News:

Dialog Zukunftswerkstatt #EqualPay am 20. Februar 2020

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Herzliche Einladung zum Dialog Zukunftswerkstatt #EqualPayFakten, Ideen & Konzepte 20. Februar 2020Einlass ab 16:30 Uhr I Workshops 17-20 Uhrmit anschließendem Ausklang/NetworkingTechnische Universität Wien Festsaal, Karlsplatz 13, 1040 WienInfo unter www.equal-pay-day.at und...

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Neuer Spot „Hol dir Hilfe“ zu Männer(arbeit) gegen Gewalt an Frauen und Kindern

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Bei einer Pressekonferenz Ende Jänner wurde der neue Spot der autnomen Frauenhäuser „Sei nicht so wie ich – Hol dir Hilfe" zum Thema Männer(arbeit) gegen Gewalt an Frauen und Kindern...

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Aktion Wunschzettel 2019: Herzlichen Dank!

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    Durch die Aktion Wunschzettel sind anlässlich Weihnachten 2019 zahlreiche Sach- und Geldpsenden eingelangt. Zum Teil wurden diese direkt in die Frauenhäuser geliefert, zum anderen Teil konnte der AÖF – Verein...

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Weihnachtsfreude von Tchibo für die AÖF-Frauenhäuser

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Die Mitarbeiterinnen und Betreuerinnen der AÖF-Frauenhäuser sind sehr bemüht, den Frauen und Kindern Weihnachten und die Feiertage besonders schön und liebevoll zu gestalten – so können sie die schlimmen und...

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Neues Frauenhaus Tirol eröffnet

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"Schrittweise und kein bisschen leise" Nach 18 Jahren der Ausdauer und Beharrlichkeit fand am 23. November 2019 die feierliche Eröffnung des neuen Tiroler Frauenhauses in Innsbruck statt. Es war ein unglaublich...

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Wie wichtig sind den SpitzenpolitikerInnen die Themen Migrationspolitik und Gewalt an Frauen?

Anlässlich der Nationalratswahlen, die am 29. September 2013 abgehalten werden, befragte die Arbeitsgruppe „Migrantinnen und Gewalt“ die SpitzenpolitikerInnen aller wahlwerbenden und im Nationalrat vertretenen politischen Parteien zu ungelösten Fragen und Problemen von (gewaltbetroffenen) Migrantinnen und Asylwerberinnen.

Vier Parteien haben Position bezogen. Ihre Antworten sowie den Fragebogen können Sie hier downloaden:
Antwort SPÖ (PDF / 71 KB)
Antwort Die Grünen (PDF / 133 KB)
Antwort Team Stronach (PDF / 66 KB)
Antwort BZÖ (PDF / 83 KB)
Fragebogen an die Parteien (PDF / 74 KB)


Ziel der Befragung war es, die Parteien dazu aufzufordern, sich zu jenen wichtigen Themen zu positionieren, die im politischen Wahlkampf leider nur selten behandelt werden, wie zum Recht für gewaltbetroffene Frauen auf einen eigenständigen Aufenthalt, zum Recht auf Schutz vor Gewalt und existenzieller Absicherung für Asylwerberinnen oder zum verbesserten Opferschutz durch die Justiz.

Die abgefragten Themen gehen auf die Ergebnisse des 2. Symposiums „Migration von Frauen und strukturelle Gewalt“ zurück, das im März 2013 im Haus der Europäischen Union abgehalten wurde. Das erfolgreiche Symposium wurde von der Arbeitsgruppe „Migrantinnen und Gewalt" veranstaltet – knapp 300 frauenpolitisch interessierte Personen haben daran teilgenommen.

Hintergrundinformationen:
Obwohl in den letzten Jahren einige gesetzliche Verbesserungen und Maßnahmen zum Schutz vor Gewalt an Frauen vorgenommen wurden, gibt es nach wie vor zahlreiche Hindernisse für Migrantinnen, um gewaltfrei leben zu können.
Die Gründe dafür sind vielfältig: Die strikten Bestimmungen des Niederlassungs- und Aufenthaltsgesetzes, fehlende Bildungs- und Erwerbschancen und ökonomische Ungleichheit sind zentrale Hindernisse für Migrantinnen und Asylwerberinnen, sich aus Gewaltbeziehungen lösen zu können.
Um Migrantinnen ein Leben frei von Gewalt zu ermöglichen, braucht es nicht nur Gesetze zum Schutz vor Gewalt, sondern auch
‒    Gesetze zur Sicherung des Lebensunterhaltes,
‒    Gesetze zur Sicherung der Wohnung und
‒    Gesetze zur Erhaltung des Arbeitsplatzes sowie
‒    einen sofortigen unbürokratischen Zugang für alle Migrantinnen und Asylwerberinnen zu Opferschutzeinrichtungen.

Die Arbeitsgruppe „Migrantinnen und Gewalt“:
Die Arbeitsgruppe „Migrantinnen und Gewalt“ existiert seit 1996 und ist ein Zusammenschluss von frauenpolitisch aktiven Vereinen, die sich mit der besonderen Situation von Migrantinnen, besonders von gewaltbetroffenen Frauen aus anderen Herkunftsländern, beschäftigen.

Die Informationsstelle gegen Gewalt wird gefördert von

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