News:

Artikel zur Ringvorlesung 2017: „Schritte aus der Gewalt“

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Die Zeitschrift „Kriminalpolizei“ brachte in Ihrer Ausgabe April/Mai 2018 einen ausführlichen Rückblick auf die letztjährige Ringvorlesung "Eine von fünf" und die Inhalte einzelner Vorlesungstermine: Link zum Artikel Hier der Artikel zum...

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Aktion der Allianz Gewaltfrei leben: 21 mal so viel für Gewaltschutz!

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"21 mal so viel für Gewaltschutz!"Alle Fakten zur Aktion der Allianz Gewaltfrei leben Die Allianz "Gewaltfrei leben" macht sich für eine Erhöhung der Gelder für Frauen- und Gleichstellungsagenden stark. Ihre Forderung:...

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5. Margaretner Frauenpreis an Verein AÖF verliehen

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Am Mittwoch Abend wurde der Margaretner Frauenpreis offiziell dem Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser AÖF verliehen Bezirksvorsteherin Mag.a Susanne Schaefer-Wiery überreichte gestern Abend im Zuge des 19. Margaretner Frauentages den 5. Margaretner...

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Frauenhausbewegung in Österreich – 40 Jahre „Erfolgsstory“ als Dokumentarfilm

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Frauenhausbewegung in Österreich – 40 Jahre „Erfolgsstory“ als Dokumentarfilm Im Jubiläumsjahr 2018 feiern die autonomen österreichischen Frauenhäuser mit der Film-Dokumentation „40 Jahre Österreichische Frauenhausbewegung – Zufluchtsort, Betreuung, Versorgung“ (Arbeitstitel) ihre Notwendigkeit...

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Interdisziplinäre Ring-VO: Sexuelle Gewalt – von der ‚Moderne‘ zur Gegenwart

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Im kommenden Sommersemester 2018 wird an der Universität Wien die interdisziplinäre Ringvorlesung „Sexuelle Gewalt – von der ‚Moderne‘ zur Gegenwart“ angeboten. Dank Online-Kampagnen wie #MeToo wird über sexuelle Gewalt derzeit wieder...

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Die Mindestsicherung hilft gewaltbetroffenen Frauen

Ökonomische Absicherung ist Grundvoraussetzung für den Weg aus einer Gewaltbeziehung

Derzeit leitet die Armutskonferenz die Initiative #abersicher für eine bessere Mindestsicherung mit weniger Armut. Der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser – AÖF unterstützt als Mitgliedsorganisation der Armutskonferenz die Initiative. Denn die ökonomische Absicherung ist eine Grundvoraussetzung für den Weg aus einer Gewaltbeziehung. Armut ist nicht geschlechtsunabhängig: Alleinerziehende sind die am häufigsten von Armut betroffene Gruppe in Österreich – rund 90 Prozent der Alleinerziehenden sind Frauen. Aber auch für ältere Frauen mit geringer oder fehlender Pension wäre eine Trennung vom Gewalttäter ohne Mindestsicherung nicht möglich.

Mindestsicherung ist Voraussetzung für ein Leben ohne Gewalt
Finanzielle Abhängigkeit zählt neben der emotionalen Abhängigkeit zu einem der Hauptgründe, warum sich Frauen,

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EU-Projekt WHOSEFVA - Arbeiten mit Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen zur Unterstützung von gewaltbetroffenen älteren Frauen

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Ziel ist es, Gewalt an ältereren Frauen rascher zu erkennen und sie entsprechend zu unterstützen

Gewalt an älteren Menschen ist ein weltweites Problem, das mit Menschenrechten, Geschlechtergerechtigkeit, häuslicher Gewalt und Überalterung der Bevölkerung zusammenhängt. Die Feminisierung des Alters und deren Konsequenzen sind alarmierend, denn besonders ältere Frauen erfahren spezifische und vielschichtige Benachteiligungen. Ältere Frauen sind einem dreifachen Risiko ausgesetzt: sie sind alt, von Gewalt betroffen und weiblich[1]. Aus diesem Grund hat die lebenslängliche geschlechterspezifische Diskriminierung einen kumulativen Effekt und jahrelange Vernachlässigung, Missbrauch und Gewalt führen zu einem hohen Anteil an älteren Frauen[2], die lebenslänglich Gewalt erleiden. Laut einer neuen FRA-Studie aus dem Jahr 2014 haben 19% aller Frauen über 60 Jahren ab ihrem 15. Lebensjahr Gewalt in der Partnerschaft erlebt. Bei 17% ging die Gewalt nicht vom Partner aus.[3]

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SAVE THE DATE: Tagung „Tatort Arbeitsplatz“, 25.01.2017 in Wien

Die Gewerkschaft vida, ProGe und die AK Wien veranstalten gemeinsam mit dem Verein AÖF am Mittwoch, 25. Jänner 2017 eine Tagung zum Thema (sexuelle) Übergriffe und Gewalt an Frauen.

Wann: Mittwoch, 25.01.2017 – 09:30 bis 16 Uhr
Gewinnerinnen und Gewinner der Aktion kritische Schülerinnen und SchülerWo: ÖGB- und Gewerkschaftshaus Catamaran, Großer Saal (Veranstaltungssaal Wilhelmine Moik), Johann-Böhm-Platz 1, 1020 Wien
Um Anmeldung wird bis spätestens 20.01.2017 gebeten an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, telefonisch unter 01/53 444 79-681 oder auf der Website von vida: www.vida.at

Die Tagungsstätte ist barrierefrei. Im Haus (Catamaran) befinden sich Behindertenparkplätze.


Das Programm finden Sie hier: Programm „Tatort Arbeitsplatz“


Wir freuen uns über Ihre Teilnahme!


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Preisverleihung des Step Up! Youth Video Awards

Am Samstag, 10.12.2016 wurde der „Step Up! Youth Video Award“ von der Informationsstelle gegen Gewalt des Vereins Autonome Österreichische Frauenhäuser  (AÖF) verliehen.  Gewinnerinnen und Gewinner der Aktion kritische Schülerinnen und Schüler

 

1. Platz: Tobias Aigner, Marlene Kager, Sophie Kele und Laura
     Untner von der Aktion kritischer Schüler_innen – aks

     Link zum Gewinnervideo

2. Platz: Sarah Bernhardt / Frauenhaus Burgenland

     Link zum Video

3. Platz: Schülerinnen der Klasse 7B des Alpen-Adria-
     Gymnasiums Völkermarkt

                                                                                                        von links: Johanna Tradinik (Jurymitglied, Vorsitzende
                                                                                                        der Bundesjugendvertretung - BJV) GewinnerInnen der
                                                                                                        Aktion kritischer Schüler_innen (Tobias Aigner, Laura
                                                                                                        Untner, Sophie Kele und Marlene Kager), Maria
                                                                                                        Rösslhumer (Geschäftsführerin Verein AÖF und WAVE)

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Die Informationsstelle gegen Gewalt wird gefördert von

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