News:

Dialog Zukunftswerkstatt #EqualPay am 20. Februar 2020

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Herzliche Einladung zum Dialog Zukunftswerkstatt #EqualPayFakten, Ideen & Konzepte 20. Februar 2020Einlass ab 16:30 Uhr I Workshops 17-20 Uhrmit anschließendem Ausklang/NetworkingTechnische Universität Wien Festsaal, Karlsplatz 13, 1040 WienInfo unter www.equal-pay-day.at und...

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Neuer Spot „Hol dir Hilfe“ zu Männer(arbeit) gegen Gewalt an Frauen und Kindern

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Bei einer Pressekonferenz Ende Jänner wurde der neue Spot der autnomen Frauenhäuser „Sei nicht so wie ich – Hol dir Hilfe" zum Thema Männer(arbeit) gegen Gewalt an Frauen und Kindern...

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Aktion Wunschzettel 2019: Herzlichen Dank!

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    Durch die Aktion Wunschzettel sind anlässlich Weihnachten 2019 zahlreiche Sach- und Geldpsenden eingelangt. Zum Teil wurden diese direkt in die Frauenhäuser geliefert, zum anderen Teil konnte der AÖF – Verein...

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Weihnachtsfreude von Tchibo für die AÖF-Frauenhäuser

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Die Mitarbeiterinnen und Betreuerinnen der AÖF-Frauenhäuser sind sehr bemüht, den Frauen und Kindern Weihnachten und die Feiertage besonders schön und liebevoll zu gestalten – so können sie die schlimmen und...

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Neues Frauenhaus Tirol eröffnet

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"Schrittweise und kein bisschen leise" Nach 18 Jahren der Ausdauer und Beharrlichkeit fand am 23. November 2019 die feierliche Eröffnung des neuen Tiroler Frauenhauses in Innsbruck statt. Es war ein unglaublich...

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PA 12.12.2012 Appell an die Medien zur Mithilfe bei Verhinderung von schwerer Gewalt

Appell an die Medien: Mithilfe zur Verhinderung von schwerer Gewalt an Frauen und Kindern

Wien, 12.12.2012: Innerhalb von zwei Wochen wurden drei Frauen von ihren Ehemännern ermordet und zwei Frauen waren Opfer von Mordversuchen durch ihren Partner. Kinder mussten die Gewalttaten mit ansehen oder waren direkt Opfer von Gewalt.

Die Zeit vor und rund um Weihnachten kann für viele Frauen und Kinder eine sehr schwierige und auch eine sehr gefährliche Zeit werden. Daher appellieren wir an die Medien und alle Institutionen, die Nummer der österreichweiten Frauenhelpline 0800/222 555 zu verbreiten und bekannt zu machen.

Wir fordern die Medien dazu auf, die Nummer überall zu schalten, im Serviceteil jeder Zeitung und in jeder Online-Zeitungen sowie dazu, sie in Funk und Fernsehen auszustrahlen.

„Die Nummer der Frauenhelpline 0800 / 222 555 soll in allen österreichischen Medien täglich kostenlos geschalten werden, damit betroffene Frauen und Kinder rasch und jederzeit Hilfe finden können“, appelliert Mag.a Maria Rösslhumer, Geschäftsführerin der Frauenhelpline an die Medien.  Die Nummer 0800/222 555 muss in allen Haushalten aufliegen und bekannt sein, ähnlich wie die der Polizei, Rettung und Feuerwehr.

Denn viele Frauen und Kinder, die von Gewalt betroffen sind, und auch ihr Umfeld weiß meist nicht, an wen sie sich wenden können, um Hilfe und Unterstützung für sich, ihre Kinder oder für Angehörige zu bekommen. Die österreichweite Frauenhelpline gegen Männergewalt 0800/222 555 stellt kostenlos, anonym und rund um die Uhr Hilfe zur Verfügung. Und sie bietet muttersprachliche Beratung in Arabisch, Bosnisch-Kroatisch-Serbisch und Türkisch an.

Auch die Telefonnummern der Frauenhäuser sollten an möglichst allen Stellen aufliegen und veröffentlicht werden. Alle Telefonnummern finden Sie unter: www.aoef.at

Damit leisten Sie einen wichtigen Beitrag zur Verhinderung von Gewalt an Frauen und Kindern und von schweren Gewaltübergriffen!

 

Rückfragehinweis:

Mag.a Maria Rösslhumer, Tel: +43 (0) 664/793 07 89, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die Informationsstelle gegen Gewalt wird gefördert von

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