
Pressemitteilung
Feiertage und 3. Lockdown: Es gibt Hilfe bei häuslicher Gewalt
Onlineberatung HelpChat www.haltdergewalt.at bietet zusätzlich zur telefonischen Beratung bei der Frauenhelpline gegen Gewalt 0800 222 555 täglich Hilfe
Wien, 29.12.2020. Wir wünschen allen Familien erholsame Feiertage und ein friedliches Zusammenleben. Es gibt aber Hilfe und Unterstützung, falls es zu Streit, Spannungen oder Gewalt in der Familie kommen sollte. Häusliche Gewalt hat bereits zu Beginn der Covid-19-Krise zugenommen und kann sich zu den Feiertagen und während des 3. Lockdowns nochmals steigern. Jede von Gewalt bedrohte und betroffene Frau und deren Kinder bekommen telefonische als auch digitale Soforthilfe durch kostenlose und anonyme Unterstützung. Aber auch Angehörige und Personen aus dem Umfeld einer Betroffenen können sich an die Frauenhelpline oder an die Onlineberatung wenden.
Die telefonische Beratung bei der Frauenhelpline gegen Gewalt 0800 222 555 bietet täglich rund um die Uhr kostenlos und anonym mehrsprachige Beratung in Arabisch, Bosnisch-Kroatisch-Serbisch, Englisch, Rumänisch, Spanisch und Türkisch zu bestimmten Zeiten – siehe www.frauenhelpline.at.
Auch die Onlineberatung HelpChat bietet täglich von 16:00 bis 22:00 Uhr für gewaltbetroffene Frauen und Mädchen niederschwellig kostenlose Hilfe und Unterstützung und mehrsprachige Beratung an. Die HelpChat-Mitarbeiterinnen beraten aktuell in den Sprachen Arabisch, Bosnisch-Kroatisch-Serbisch, Deutsch, Englisch, Farsi/Dari, Italienisch, Polnisch, Rumänisch, Russisch, Somalisch und Türkisch. Hilfesuchende Frauen und Mädchen können sich mit einem selbstgewählten Benutzerinnennamen anmelden und ein Passwort anlegen.
Der HelpChat www.haltdergewalt.at bietet anonyme und vertrauliche Hilfestellung für Frauen und Mädchen, die in ihrem Lebensumfeld von Gewalt in jeder Form – psychisch, physisch, sexuell – betroffen sind.
Die Beraterinnen des HelpChat www.haltdergewalt.at und der Frauenhelpline sind
auch im 2. Lockdown wieder für Sie da. Loggen Sie sich ein oder rufen Sie an!
Frauenhelpline gegen Gewalt 0800 222 555
österreichweit, rund um die Uhr, kostenlos und mehrsprachig
www.frauenhelpline.at
HelpChat „Halt der Gewalt“
Onlineberatung, kostenlos, täglich von 16:00 bis 22:00 Uhr
www.haltdergewalt.at
Kontakt:
Mag.a Maria Rösslhumer
AÖF – Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser
Tel.: 0664 793 07 89
www.aoef.at
Danke für die Unterstützung:

Pressemitteilung
Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen: Frauenlandesrätin Andrea Klambauer stellt eine Zunahme von Gewalt an Frauen in Frage
Verein AÖF kritisiert fehlenden Respekt und politische Unverantwortlichkeit
Wien/Salzburg, 25.11.2020. Der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF) ist empört über die Aussage der Salzburger Frauenlandesrätin Andrea Klambauer von den NEOS, die in einem Artikel in den Salzburger Nachrichten eine Zunahme der häuslichen Gewalt in Frage stellt, weil die Auslastung der drei Frauenhäuser in Salzburg nur bei 50-63% liegt.
Auch wenn nicht alle Frauenhäuser voll ausgelastet sind, heißt es nicht, dass Gewalt an Frauen nicht zugenommen hat. Es ist süffisant und zynisch aus der aktuellen vulnerablen Situation Kleingeld zu schlagen. Einer Frauenpolitikerin, die eine derartige Aussage trifft, fehlt es an Feingefühl, Wertschätzung und Respekt für die schwierige Situation von gewaltbetroffenen Frauen und deren Kindern und gegenüber der Arbeit der Frauenhäuser und aller Opferschutzeinrichtungen.
Wie kann die Salzburger Landesregierung Aussagen wie diese akzeptieren und verantworten?
Allein die Ausschreibung der Frauenhäuser in Zeiten einer Pandemie war eine große Verantwortungslosigkeit und führt zu einer Zerstörung von langjährigen bestehenden und gut funktionierenden Gewaltschutzeinrichtungen. Die in Österreich erstmalig erfolgte Ausschreibung, die von der Salzburger Landesregierung mitgetragen wird, erfolgte ohne Grund und hat bereits jetzt eine große Verunsicherung von gewaltbetroffenen Frauen und Kindern zur Folge.
Wie kann es sein, dass die Salzburger Landesregierung dieses opferschutzgefährdende Verhalten einer Politikerin mitträgt und zulässt?
Eine Flucht in ein Frauenhaus war für viele Frauen bereits vor Corona schwierig und oft sehr gefährlich! Jetzt ist es noch erheblich schwieriger geworden, vor allem weil der Gefährder stets anwesend ist und auch die Kinder meist zu Hause sind. Wie soll eine Frau in dieser Zeit eine Flucht planen und durchführen? Die Polizei zu rufen ist ebenfalls in vielen Fällen nicht möglich, weil die Kontrolle des Partners noch massiver als sonst ist.
Corona verschärft die Situation gewaltbetroffener Frauen und Kinder
Gewalt an Frauen und Kindern war bereits vor der Pandemie alarmierend hoch – Corona verstärkt und verschärft diese Situation um ein Vielfaches. Das zeigen die ersten Erfahrungen und Entwicklungen: Bei der Frauenhelpline gegen Gewalt 0800 222 555 nehmen die Anrufe von hilfesuchenden Frauen und Angehörigen von Betroffenen stetig zu, seit dem ersten Lockdown verzeichnet die Frauenhelpline 40% mehr Anrufe. Ebenso haben die Betretungsverbote österreichweit bereits um 22% zugenommen. Das darf nicht bagatellisiert werden! Die Telefone beim Kindertelefon Rat auf Draht laufen heiß – es gibt auch dort eine beinahe hundertprozentige Zunahme.
Auch wenn es dazu noch zu wenige Erhebungen und Studien gibt, so liegt es auf der Hand, dass es immer dann, wenn Familien auf engstem Raum zusammenleben und derzeit leben müssen, wenn alle Familienmitglieder inklusive den Peinigern zu Hause sind, wenn der Druck auf Frauen angesichts von Schulschließungen und eingeschränkten Versorgungsmöglichkeiten, Reduzierung der sozialen Kontakte und zunehmender Arbeitslosigkeit und finanzieller Probleme steigt, es vermehrt zu Gewalt an Frauen und Kindern kommt. Dazu benötigt es keine Ausnahmesituation wie jetzt.
Es ist davon auszugehen, dass die Dunkelziffer noch viel höher ist, weil sich viele Frauen nicht melden oder nicht melden können, weil viele glauben, sie werden es schon irgendwie schaffen oder weil sie sowieso keinen Ausweg mehr sehen oder weil sie keine Möglichkeit haben, dem Gewalttäter zu entfliehen.
Rückfragehinweis:
Mag.a Maria Rösslhumer
AÖF – Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser
Tel.: 0664 793 07 89
www.aoef.at

Pressemitteilung
16 Tage gegen Gewalt 2020: „EineR von fünf – Opferschutzorientierte Täterarbeit bei Gewalt an Frauen und Kindern“
Online-Veranstaltung am 23.11. in der Volksanwaltschaft mit Präsentation einer neuen Studie zur Berichterstattung über Gewaltdelikte an Frauen
Wien, 20.11.2020. Laut einer Erhebung zu geschlechtsspezifischer Gewalt der Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA) aus dem Jahr 20141 ist jede fünfte Frau – das sind 20 Prozent der Frauen – ab ihrem 15. Lebensjahr körperlicher und/oder sexueller Gewalt ausgesetzt. Jede 3. Frau musste seit ihrem 15. Lebensjahr eine Form von sexueller Belästigung erfahren und jede 7. Frau ist ab ihrem 15. Lebensjahr von Stalking betroffen. Doch noch immer werden die Probleme der weltweiten Geschlechterungerechtigkeit und daraus resultierender Gewalt gegen Frauen und Mädchen vielfach negiert oder verharmlost. Oft wird der betroffenen Frau selbst die Schuld zugeschrieben und damit victim blaming (Täter-Opfer-Umkehr) betrieben. Jedoch liegt die Schuld an der Gewalttat allein beim Täter und dessen patriarchalem Besitz- und Anspruchsdenken.
Männer, die Gewalt gegen Frauen und Kinder ausüben, und dabei im Besonderen die opferschutzorientierte Täterarbeit waren dieses Jahr als Thema für die – schon traditionelle – Ringvorlesung „Eine von fünf“ geplant. Aufgrund der Corona-Krise und der neuerlichen bundesweiten Maßnahmen kann die Ringvorlesung dieses Wintersemester leider nicht stattfinden und muss kurzfristig verschoben werden – angedacht ist ein neuer Termin im Frühjahr.
Einladung zur Online-Veranstaltung EineR von fünf in der Volksanwaltschaft
Zum Auftakt der „16 Tage gegen Gewalt an Frauen und Mädchen“ laden der Verein AÖF, das Zentrum für Gerichtsmedizin der MedUni Wien und die Volksanwaltschaft, die seit 2016 Kooperationspartnerin ist, am 23. November 2019 von 18:00 bis 20:00 Uhr zur Veranstaltung „EineR von fünf“, die heuer situationsbedingt ausschließlich online via Livestream stattfindet.
Auf dem Programm stehen die Präsentation der Studie „Gewalt gegen Frauen – Analyse der Berichterstattung über Gewaltdelikte an Frauen und die Rolle der Medien“ durch Autorin Mag.a Maria Pernegger von MediaAffairs sowie Festvorträge von Mag. Romeo Bissuti vom Gesundheitszentrum MEN zum Thema „Toxische Männlichkeit und Ansätze zur gendersensiblen Gewaltprävention“ und von Gerhard Wagner, Msc, Obmann des Vereins HeForShe Vienna, mit dem Titel „In den Händen der Männer* – warum wir sowohl Teil des Problems als auch Teil der Lösung sind“. Außerdem wird der neue Spot „Sei nicht so wie ich – Hol dir Hilfe!“ des Vereins AÖF – Autonome Österreichische Frauenhäuser und der Männerberatungsstellen gezeigt.
Der Livestream wird auf volksanwaltschaft.gv.at verfügbar sein.
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1 Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA), 2014. Gewalt gegen Frauen: eine EU-weite Erhebung.: https://fra.europa.eu/de/publication/2014/gewalt-gegen-frauen-eine-eu-weite-erhebung-ergebnisse-auf-einen-blick
Kontakt:
Mag.a Maria Rösslhumer
AÖF – Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser
Tel.: 0664 793 07 89
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Internationaler Tag der Kinderrechte: Schulen und Kindergärten sind wichtige Orte der Prävention von häuslicher Gewalt
Die Auswirkungen der Corona-Krise auf Frauen und Kinder sind massiv. Das Kindeswohl ist den Frauenhäusern ein zentrales Anliegen.
Wien, 20.11.2020. Frauenrechte und Kinderrechte sind eng miteinander gekoppelt und verknüpft. Zur Einhaltung der Frauenrechte und Kinderrechte gehört der Schutz vor Gewalt bzw. vor häuslicher Gewalt. Frauenhäuser haben sehr früh erkannt, dass nicht nur Frauen betroffen sind, sondern auch deren Kinder, wenn sie zu Hause Gewalt erfahren müssen. Daher sind Frauenhäuser auch Kinderschutzeinrichtungen. Die österreichischen Frauenhäuser kämpfen seit mehr als 40 Jahren für die Einhaltung und laufende Verbesserung der Frauenrechte und Kinderrechte. Sie bieten nicht nur Schutz, sondern für jede Frau und für jedes Kind individuelle und bestmögliche Unterstützung, Begleitung und Beratung.
Das Ausmaß der Gewalt an Frauen und Kindern in Österreich ist alarmierend hoch. In 70% der Fälle, wo die Mutter misshandelt wird, werden auch die Kinder misshandelt. Wir wissen aus jahrelanger Erfahrung, dass das eigene Zuhause für Frauen und Kinder oft der gefährlichste Ort ist. Häusliche Gewalt an Frauen und Kindern passiert täglich und vor allem dann, wenn alle Familienmitglieder auf engstem Raum zusammenleben müssen. Die Corona-Maßnahmen verschärfen diese Situation um ein Vielfaches. Die Betretungsverbote haben um 22% zugenommen und auch die Anfragen von betroffenen Frauen und Kindern nehmen zu. Bei der Frauenhelpline hat sich die Zahl der Anrufe um 40% erhöht und auch Rat auf Draht hat einen hohen Anstieg.
Der erste Lockdown hat gezeigt, dass die Auswirkungen dieser Krise massiv auf Kosten von Frauen und Kindern gehen. Wenn Schulen und Kindergärten geschlossen sind und Kinder Opfer von häuslicher Gewalt werden, fehlen ihnen wichtige Vertrauenspersonen und sie wissen nicht, wohin sie sich wenden können. LehrerInnen, KindergärtnerInnen, SchulärztInnen, SchulpsychologInnen und SchulsozialarbeiterInnen, aber auch SchulfreundInnen, sind hier oft die ersten AnsprechpartnerInnen. Sensible und geschulte PädagogInnen sind meist diejenigen, die Gewalt erkennen und betroffenen Kindern weiterhelfen. Sie können Gefährdungsmeldungen an das Amt für Kinder- und Jugendhilfe weitergeben und Kontakt mit der Mutter aufnehmen. Auf diese Weise können Kinder vor schwerer Gewalt geschützt werden.
Schulen und Kindergärten sind daher nicht nur ein Ort der Bildung und des Lernens, sondern auch ein Ort der Prävention von häuslicher Gewalt und der Einhaltung der Kinderrechte.
Wir als Verein AÖF appellieren daher, dass Kindergärten und Schulen für Frauen und Kinder, die dringend Unterstützung brauchen, da sind – im Sinne des Kinderschutzes und des Opferschutzes.
Jedes Kind und jede/r Jugendliche hat das Recht auf ein gewaltfreies Leben.
Kontakt:
Mag.a Maria Rösslhumer
AÖF – Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser
Tel.: 0664 793 07 89
www.aoef.at

Pressemitteilung
2. Lockdown: Es gibt Hilfe bei häuslicher Gewalt
Onlineberatung HelpChat www.haltdergewalt.at bietet zusätzlich zur telefonischen Beratung bei der Frauenhelpline gegen Gewalt 0800 222 555 täglich Hilfe.
Wien, 3.11.2020. Der 2. Lockdown beginnt und es ist nicht abschätzbar, wie lange die notwendigen Maßnahmen dauern werden. Fakt ist, dass diese Situation ähnlich wie im Frühjahr viele Familien, insbesondere Frauen und Kinder, vor zahlreiche Herausforderungen und Belastungen stellt. Enger Wohnraum, Homeschooling, Home Office, Arbeitslosigkeit, kaum soziale Kontakte sowie existenzielle und finanzielle Ängste führen zu Überforderungen, Stress und Eskalationen. Häusliche Gewalt hat bereits zu Beginn der Covid 19-Krise zugenommen und kann sich in den nächsten Monaten nochmals steigern.
Daher ist es wichtig, dass jede von Gewalt bedrohte und betroffene Frau und deren Kinder sowohl telefonische als auch digitale Soforthilfe durch kostenlose und anonyme Unterstützung bekommt.
Die telefonische Beratung bei Frauenhelpline gegen Gewalt 0800 222 555 bietet täglich rund um die Uhr kostenlos und anonym mehrsprachige Beratung in Arabisch, Bosnisch-Kroatisch-Serbisch, Englisch, Rumänisch, Spanisch und Türkisch zu bestimmten Zeiten – siehe www.frauenhelpline.at.
Auch die Onlineberatung HelpChat bietet täglich von 16:00 bis 22:00 Uhr für gewaltbetroffene Frauen und Mädchen niederschwellig kostenlose Hilfe und Unterstützung und mehrsprachige Beratung an. Die HelpChat-Mitarbeiterinnen beraten aktuell in den Sprachen Arabisch, Bosnisch-Kroatisch-Serbisch, Deutsch, Englisch, Farsi/Dari, Italienisch, Polnisch, Russisch, Rumänisch, Russisch, Somalisch und Türkisch. Hilfesuchende Frauen und Mädchen können sich mit einem selbstgewählten Benutzerinnennamen anmelden und ein Passwort anlegen.
Der HelpChat www.haltdergewalt.at bietet anonyme und vertrauliche Hilfestellung für Frauen und Mädchen, die in ihrem Lebensumfeld von Gewalt in jeder Form – psychisch, physisch, sexuell – betroffen sind.
Die Aufrechterhaltung der erweiterten Zeiten für den HelpChat wird durch die finanzielle Unterstützung des Frauen- und Integrationsministeriums sowie durch den Mobilfunkanbieter Drei im Rahmen von Drei Hilft ermöglicht.
Die Beraterinnen des HelpChat www.haltdergewalt.at und der Frauenhelpline sind
auch im 2. Lockdown wieder für Sie da. Loggen Sie sich ein oder rufen Sie an!
Frauenhelpline gegen Gewalt 0800 222 555
österreichweit, rund um die Uhr, kostenlos und mehrsprachig
www.frauenhelpline.at
HelpChat „Halt der Gewalt“
Onlineberatung, kostenlos, täglich von 16:00 bis 22:00 Uhr
www.haltdergewalt.at
Kontakt:
Mag.a Maria Rösslhumer
AÖF – Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser
Tel.: 0664 793 07 89
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Danke für die Unterstützung:
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