News:

SOLARJET ist HELLWACH bei Gewalt an Frauen

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Der Verein AÖF – Autonome Österreichische Frauenhäuser freut sich sehr über eine Kooperation mit der österreichischen Rock/Pop Band SOLARJET – mit ihrer neuen Single „HELLWACH“ setzt die Band ein starkes...

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Nachbarschaftsprojekt StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt gestartet

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Der Verein AÖF – Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser hat mit 1.1.2019 das Nachbarschaftsprojekt „StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt“ im 5. Bezirk Margareten gestartet.  Am 18. Februar 2019 findet um 9:30 Uhr...

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Wichtige Information zu Warnzeichen von Gewalt und Täterstrategien

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Der AÖF - Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser stellt zahlreiche, regelmäßig aktualisierte Statistiken und Factsheets mit wichtigen Informationen sowie Zahlen und Daten zu Gewalt an Frauen und Mädchen zum Download zur...

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Einnahmen des lässigsten Neujahrskonzertes 2019 gehen an den AÖF

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Die wunderbare Familie Lässig bereitet uns gleich zu Jahresbeginn große Freude und gibt wichtige Rückenstärkung für unser hartnäckiges Engagement gegen häusliche Gewalt. Leider steigt die Gewalt gegen Frauen an, umso...

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"Home Sweet Home" vermittelt eine Vorstellung über 40 Jahre Frauenhaus…

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Weil für viele Frauen und Kinder ihr eigenes Zuhause der gefährlichste Ort ist, engagiert sich die Frauenhausbewegung in Österreich seit nunmehr 40 Jahren – mit keinem Ende in Sicht. Die...

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Podiumsdiskussion zur Sexualstrafrechtsreform

Ein NEIN muss genügen

Flyer Gruene StGBWann: Dienstag: 26. Mai 2015, 18:30 Uhr
Wo: Grünes Haus, Lindengasse 40, 1070 Wien, Großer Saal
Am Podium: Dr.in Michaela Tulipan, Mag.a Maria Rösslhumer, Mag. Albert Steinhauser
Moderation: Mag.a Daniela Musiol

Programm: PDF

Der Entwurf zum Strafrechtsänderungsgesetz 2015 sieht wichtige Reformen in unterschiedlichen Bereichen des Strafrechts vor. Cybermobbing soll zukünftig besser geahndet und psychische Gewalt gegen Frauen effizienter bekämpft werden. Bisher als Kavaliersdelikte verharmloste Übergriffe sollen als sexuelle Belästigung bestraft werden können. Im Bereich massiver sexueller Übergriffe soll eine bestehende Lücke geschlossen werden: Opfer müssen nicht mehr beweisen, dass sie sich körperlich gewehrt haben.

Über diese und andere spannende Aspekte der geplanten Reform werden Expertinnen und Experten in verständlicher Sprache informieren.

Es diskutieren:

  • Dr.in Michaela Tulipan, Rechtsanwältin
  • Mag.a Maria Rösslhumer, Geschäftsführerin Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser
  • Mag. Albert Steinhauser, Nationalratsabgeordneter und Justizsprecher der Grünen

Moderation: Mag.a Daniela Musiol, Nationalratsabgeordnete und Demokratie, Familien- und Verfassungssprecherin der Grünen

Die Informationsstelle gegen Gewalt wird gefördert von

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