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    PA 23.07.2026 „StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt“ wird österreichweit fortgesetzt

     

     

    Presseinformation
    Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF)

    StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt“ wird österreichweit fortgesetzt 

    Weiterfinanzierung sichert Gewaltpräventionsarbeit an 34 österreichischen Standorten bis Ende Mai 2028. 

    Wien, 23. Juli 2026. Das Gewaltpräventionsprojekt „StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt“ wird weitergeführt. Der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF) gibt bekannt, dass die Projektfinanzierung zum 1. Juni 2026 für die nächsten zwei Jahre verlängert wurde. Die Förderungen des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMASGPK) für die Projektumsetzung an den Standorten und des Bundesministeriums für Frauen, Wissenschaft und Forschung (BMWFW) für die Koordination und Vernetzung durch den AÖF ermöglichen eine Fortführung der Präventionsarbeit österreichweit.

    Am 24.09.2026 um 10 Uhr lädt der Verein AÖF zu einer Pressekonferenz,
    bei der auch die Ergebnisse einer Wirkungsanalyse des Instituts für Konfliktforschung (IKF) von StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt präsentiert werden. Eine separate Einladung folgt.

    Wissenschaftlich bestätigte Wirksamkeit 

    Das Institut für Konfliktforschung (IKF) hat das Projekt in einer österreichweit angelegten Wirkungsanalyse von September 2024 bis Dezember 2025 umfassend evaluiert. Die Ergebnisse, die bei der Pressekonferenz präsentiert werden, belegen eindrucksvoll die Wirksamkeit von StoP: Teilnehmer*innen zeigten statistisch signifikant höhere Gewaltsensibilisierung, gestiegene Zivilcourage und erhöhtes Engagement gegen Partnergewalt. Das IKF empfahl auf Basis dieser Ergebnisse die Fortführung und den Ausbau des Projekts.

    Kontinuierliches Engagement trotz wirtschaftlicher Herausforderungen

    Gerade in Zeiten budgetärer Konsolidierung zeigt die Weiterführung des Projekts, wie
    unverzichtbar verlässliche Gewaltprävention und Zivilcourage in der Nachbarschaft sind. Trotz angepasster finanzieller Rahmenbedingungen mit einer erheblichen Kürzung gelingt es, die wertvolle Gemeinwesenarbeit gegen Partnergewalt österreichweit aufrechtzuerhalten.

      StoP 5.0

     

     

    Femizide & schwere Gewalt

    Stand: 14.07.2026  Weitere Infos

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