News:

15 Jahre Frauenhaus Burgenland

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Herzliche Gratulation zum Jubiläum 15 Jahre Frauenhaus Burgenland! Dieses Jahr feiert das Frauenhaus Burgenland sein 15jähriges Bestehen. Als letztes der 15 autonomen Frauenhäuser wurde es 2004 gegründet – damit bekam auch...

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Frauenhelpline-Spot auf y-doc Wartezimmer-TV

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Der neueste Info-Spot der Frauenhelpline 0800 222 555 „Keine Ausreden bei Gewalt“, der 2017 durch die Agentur gantnerundenzi realisiert und im Vorjahr mit dem Preis für besten Fundraising-Spot des Jahres...

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20 Jahre Frauenhaus Innviertel

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Herzliche Gratulation zum Jubiläum 20 Jahre Frauenhaus Innviertel! Dieses Jahr feiert das Frauenhaus Innviertel (gegründet 1999) sein 20jähriges Bestehen. Stolz können die Mitarbeiterinnen auf 20 Jahre Engagement zurückblicken, in denen sie...

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Pressekonferenz am 18. Juni 2019: Was wir von der neuen Regierung erwarten

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Armutskonferenz - gemeinsame Pressekonferenz Sukzessive ernstzunehmende Umsetzung einer echten Gleichstellungspolitik, einer wirksamen Gewaltprävention sowie eine starke Investition in die soziale Sicherheit von Frauen und Kindern.   Die Dachorganisation AÖF und die Autonomen Österreichischen...

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Film „Unsichtbare Gewalt an älteren Frauen“ (Schrittweise - Folge 4)

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Sozialministerium setzt weitere Maßnahmen gegen Gewalt an älteren MenschenAnlässlich des "Internationalen Tages gegen Gewalt an älteren Menschen" (World Elder Abuse Awareness Day) am 15. Juni stellte das Sozialministerium eine weitere...

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PA 12.12.2012 Appell an die Medien zur Mithilfe bei Verhinderung von schwerer Gewalt

Appell an die Medien: Mithilfe zur Verhinderung von schwerer Gewalt an Frauen und Kindern

Wien, 12.12.2012: Innerhalb von zwei Wochen wurden drei Frauen von ihren Ehemännern ermordet und zwei Frauen waren Opfer von Mordversuchen durch ihren Partner. Kinder mussten die Gewalttaten mit ansehen oder waren direkt Opfer von Gewalt.

Die Zeit vor und rund um Weihnachten kann für viele Frauen und Kinder eine sehr schwierige und auch eine sehr gefährliche Zeit werden. Daher appellieren wir an die Medien und alle Institutionen, die Nummer der österreichweiten Frauenhelpline 0800/222 555 zu verbreiten und bekannt zu machen.

Wir fordern die Medien dazu auf, die Nummer überall zu schalten, im Serviceteil jeder Zeitung und in jeder Online-Zeitungen sowie dazu, sie in Funk und Fernsehen auszustrahlen.

„Die Nummer der Frauenhelpline 0800 / 222 555 soll in allen österreichischen Medien täglich kostenlos geschalten werden, damit betroffene Frauen und Kinder rasch und jederzeit Hilfe finden können“, appelliert Mag.a Maria Rösslhumer, Geschäftsführerin der Frauenhelpline an die Medien.  Die Nummer 0800/222 555 muss in allen Haushalten aufliegen und bekannt sein, ähnlich wie die der Polizei, Rettung und Feuerwehr.

Denn viele Frauen und Kinder, die von Gewalt betroffen sind, und auch ihr Umfeld weiß meist nicht, an wen sie sich wenden können, um Hilfe und Unterstützung für sich, ihre Kinder oder für Angehörige zu bekommen. Die österreichweite Frauenhelpline gegen Männergewalt 0800/222 555 stellt kostenlos, anonym und rund um die Uhr Hilfe zur Verfügung. Und sie bietet muttersprachliche Beratung in Arabisch, Bosnisch-Kroatisch-Serbisch und Türkisch an.

Auch die Telefonnummern der Frauenhäuser sollten an möglichst allen Stellen aufliegen und veröffentlicht werden. Alle Telefonnummern finden Sie unter: www.aoef.at

Damit leisten Sie einen wichtigen Beitrag zur Verhinderung von Gewalt an Frauen und Kindern und von schweren Gewaltübergriffen!

 

Rückfragehinweis:

Mag.a Maria Rösslhumer, Tel: +43 (0) 664/793 07 89, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die Informationsstelle gegen Gewalt wird gefördert von

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