
Dieses Jahr feiert das Frauenhaus Linz sein 40-jähriges Bestehen. Seit vier Jahrzehnten bietet das Linzer Frauenhaus Schutz, Sicherheit und Perspektive für Frauen und ihre Kinder. Partnergewalt war in den letzten Jahrzehnten allgegenwärtig, ist in Zeiten von diversen Krisen ein brennendes Thema und auch in der gesellschaftlichen Wahrnehmung präsenter denn je.
Dieses Jubiläum wird auch gebührend gefeiert:
Das Frauenhaus Linz begeht sein Jubiläum am 30. Juni 2022 um 17 Uhr mit einer Feier im Lentos Kunstmuseum Linz (Anmeldung unter
Einladung und Programm siehe auch www.frauenhaus-linz.at
Neben der Frauenhausarbeit leistet das Team des Frauenhauses Linz im Rahmen des Projekts StoP-Stadtteile ohne Partnergewalt wichtige Gewaltprävention durch lokale Gemeinwesensarbeit, welche die Zivilgesellschaft als wichtiges Schutznetz für betroffene Frauen aktiviert. StoP setzt genau dort an wo Gewalt passiert – nämlich in der Nachbarschaft.
Die Mitarbeiterinnen der AÖF-Informationsstelle und der Frauenhelpline bedanken sich herzlich und wünschen ein gelungenes Fest, alles Gute und weiterhin viel Kraft und Durchhaltevermögen für die Zukunft!
Mögen noch viele weitere Jahre gemeinsame Arbeit folgen.

Foto-Credit: Jacqueline Godany, APA, für bonprix
Anlässlich des 15-jährigen Firmenjubiläums unterstützt bonprix Österreich den AÖF - Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser!
Das Geld fließt in Projekte in der Gewaltprävention und im Opferschutz, wie die Frauenhelpline 0800 222 555 und den mehrsprachigen HelpChat haltdergewalt.at. Im Rahmen der zweijährlichen Gemeinsamen Tagung der Autonomen Österreichischen Frauenhäuser, die dieses Jahr am 21. und 22. April in der Wiener Urania stattfand, übergab Petra Tischler (links im Bild) für bonprix einen Spendenscheck in der Höhe von 15.000 Euro an AÖF-Geschäftsführerin Maria Rösslhumer.
Die Mitarbeiterinnen der autonomen Frauenhäuser bedanken sich sehr herzlich beim gesamten Team von bonprix für die großartige Unterstützung! Damit können wichtige Projekte in der Gewaltprävention und im Opferschutz umgesetzt werden, die es betroffenen Frauen ermöglichen, nach Gewalterfahrungen und Trennungen wieder gestärkt und aus eigener Kraft ein neues und selbstbestimmtes Leben aufzubauen.
Es ist soweit! Die Organisatorinnen der Ringvorlesung "Eine von Fünf", Andrea Berzlanovich vom Zentrum für Gerichtsmedizin der Medizinische Universität Wien der AÖF - Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser und die Volksanwaltschaft, freuen sich sehr die gesammelten schriftlichen Vortragsbeiträge der vergangenen Lehrveranstaltung im Online-Sonderband "Pflege Professionell" präsentieren zu dürfen:
PDF-Download (9 MB)
Unser herzlicher Dank gilt Markus Golla für die großartige Zusammenarbeit und Herausgabe des tollen Bandes.
Ein großes Dankeschön auch allen Referent*innen, die ihre Vortragsinhalte in schriftlicher Form zur Verfügung gestellt haben:.
Mag.a Maria Rösslhumer, StoP Wien - Stadtteile ohne Partnergewalt, Frauenhelpline gegen Gewalt
Mag. Dr. Erich Lehner, DMÖ Dachverband für Männer-, Burschen- und Väterarbeit
Kushtrim Alili, Emina Saric, MA, & Mag. (FH) Michael M. Kurzmann, Heroes Steiermark
Dipl.-Päd. Philipp Leeb, Poika - Verein zur Förderung von gendersensibler Bubenarbeit
Dipl.-Päd.in Teresa Janker & Stefan Glaser, Verein wendepunkt
Mag.a Caroline Kerschbaumer, E.MA, ZARA, #GegenHassimNetz
Mag. Romeo Bissuti, Gesundheitszentrum MEN
Mag. (FH) Thomas Fröhlich, MA, Sozialberatungsstelle für Sexuelle Gesundheit – Beratung & Betreuung für Menschen in der Prostitution, Gesundheitsdienst der Stadt Wien
Dr. Heinrich Kraus, Psychologe, forensischer Psychotherapeut
AI Franziska Tkavc, Landeskriminalamt WIEN, Assistenzdienst AB 4 – Kriminalprävention
Dr. Peter Kastner, Volksanwaltschaft
Mag.a Manuela Albl, Volksanwaltschaft
Michael Geiger, Verein LIMES
Mag.a Sandra Gaupmann, Bundesministerium für Justiz, Personalvertretung zivile Bedienstete
Nikolaus Tsekas, Verein NEUSTART
Gerhard Wagner, MSc, HeForShe Vienna
Mag.a Victoria Coeln, Wiener Lichtblicke
Den Auftakt der Ringvorlesung "Eine von fünf" vom Wintersemester 2021/22 gibt es es nach wie vor auf der Website der Volksanwaltschaft nachzusehen: "Kein Täter sein: Wie durchbricht man den Kreislauf der Gewalt?"
Auch dieses Jahr durften sich der AÖF - Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser über eine großzügige Spende von TCHIBO freuen – kurz vor Weihnachten nahm AÖF-Geschäftsführung mit großer Freude einen Spendenscheck von 4.500 Euro von Manuela Schneider Leiterin Corporate Responsibility von TCHIBO, entgegen. Die Spende fließt direkt in die Ausstattung der Frauenhäuser, in wichtige Serviceleistungen wie Rechtsberatung und unterstützt betroffene Frauen und Kinder bei ihrem Start in ein selbständiges, gewaltfreies Leben. Herzlichen Dank an das gesamte Team von TCHIBO für die großartige Spende!
Darüber hinaus konnten wir auch wieder Geschenkpäckchen für die FrauenhausbewohnerInnen mit Kaffee und Gutscheinen sowie Spielsachen für die Kinder entgegennehmen. Alle Frauenhaus-Mitarbeiterinnen freuen sich sehr, dass sie damit den Frauen und Kindern im Frauenhaus zu Weihnachten das Fest verschönern konnten und bedanken sich noch einmal sehr herzlich in deren Namen.
Mitarbeiterinnen des Frauenhauses Burgenland mit den TCHIBO-Geschenkspäckchen.
Foto-Credit: Frauenhaus Burgenland
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