Die Frauenhelpline 0800 222 555 hilft auch in Zeiten von Quarantäne
Das Corona-Virus und die notwendigen Quarantänemaßnahmen zwingen uns für die nächsten Wochen eine veränderte Lebenssituation auf. Viele Familien werden die nächste Zeit vermehrt zu Hause verbringen müssen, was oft Stress auslösen kann. Erfahrungsgemäß sind das auch Zeiten, in denen die familiäre Gewalt steigt! Betroffene von häuslicher Gewalt brauchen aber auch in Zeiten von Quarantäne Hilfe und Unterstützung.
Für gewaltbetroffene Frauen und deren Kinder kann diese Situation gefährlich werden – Beweise, dass wenn Familien vermehrt ihre Zeit zu Hause verbringen, auch die Gewalt zunimmt, gibt es bereits aus China: https://wienerin.at/coronavirus-quarantane-china-steigen-falle-hauslicher-gewalt
Die Beraterinnen der Frauenhelpline 0800 222 555 sind auch in dieser Ausnahmesituation rund um die Uhr für Sie da. Rufen Sie an!
Frauenhelpline gegen Gewalt 0800 222 555
österreichweit, rund um die Uhr, kostenlos und mehrsprachig
www.frauenhelpline.at
Wichtige Informationen in verschiedenen Sprachen zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus (COVID-19) gibt es auf der Website des Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF): https://www.integrationsfonds.at/coronainfo/
FRAUEN IM NETZ – Chancen und Gefahren der digitalen Welt
Veranstaltung zum Internationalen Frauentag am Sa, 7.3.2020, 14.00-16.00
Vortrag und Podiumsdiskussion
Das Internet hat den Informationsaustausch und die Kommunikation in unserer Gesellschaft revolutioniert – Informationen und soziale Netzwerke sind für alle Menschen gleichermaßen leicht zugänglich und haben das Potential, etwa das Recht auf Teilhabe und das Recht der Meinungs- und Informationsfreiheit zu fördern. Die Freiheit des Internets bringt aber auch neue Herausforderungen mit sich: Mobbing und Stalking macht auch vor dem Internet nicht Halt. Hasspostings in den sozialen Medien bis hin zu regelrechten "Shitstorms" haben in erschreckender Art und Weise zugenommen, sowohl quantitativ als auch qualitativ, was die Intensität der Drohungen und Verletzungen betrifft.
Frauen und Mädchen sind sehr häufig von sexualisierten Beleidigungen betroffen: 2019 waren fast ein Viertel der Frauen und Mädchen Beschimpfungen aufgrund ihres Geschlechts ausgesetzt.
Begrüßung & Eröffnung
Elfriede Preschern, Vizepräsidentin des Fördervereins der VHS Wiener Urania
Brigitte Neichl, VHS Wiener Urania, Schwerpunkt FRAUEN
Maria Rösslhumer, AÖF – Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser
14.30: Vortrag
Caroline Kerschbaumer, Geschäftsführerin der Beratungsstelle ZARA
15.00: Podiumsdiskussion
Barbara Rothmüller, Soziologin
Dina Nachbaur, Geschäftsführerin des Vereins Weißer Ring
Caroline Kerschbaumer, Geschäftsführerin der Beratungsstelle ZARA
Moderation:
Maria Rösslhumer, AÖF – Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser
Infotische und kleines Buffet
Eine Veranstaltung von VHS Wiener Urania & AÖF – Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser
Programmflyer als PDF-Download
Anmeldung unter
Eintritt frei!
Grafik: Brigitte Neichl

Herzliche Einladung zum Dialog Zukunftswerkstatt #EqualPay
Fakten, Ideen & Konzepte
20. Februar 2020
Einlass ab 16:30 Uhr I Workshops 17-20 Uhr
mit anschließendem Ausklang/Networking
Technische Universität Wien Festsaal, Karlsplatz 13, 1040 Wien
Info unter www.equal-pay-day.at und www.equalpay.center
Programmvorschau:
Vielzahl an Impulsen:
• Mag.a Christa Kirchmair und Brigitte Trebos für die Initiative Equal Pay
• Dr.in Karin Wihsböck und Friederike Baumgartner für BPW Wien-InternationaI
• Mag.a Anna Steiger, Vizerektorin der TU Wien für Personal & Gender
• Klaudia Frieben, Vorsitzende des Österreichischen Frauenrings
• Mag.a Valerie Purth, MA, Anwältin der Gleichbehandlungsanwaltschaft
• Mag.a Eva Zenz, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Verein AÖF
Zukunftswerkstatt Special Hosts:
• Mag.a Valerie Purth, MA, Gleichbehandlungsanwältin der Gleichbehandlungsanwaltschaft,
Fälle & Rechtslage
• Aybüke Akbulut, TU Office for Gender Competence, Frauen-/Männerbericht und Online Mentoring
Moderation: Mag.a Christa Kirchmair
Bitte um Anmeldung bis Montag 17. Februar 2020 an
Veranstaltet von Business and Professional Women Austria, in Kooperation mit der TU Wien, dem Österreichischen Frauenring, der Gleichbehandlungsanwaltschaft und dem Verein AÖF.
Bei einer Pressekonferenz Ende Jänner wurde der neue Spot der autnomen Frauenhäuser „Sei nicht so wie ich – Hol dir Hilfe" zum Thema Männer(arbeit) gegen Gewalt an Frauen und Kindern in Kooperation mit WAVE - Women against Violence Europe, dem Dachverband für Burschen-, Männer- und Väterarbeit (DMÖ), der Männerberatung Wien, White Ribbon Österreich - Männer gegen Gewalt an Frauen, Poika - Verein zur Förderung von gendersensibler Bubenarbeit präsentiert. Produziert wurde der Spot von News on Video.




