News:

Film „Unsichtbare Gewalt an älteren Frauen“ (Schrittweise - Folge 4)

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Sozialministerium setzt weitere Maßnahmen gegen Gewalt an älteren MenschenAnlässlich des "Internationalen Tages gegen Gewalt an älteren Menschen" (World Elder Abuse Awareness Day) am 15. Juni stellte das Sozialministerium eine weitere...

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Gewalt ist nie ok – keinem Menschen gegenüber

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Egal welchen Alters, welchen Geschlechts oder welcher Kultur – Gewalt unter Menschen ist nie ok. Nein sagen hingegen sehr. Der AÖF-Verein bietet neben der österreichweiten telefonischen Beratung bei der Frauenhelpline...

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SOLARJET ist HELLWACH bei Gewalt an Frauen

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Der Verein AÖF – Autonome Österreichische Frauenhäuser freut sich sehr über eine Kooperation mit der österreichischen Rock/Pop Band SOLARJET – mit ihrer neuen Single „HELLWACH“ setzt die Band ein starkes...

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Nachbarschaftsprojekt StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt gestartet

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Der Verein AÖF – Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser hat mit 1.1.2019 das Nachbarschaftsprojekt „StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt“ im 5. Bezirk Margareten gestartet.  Am 18. Februar 2019 findet um 9:30 Uhr...

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Neues zum Internationalen Frauentag 2014

Gewalt macht krank – Medizinische Versorgung von gewaltbetroffenen Frauen

Anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März veranstaltet der Verein AÖF in Kooperation mit der VHS Wiener Urania ein vielfältiges Nachmittagsprogramm mit Vorträgen, Podiumsdiskussion und Film.

  • Wann: Samstag, 8. März 2014, 16 bis 20 Uhr
  • Wo: VHS Wiener Urania, Dachsaal
  • Eintritt frei!
  • Anmeldung an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Viele Erhebungen weisen darauf hin, dass Gewalt gegen Frauen eines der weltweit größten Gesundheitsrisiken ist und dass die Zahl der betroffenen Frauen sehr hoch ist. Laut jüngsten Studien der WHO wird jede dritte Frau Opfer physischer und sexueller Gewalt.

Ärztinnen und Ärzte sowie Pflegekräfte kommen meist zuerst mit Betroffenen in Kontakt, daher nehmen sie eine Schlüsselstellung ein. Krankenanstalten in Österreich sind gesetzlich verpflichtet, Opferschutzgruppen für von Gewalt betroffene Menschen einzurichten. Sie sind beauftragt, Gewaltbetroffene bestmöglich zu betreuen, Gewalt früh zu erkennen und die medizinische Berufsgruppe über häusliche Gewalt und deren Auswirkungen zu informieren.

Welche Möglichkeiten und Rechte Frauen früher und heute haben, darüber berichten die beiden Vortragenden. Der Film "Schrittweise. Wege aus der Gewalt. Medizinische Versorgung von gewaltbetroffenen Frauen" zeigt anhand von drei Geschichten, welche Hilfestellungen es durch das Gesundheitssystem geben soll und kann. Anschließend wird über die Situation in der Praxis berichtet und diskutiert.

 

Programm:

Begrüßung: Mag.a Brigitte Neichl, Programm-Managerin VHS Wiener Urania

Eröffnung: RR BSI a.D. Dipl.-Päd. Elfriede Preschern, Vizepräsidentin des Fördervereins der VHS Wiener Urania und Mag.a Maria Rösslhumer, Geschäftsführerin des Vereins AÖF

Moderation: Mag.a Maria Rösslhumer

 

Klubsaal:

  • 16 Uhr: Begrüßung und Eröffnung
  • 16.15 Uhr: Vortrag: Brüche im Recht, Kontinuitäten im Alltag? Sexuelle und physische Gewalt seit dem 18. Jahrhundert von Ao. Univ.-Prof.in Mag.a Dr.in Andrea Griesebner (Universität Wien, Institut für Geschichte)
  • 17.15 Uhr: Vortrag: Neue Schritte in Richtung Gewaltprävention: Standardisierter Dokumentationsbogen von Ao. Univ.-Prof.in Dr.in Andrea Berzlanovich (Medizinische Universität Wien, Department für Gerichtsmedizin)
  • im Anschluss: kleines Buffet

Mittlerer Saal:

  • 18.45 Uhr: Filmvorführung "Schrittweise. Wege aus der Gewalt"
  • 19.15 Uhr: Podiumsdiskussion zum Thema "Gewalt macht krank" mit DGKS Sabine Eder (Univ.-Klinik für Orthopädie, Kiefer- und Unfallchirurgie, AKH Wien, Mitglied der Opferschutzgruppe im AKH), Ass.-Prof.in in Dr.in Daniela Marianne Dörfler (Gynäkologin, AKH Wien, Leiterin der Opferschutzgruppe im AKH), DPGKS Anneliese Erdemgil-Brandstätter (Frauenberatungsstelle Kassandra Mödling, Schulungsprojekt "Häusliche Gewalt - Die Bedeutung des Gesundheitswesens")
  • 21.00 Uhr: Ende

 
Das Programm können Sie hier downloaden: Programm

 

 

 

Die Informationsstelle gegen Gewalt wird gefördert von

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