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    PA 18.01.2019: Die Frauenhelpline gegen Gewalt 0800 222 555 ist seit 20 Jahren DIE zentrale Anlaufstelle

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    Presseinformation

    Die Frauenhelpline gegen Gewalt 0800 222 555 existiert seit 20 Jahren. Sie ist die zentrale Anlaufstelle und wird jährlich rund 8000 Mal angerufen – das sind durchschnittlich 22 Anrufe pro Tag.

    Wien, 18.1.2019. Die Frauenhelpline 0800 222 555 ist mittlerweile als zentrale Anlaufstelle österreichweit bekannt und wurde bzw. wird tausendfach in Anspruch genommen. 2017 wurde sie knapp 8000 Mal angerufen, davon – ähnlich wie schon in den vergangen Jahren – zu 83% von Frauen und Mädchen. Das bedeutet, dass die Nummer bereits bekannt ist und dass sich viele hilfesuchende Frauen und Mädchen an uns gewandt haben – siehe http://www.frauenhelpline.at/de/taetigkeitsberichte.

    Die geplante Errichtung einer neuen Nummer durch Frauenministerin Juliane Bogner-Strauß würde zu
    sehr viel Verunsicherung bei betroffenen Frauen führen. Eine dreistellige Nummer haben wir durch die
    Polizei 133. Anstatt einer zusätzlichen Nummer sollte die bestehende Nummer 0800 222 555 noch viel
    mehr unterstützt, ausgebaut und beworben und in der gesamten Bevölkerung, vom Burgenland bis nach
    Vorarlberg, z.B. durch die Finanzierung von Informationskampagnen, noch mehr bekannt gemacht
    werden.

    Die Frauenhelpline bietet rund um die Uhr Hilfe bei allen Formen struktureller, körperlicher, psychischer,
    verbaler, ökonomischer und sexueller Gewalt, inklusive Gewalt im Internet – sie ist für Betroffene und
    deren Angehörige ebenso wie Institutionen 24 Stunden lang österreichweit, kostenlos und anonym
    erreichbar. Auch Mädchen und junge Frauen, die erste Warnzeichen von Gewalt in ihrer jungen
    Beziehung merken, können sich an die Frauenhelpline werden.

    Zusätzlich bietet die Frauenhelpline zu bestimmten Zeiten muttersprachliche Beratung an, um Frauen aus
    anderen Herkunftsländern zu unterstützen – aktuell auf Arabisch, Bosnisch-Kroatisch-Serbisch, Englisch,
    Rumänisch, Türkisch und Ungarisch. Außerdem kann sie durch eine Kooperation mit dem RelayService
    auch von gehörlosen Menschen in Anspruch genommen werden. Es gilt vorhandene Einrichtungen und
    Ressourcen zu nützen, zu unterstützen und es wäre dringend notwendig, das bestehende Angebot
    auszubauen.

    Frauenhelpline gegen Gewalt 0800 222 555
    österreichweit – kostenlos – rund um die Uhr – anonym – vertraulich
    Weitere Informationen unter www.frauenhelpline.at.

    Kontakt:
    AÖF – Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser
    Mag.a Maria Rösslhumer
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
    Tel.: 0664 793 07 89
    www.aoef.at

     

    Femizide & schwere Gewalt

    Stand: 01.06.2026  Weitere Infos

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      Femizide

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      Schwere Gewalt

      News:

      Neuigkeiten vom AÖF Projekt "StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt"

      Anbei teilen wir Neuigkeiten des Stop-Teams zum Projektstatus für "StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt": Liebe Nachbar*innen, liebe Partner*innen, liebe StoP-Interessierte! Gute Nachrichten: Ab dem 1. Juni sind unsere Teams wieder voll erreichbar...

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      Abschlussveranstaltung des Projekts CHILD am 11. Juni 2026 in Wien

          EINLADUNG zur Abschlussveranstaltung des EU-Projekts CHILD am 11.06.2026 in Wien | Kindgerechte Justiz in Europa voranbringen Liebe Interessierte, wir laden Sie herzlich zur Abschlussveranstaltung des EU-Projekts CHILD - Towards a CHILD-friendly Legal...

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      Kindgerechte Justiz in Europa voranbringen: Europäische Konferenz in Gent bildet…

      Kindgerechte Justiz in Europa voranbringen: Europäische Konferenz in Gent bildet den Abschluss des CHILD-Projekts   101160543 — CHILD Project — JUST-2023-JACC-EJUSTICE Das CHILD-Projekt – Towards a CHILD-friendly legal Order for Fair Justice...

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      PA 11.05.2026: 15 Jahre Istanbul-Konvention und bereits 11 Femizide im Jahr 2026

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      Beate Malekzadeh-Forstner übernimmt Geschäftsführung des AÖF

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