EU-Daphne Projekt: JUST/2013/DAP/AG/5361
Der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser, AÖF hat gemeinsam mit 5 Organisationen
aus anderen europäischen Ländern (Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Italien und Rumänien) ein zweijähriges EU Projekt im Rahmen des Daphne Programmes mit dem Titel: IMPLEMENT: SPECIALISED SUPPORT FOR VICTIMS OF VIOLENCE IN HEALTH CARE SYSTEMS ACROSS EUROPE eingereicht und bewilligt bekommen.
Der Projektzeitraum von IMPLEMENT ist von 1. 10.2014 bis 30.09.2016
DasTrainingshandbuch "Geschlechtsbasierte Gewalt" für medizinische Fachkräfte können Sie hier downloaden: Trainingshandbuch
Das Handbuch ist auch auf Englisch verfügbar: Manual
Einladung zum interaktiven Themennachmittag zur Gewaltprävention für Kinder und Jugendliche „GewaltFREI LEBEN – Du & ich“
Gemeinsam mit der VHS Wiener Urania laden wir Sie herzlich zum interaktiven Themennachmittag anlässlich des Internationalen Frauentages 2015 ein!
Am Nachmittag des 8. März 2015 widmen wir uns der Gewaltprävention für Kinder und Jugendliche und stellen Ihnen Methoden vor, die wir gemeinsam ausprobieren.
Termin: Sonntag, 8. März 2015 von 15 bis 19 Uhr
Ort: VHS Wiener Urania, Uraniastraße 1, 1010 Wien, Dachsaal
Eintritt frei!
Um Anmeldung unter
Programm als Download: Programm
Pro Senectute hilft unter 0699 / 112 000 99
Seit kurzem gibt es das österreichweite Pro Senectute-Beratungstelefon bei Gewalt gegen ältere Menschen.
Unter 0699 / 112 000 99 können sich ältere Menschen und ihre Angehörigen informieren und beraten lassen.
Auch professionelle Pflegekräfte, die an ihrem Arbeitsplatz mit Gewalt durch ältere Menschen konfrontiert sind, können dieses kostenlose Beratungsangebot in Anspruch nehmen.
Weitere Informationen zum Pro Senectute-Beratungstelefon 0699 / 112 000 99 finden Sie auf folgender Website: www.gewaltfreies-alter.at
Ein kreativer Wettbewerb um auf das Thema „Gewalt gegen Frauen“ aufmerksam zu machen!
Im Jahr 2014 hatten Schülerinnen und Schüler, Studierende und künstlerisch schaffende Personen die Möglichkeit, ihr Werk zum Themenbereich „Gewalt gegen Frauen“ im Bundeskriminalamt einzureichen. Wir möchten uns der Danksagung des Bundeskriminalamtes anschließen und uns ebenfalls herzlich bedanken bei allen Beteiligten
für die Vielzahl an kreativen, aussagekräftigen, aber auch polarisierenden und aufrüttelnden Werken! Einerseits danken wir für Ihre Teilnahme am Wettbewerb, vielmehr aber noch für Ihre Energie und Ihre Gedanken in Hinblick auf das Thema Gewaltschutz und Prävention. Nur durch stetige Sensibilisierung kann nachhaltig auf Auswege aus solchen Gewaltspiralen in diesem Feld aufmerksam gemacht werden.





