News:

Neue Spots: Zivilcourage gegen Partnergewalt und Männer gegen Gewalt an Frauen

.

Nachbar*innen sind sehr wichtig bei häuslicher Gewalt und insbesondere in Zeiten der Covid-19-Krise: Sie können Gewalt verhindern, indem sie die Gewalthandlung unterbrechen oder rechtzeitig Hilfe holen. Hier unser neuer Spot wie...

Weiterlesen

HelpChat während der Corona-Krise täglich von 15 bis 22 Uhr

.

                                                   Zusätzlich zur Frauenhelpline 0800 222 555 bietet auch...

Weiterlesen

Die Frauenhelpline 0800 222 555 hilft auch in Zeiten von Quarantäne

.

              Die Frauenhelpline 0800 222 555 hilft auch in Zeiten von Quarantäne Das Corona-Virus und die notwendigen Quarantänemaßnahmen zwingen uns für die nächsten Wochen eine veränderte Lebenssituation auf. Viele Familien werden die...

Weiterlesen

Neuer Spot „Hol dir Hilfe“ zu Männer(arbeit) gegen Gewalt an Frauen und Kindern

.

Bei einer Pressekonferenz Ende Jänner wurde der neue Spot der autnomen Frauenhäuser „Sei nicht so wie ich – Hol dir Hilfe" zum Thema Männer(arbeit) gegen Gewalt an Frauen und Kindern...

Weiterlesen

Neues Frauenhaus Tirol eröffnet

.

"Schrittweise und kein bisschen leise" Nach 18 Jahren der Ausdauer und Beharrlichkeit fand am 23. November 2019 die feierliche Eröffnung des neuen Tiroler Frauenhauses in Innsbruck statt. Es war ein unglaublich...

Weiterlesen

Social Media Links

Facebook-Button

Twitter Buttoninstagram Button für Youtube  linkedin 128

Mordfälle

Frauenmorde und Mordversuche 2020 laut Medienberichten

Die Morde an Frauen in Österreich stiegen in den letzten Jahren kontinuierlich an – seit 2014 haben sich die Morde an Frauen verdoppelt.

 Datum         Morde                     Mordversuche / Schwere Gewalt
 28.4.2020   7  13

Projekt-Partnerschaften

 Logo vgmn partnerin

Button für GewaltFREI leben kampagneWAVEmember 400px

PA 30.05.2015 Österreich verliert internationale Glaubwürdigkeit und Vorbildwirkung im Gewalt- und Opferschutz

Es ist empörend, dass Justizminister Brandstetter das enorme Ausmaß der sexuellen Gewalt und die Erlebnisse der Betroffenen ignoriert und den § 218 kippen will.

„Wir wissen spätestens seit 2014 von der Studie der europäischen Grundrechtsagentur, dass in der EU 33 Prozent der Frauen seit ihrem 15. Lebensjahr körperliche und/oder sexuelle Gewalt erfahren haben, das entspricht etwa 62 Millionen Frauen.  Weiter haben  55 Prozent aller Frauen in der EU  irgendeine Form von sexueller Belästigung erlebt.“

„In anderen europäischen Ländern wie Belgien, Schweiz und Frankreich ist sexuelle Gewalt sowohl im Privaten und am Arbeitsplatz als auch in der Öffentlichkeit schon längst strafbar. Auch verbale Belästigungen können in diesen Ländern bereits geahndet werden. Nicht nachvollziehbar ist vor allem, warum sexuelle Gewalt im Strafgesetz „schlecht zu fassen” sein soll, wie der Justizminister behauptet, während es im Gleichbehandlungsgesetz und somit am Arbeitsplatz bereits seit Jahren klar als Gewalt definiert und daher strafbar ist. Wir fordern Rechte für alle und Opferschutz statt Täterschutz! ”, so Maria Rösslhumer, Geschäftsführerin des Vereins AÖF und des europäischen Netzwerkes WAVE (Women Against Violence Europe).

„Österreich hat als eines der ersten Länder die Istanbulkonvention, welche am 1. August 2014 in Kraft getreten ist, ratifiziert und sich damit zur Umsetzung verpflichtet. Der Artikel 40 der Konvention führt aus, dass jede sexuelle Belästigung sanktioniert werden muss. Ich fordere Minister Brandstetter auf, diese Verpflichtung ernst zu nehmen“, so Rosa Logar, Geschäftsführerin der Wiener Interventionsstelle gegen Gewalt in der Familie.

Auf den Social Media-Kanälen der Kampagne GewaltFREI LEBEN (www.gewaltfreileben.at) setzen sich seit dieser Woche Prominente für die geplante Novellierung des Sexualstrafrechts ein.

Weitere Informationen unter: www.gewaltfreileben.at, www.aoef.at
#StGBReform2015  #gewaltfreileben


Rückfragehinweis:
Mag.aMaria Rösslhumer, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel.: 0664/793 07 89
Mag.aNikola Furtenbach, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel.: 0650/98 28 17 90

Die Informationsstelle gegen Gewalt wird gefördert von

BKA Logo srgbBMGF-Logo CMYK web klein   Logo MA57 Frauenservice StadtWien