News:

15 Jahre Frauenhaus Burgenland

.

Herzliche Gratulation zum Jubiläum 15 Jahre Frauenhaus Burgenland! Dieses Jahr feiert das Frauenhaus Burgenland sein 15jähriges Bestehen. Als letztes der 15 autonomen Frauenhäuser wurde es 2004 gegründet – damit bekam auch...

Weiterlesen

Frauenhelpline-Spot auf y-doc Wartezimmer-TV

.

Der neueste Info-Spot der Frauenhelpline 0800 222 555 „Keine Ausreden bei Gewalt“, der 2017 durch die Agentur gantnerundenzi realisiert und im Vorjahr mit dem Preis für besten Fundraising-Spot des Jahres...

Weiterlesen

20 Jahre Frauenhaus Innviertel

.

Herzliche Gratulation zum Jubiläum 20 Jahre Frauenhaus Innviertel! Dieses Jahr feiert das Frauenhaus Innviertel (gegründet 1999) sein 20jähriges Bestehen. Stolz können die Mitarbeiterinnen auf 20 Jahre Engagement zurückblicken, in denen sie...

Weiterlesen

Pressekonferenz am 18. Juni 2019: Was wir von der neuen Regierung erwarten

.

Armutskonferenz - gemeinsame Pressekonferenz Sukzessive ernstzunehmende Umsetzung einer echten Gleichstellungspolitik, einer wirksamen Gewaltprävention sowie eine starke Investition in die soziale Sicherheit von Frauen und Kindern.   Die Dachorganisation AÖF und die Autonomen Österreichischen...

Weiterlesen

Film „Unsichtbare Gewalt an älteren Frauen“ (Schrittweise - Folge 4)

.

Sozialministerium setzt weitere Maßnahmen gegen Gewalt an älteren MenschenAnlässlich des "Internationalen Tages gegen Gewalt an älteren Menschen" (World Elder Abuse Awareness Day) am 15. Juni stellte das Sozialministerium eine weitere...

Weiterlesen

Social Media Links

Facebook-Button

Twitter Buttoninstagram Button für Youtube  linkedin 128

 

Projekt-Partnerschaften

 Logo vgmn partnerin

Button für GewaltFREI leben kampagneWAVEmember 400px

 world shelter conference 2019 banner

 

SAVE THE DATE! Vorankündigung

Das europäische Netzwerk WAVE (Women Against Violence Europe) in Kooperation  mit dem Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF) freut sich, mit der Unterstützung des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales und  Konsumentenschutz (BMASK) folgendes Fortbildungsseminar anbieten zu können: Bild: Frau stützt Kopf gegen Hand

OPFER VON GEWALT IN DER FAMILIE UND AM ARBEITSPLATZ STÄRKEN UND UNTERSTÜTZEN   
GEWALT ERKENNEN - OPFERN HELFEN - EIGENSTÄNDIGES LEBEN SICHERN
Datum: Donnerstag, 12. und Freitag, 13. November 2015
Ort: Wissensturm Linz, Kärntnerstraße 26
4020  Linz, gleich beim Linzer Bahnhof  http://www.wissensturm.at

Das Angebot richtet sich an AMS-Frauenreferentinnen, Gleichbehandlungsbeauftragte und WiedereinstiegsberaterInnen, die sich ein vertiefendes Wissen über familiäre Gewalt und im beruflichen Kontext an eignen wollen, ihr erworbenes Wissen innerhalb der Organisation weitergeben und Betroffene von Gewalt stärken und unterstützen werden.

Ziele und Inhalte des Seminars:
Grundsätzlich kann jeder Mensch Opfer von Gewalt werden. Gewalt passiert tagtäglich in allen gesellschaftlichen Kontexten und in verschiedenen Formen und Facetten. Frauen sind überproportional oft von Gewalt betroffen. Die Auswirkungen von Gewalt sind gravierend und können Betroffene in die Arbeitslosigkeit und Armut stürzen. Das Arbeitsmarktservice (AMS) ist laufend mit Kundinnen konfrontiert, die Gewalterfahrungen sowohl im privaten als auch im beruflichen Umfeld erleben. Die Gewalterfahrungen wirken sich auf ihre Gesundheit aus und haben zur Folge, dass es für betroffene Frauen oft sehr schwer ist, einer regelmäßigen Erwerbsarbeit nachzugehen und sich ein eigenständiges Leben zu sichern. Dieses Faktum ist Ausgangspunkt des Fortbildungsseminars. Es soll AMS-BeraterInnen bei der Arbeit unterstützen und helfen, Betroffenen Auswege aus der Gewalt aufzuzeigen. In weiterer Folge soll das Thema in allen Landesgeschäftsstellen implementiert werden.  Im Rahmen des Seminars wird auch auf die Erfordernisse der neuen Konvention des Europarates zur Prävention von Gewalt an Frauen und häuslicher Gewalt (Istanbulkonvention) eingegangen.
Im Seminar werden folgende Inhalte behandelt:
-    Theoretische Grundlagen über Gewalt im familiären und beruflichen Kontext
-    Daten und Fakten über Gewalt
-    Gewalt erkennen – Opfer unterstützen – Existenz sichern
-    Gesetzliche Maßnahmen gegen Gewalt in der Familie und am Arbeitsplatz
-    Hilfseinrichtungen und Opferschutzeinrichtungen in Österreich
-    Implementierung des Themas im AMS
-    Präsentation eines neuen Unterstützungsprojektes für Frauen in OÖ

Trainerinnen: Maria Rösslhumer (Verein WAVE/AÖF), Silvia Samhaber (Verein AÖF), Andrada Filip (Verein WAVE) (Kurzbiografien siehe untenstehend)

TeilnehmerInnenanzahl: 20

Kosten:  Verpflegungskosten, Reise- und Hotelkosten müssen selbst getragen werden. Wir haben insgesamt 10 Einzelzimmer im Hotel IBIS in Linz vorreserviert. Bitte geben Sie uns bei der Anmeldung Bescheid, ob Sie im Hotel IBIS übernachten wollen oder ob Sie sich eine andere Unterkunft suchen. Bitte geben Sie uns Name, Emailadresse und AMS Funktion (Frauenbeauftragte, Gleichbehandlungsbeauftragte oder WiedereinstiegsberaterIn) bekannt.

Rückfragen und Anmeldungen bei: Andrada Filip
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! / Tel.: +43 1 548 27 20

Die Einladung steht hier auch als pdf-Download zur Verfügung: Einladung

____________________________________________________________________________________
Mag.a Maria Rösslhumer, Politikwissenschaftlerin, Geschäftsführerin des Vereins Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF), Leiterin der Frauenhelpline gegen Gewalt (0800/222 555) und Geschäftsführerin des Vereins WAVE (Women Against Violence Europe), des Europäischen Netzwerks gegen Gewalt an Frauen und Kindern. Vorstandsmitglied des Österreichischen Frauenrings und des Vereins OBRA (ONE BILLION RISING AUSTRIA). Trainerin,  Gender- und Gewaltexpertin.

Andrada Filip, BA,  seit September 2015 Projektmitarbeiterin beim Verein WAVE. Sie studierte Internationale Politik an der University of Surrey und Politikwissenschaft an der Universität Wien. Zuvor war sie als Praktikantin bei der Ständigen Vertretung von Afghanistan in Wien, im Büro der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC) und bei der Internationalen Organisation für Migration (IOM) tätig. seit 2012 arbeitet sie als ehrenamtliche Mitarbeiterin für das Academic Council on the United Nations System, Vienna Liaison und hat mehrere Artikel über die Menschenrechte, Konfliktlösung und Frauenmorde veröffentlicht; ist mit einem in Großbritannien ansässigen Think-Tank assoziiert, das Human Security Centre assoziiert.

Mag.a Silvia Samhaber, BA: Kultur- und Sozialanthropologin und Sozialarbeiterin; seit 2011 im Verein AÖF, zuständig für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie für Projektarbeit.

 

Die Informationsstelle gegen Gewalt wird gefördert von

BMGF-Logo CMYK web klein   Logo MA57 Frauenservice StadtWien  BMASGK Logo klein