News:

23.11.: Online-Auftakt "EineR von fünf – Opferschutzorientierte Täterarbeit…

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Live aus der Volksanwaltschaft: Online-Auftaktveranstaltung der Ringvorlesung "Eine von Fünf" "EineR von fünf – Opferschutzorientierte Täterarbeit bei Gewalt an Frauen und Kindern"23. November 2020 | 18 bis 20 Uhr s.t. |...

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Klappe auf! – Trickfilmreihe von 26.11. bis 7.12.2020 online

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Unter dem Motto "Klappe auf!“ macht sich eine Kooperation von österreichischen Organisationen aus dem Frauen- und entwicklungspolitischen Bereich für ein gewaltfreies Leben aller Frauen und Mädchen stark. „Klappe auf!“ veranstaltet...

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Rückblick: Wanderausstelllung "Silent Witnesses" in Schwaz/Tirol

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Jedes Jahr ist um die 16 Tage gegen Gewalt an Frauen auch die Wanderausstellung "SIilent Witnesses" an unterschiedlichen Orten in Österreich zu sehen.         Fotos (C) Stadtarchiv Schwaz Diesen...

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Auftakt 11. interdisziplinäre Ringvorlesung "Eine von Fünf" 2020 onlin…

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Save the date! Am 23.11.2020, also genau in zwei Wochen, findet der Auftakt zur 11. interdisziplinären Ringvorlesung "Eine von Fünf" statt. Aufgrund der dzt. Corona-Bestimmungen wird die Veranstaltung als Livestream gestaltet, die...

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TV-Beitrag anlässlich des Fünffach-Mordes in Kitzbühel

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PULS 24 am 12. August 2020: Gewalt an Frauen: Was macht das eigene Haus für Frauen so gefährlich? Maria Rösslhumer, AÖF-Geschäftsführerin, spricht im Interview mit PULS 24-Moderator Anchor Rene Ach über...

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Mordfälle

Frauenmorde und Mordversuche 2020 laut Medienberichten

Die Morde an Frauen in Österreich stiegen in den letzten Jahren kontinuierlich an – seit 2014 haben sich die Morde an Frauen verdoppelt.

 Datum         Morde                     Mordversuche / Schwere Gewalt

 2.11.

2020 

 20  22

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Erste große Studie über Covid19 und häusliche Gewalt in Deutschland

Anfang Juni hat die Technische Universität München die erste große Studie über Covid19 und häusliche Gewalt in Deutschland veröffentlicht.

Diese erste große repräsentative Umfrage zu häuslicher Gewalt während der Corona-Pandemie in Deutschland zeigt auf, dass rund 3 Prozent der Frauen während der Zeit der strengen Kontaktbeschränkungen zu Hause Opfer körperlicher Gewalt wurden. 3,6 Prozent der Frauen wurden von ihrem Partner vergewaltigt. In 6,5 Prozent aller Haushalte wurde Gewalt gegen Kinder verübt. Deutlich höher noch lagen die Zahlen wenn die Frauen in Quarantäne waren oder die Familien finanzielle Sorgen hatte. Nur ein sehr kleiner Teil der betroffenen Frauen nutzte die vorhandenen Hilfsangebote.

Die Studie spiegelt in Teilen auch die Situation in Österreich wieder.

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Foto (C) Andrea Peller

 

Die betroffenen Frauen wurden außerdem befragt, ob sie Hilfsangebote kennen und genutzt haben. Die Ergebnisse sind wie folgt:

  • 48,2 Prozent der Opfer kannten die Telefonseelsorge, 3,9 Prozent hatten dort angerufen.
  • 32,4 Prozent kannten das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“, 2,7 Prozent hatten sich dorthin gewandt.
  • 44,3 Prozent kannten das Elterntelefon, 21,5 Prozent hatten dort Hilfe gesucht.
  • 5,5 Prozent kannten die Aktion „Codewort Maske 19“, bei der Apotheken die Behörden verständigen, wenn eine Kundin dieses Codewort sagt. 1,8 Prozent hatten diese Möglichkeit genutzt.

Eine der Studienautorinnen, Dr.in Cara Ebert vom RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung, empfiehlt: „Wenn Frauen durch ihre Partner intensiv kontrolliert werden, können sie telefonische Beratungsangebote nur schwer nutzen. Hilfe sollte deshalb auch online angeboten werden, per Chat, Messenger und E-Mail. Die bestehenden Hilfsangebote müssen zudem besser in der Öffentlichkeit beworben werden, zum Beispiel durch große Plakate in Supermärkten und Apotheken sowie durch Onlineanzeigen.

Die gesamte Studie ist unter diesem Link abrufbar: https://www.tum.de/nc/die-tum/aktuelles/pressemitteilungen/details/36053/

 

 

Die Informationsstelle gegen Gewalt wird gefördert von

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