger).
In den Hauptrollen des Spielfilmdebüts des bekannten Dokumentarfilmers Günter Schwaiger spielen u.a. Franziska Weisz (Tatort) und Julia Franz Richter.
„Der Taucher“ wurde auf dem österreichischen Filmfestival Diagonale 2020 mit dem Preis für die beste Schauspielerin ausgezeichnet (Julia Franz Richter) und war auch für den österreichischen Filmpreis nominiert. Der Film wird von unterschiedlichen Gewaltschutzorganisationen, u.a. dem AÖF - Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser und im Rahmen des Projekts StoP - Stadtteile ohne Partnergewalt unterstützt und empfohlen.
„Gewalt gegen Frauen ist eine Tatsache: Jede fünfte Frau – also 20 Prozent der Frauen – ist ab ihrem 15. Lebensjahr körperlicher und/oder sexueller Gewalt ausgesetzt. Im Jahr 2021 wurden bereits 30 Frauen, in den meisten Fällen von ihrem (Ex-)Partner, ermordet. Patriarchales Anspruchsdenken und das Nicht-Umgehen-Können mit Konflikten ist auch inmitten unserer aufgeklärten Gesellschaft immer noch weit verbreitet. Filme wie Der Taucher tragen dazu bei, das gesellschaftliche Bewusstsein gegenüber Gewalt an Frauen zu stärken“, so Maria Rösslhumer, Geschäftsführerin AÖF - Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser
Synopsis: Der Film erzählt die berührende Geschichte der Wienerin Irene (Franziska Weisz) und ihrer Tochter Lena (Julia Franz Richter), die sich auf der idyllischen Insel Ibiza erfolgreich gegen Paul (Alex Brendemühl), den gewalttätigen Ex-Partner der Mutter, zur Wehr setzen. Auch dessen Sohn Robert (Dominic Marcus Singer) wird in die Ereignisse tief verwickelt.
Link zum Trailer:
https://www.youtube.com/watch?v=kl8d549LQTI
Info zum Film und Günter Schwaiger:
https://dimdimfilm.com/project/der-taucher/?lang=de
UN-Kampagne „Orange the World“, 25.11. bis 10.12.2021:
https://www.unwomen.at/unserearbeit/kampagnen/orange-the-world/orange-the-world-2020/
AÖF - Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser, https://www.aoef.at
Frauenhelpline gegen Gewalt 0800 222 555, http://frauenhelpline.at
StoP - Stadtteile ohne Partnergewalt, https://stop-partnergewalt.at/
Anbei Presseheft und Pressezitate zum Film.
Kontakt Presse: Ines Kratzmüller,
Kontakt Günter Schwaiger:
Kontakt Presse Verein AÖF: Eva Zenz,

Presseaviso
„(K)Ein Täter sein: Wie durchbricht man den Kreislauf der Gewalt?"
25. November: Online-Auftaktveranstaltung zur Ringvorlesung „EineR von fünf“
Wien, 23.11.2021. Laut einer Erhebung der Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA) aus dem Jahr 20141 ist jede fünfte Frau ab ihrem 15. Lebensjahr körperlicher und/oder sexueller Gewalt ausgesetzt. Um der Tabuisierung und Verharmlosung aktiv entgegenzuwirken, veranstaltet das Zentrum für Gerichtsmedizin der MedUni Wien in Zusammenarbeit mit dem Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF) und der Volksanwaltschaft einmal im Jahr die interdisziplinäre Ringvorlesung „Eine von fünf“. Diese findet jedes Jahr im Rahmen der Kampagne 16 Tage gegen Gewalt an Frauen und Mädchen (25. November bis 10 Dezember) statt.
Im Fokus der diesjährigen Ringvorlesung „EineR von fünf“ stehen die Täter – Männer, die Gewalt gegen Frauen und Kinder ausüben – und dabei im Besonderen die opferschutzorientierte Täterarbeit. Der Verein AÖF, das Zentrum für Gerichtsmedizin und die Volksanwaltschaft laden am 25. November 2021 um 18 Uhr zur Auftaktveranstaltung, die auch dieses Jahr wieder ausschließlich online stattfinden wird.
Donnerstag, 25. November, 18 bis 20 Uhr
Livestream: https://volksanwaltschaft.gv.at/
Programm:
Eröffnung durch Volksanwalt Bernhard Achitz
Einleitung von Andrea Berzlanovich (Lehrveranstaltungsleiterin, Zentrum für Gerichtsmedizin der MedUni Wien)
Impulsreferat von Peter Wanke (Systemischer Psychotherapeut, Sozialpädagoge, Verein Limes)
Podiumsdiskussion mit
• Maria Rösslhumer (AÖF - Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser, Mitveranstalterin der Ringvorlesung)
• Barbara Steiner (Verein JURISTINNEN)
• Liane Lagerstorfer-Locker (Lehrerin in Pension)
• Vivien Kabar (Künstlerin)
• Romeo Bissuti (Verein Männerberatung Wien)
Moderation: Miriam Labus (ORF)
Einige wenige MedienvertreterInnen können auch zur Veranstaltung in der Volksanwaltschaft kommen. Anmeldung unter
Die 12. Interdisziplinäre Ringvorlesung „EineR von fünf – Opferschutzorientierte Täterarbeit bei Gewalt an Frauen und Kindern“ wird vom 29.11.-14.12.2021 an der Medizinischen Universität Wien abgehalten. Nähere Informationen unter https://www.aoef.at/index.php/aktuelle/ringvorlesung-eine-von-fuenf/.
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1 Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA), 2014. Gewalt gegen Frauen: eine EU-weite Erhebung: https://fra.europa.eu/de/publication/2014/gewalt-gegen-frauen-eine-eu-weite-erhebung-ergebnisse-auf-einen-blick
Rückfragen und Kontakt:
Mag.a Maria Rösslhumer
AÖF - Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser
Tel. 0664-793 07 89
www.aoef.at
Weitere Beiträge …
- PA 11.11.2021: 18,4 Millionen Euro für Frauen und Gleichstellung – ein Budget, das zufriedenstimmt?
- PA 10.11.2021: „Cuvée Charité“ – ein Charity-Projekt zur Gewaltprävention
- PA 08.11.2021: Prominente zeigen Mut zur Zivilcourage gegen Partnergewalt & unterstützen das Projekt „StoP - Stadtteile ohne Partnergewalt“
- PA 27.10.2021: 223 Femizide sind untragbar! Männergewalt ist eine ernsthafte Sicherheitskrise für unser Land
- PA 21.10.2021: Österreich, Land der Frauenmorde
- PA 14.09.2021: 20. und 21. Femizid: Erneut behördliches Versagen auf Kosten von Frauenleben
- PA 02.09.2021: Unklarheiten bei neuer verpflichtender Täterberatung hochproblematisch
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- PA 14.06.2021: 15. Juni 2021 – Internationaler Tag gegen Gewalt an älteren Menschen
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- PA 25.05.2021: Die StoP-Social-Media-Plakatkampagne geht mit 25. Mai 2021 weiter!
- PA 12.05.2021: Skandalös: Muttertags-Sujet mit Waffe auf Social Media verharmlost Frauenmorde
- PA 06.05.2021: Erneut ein Doppelmord an zwei Frauen: Ignoranz und laxer Umgang ist tödlich!
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