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Preisverleihung WAVE - Youth Video Award

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Preisverleihung WAVE - Youth Video Award

Preisverleihung WAVE - Youth Video Award Montag, 27. Februar 2017 im Parlament der Europäischen Union, BrüsselRaum ASP A5E-1, 18.30-21.30 Uhr Der europäische Youth Video Award wurde ins Leben gerufen, um mehr junge...

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Widerstand: Veranstaltung zum Internationalen…

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Widerstand: Veranstaltung zum Internationalen Frauentag

Vortrag - Film - Präsentation: Widerstand: Veranstaltung zum Internationalen Frauentag Samstag, 11.3.2017, 14:00 - 18:00 Eine Veranstaltung von VHS Wiener Urania &Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser VHS Wiener Urania, 1010 Wien, Uraniastraße 1Eintritt frei...

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Die Mindestsicherung hilft gewaltbetroffenen …

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Die Mindestsicherung hilft gewaltbetroffenen Frauen

Ökonomische Absicherung ist Grundvoraussetzung für den Weg aus einer Gewaltbeziehung Derzeit leitet die Armutskonferenz die Initiative #abersicher für eine bessere Mindestsicherung mit weniger Armut. Der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser – AÖF...

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Neuer Videoclip „Gewalt tut weh“

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Neuer Videoclip „Gewalt tut weh“

Frauenhaus Burgenland drehte Videoclip Im Rahmen der internationalen Kampagne „16 Tage gegen Gewalt an Frauen und Mädchen“ (25.11 bis 10.12.2016) hat das Frauenhaus Burgenland den Videoclip „Gewalt tut weh“ gedreht.Mit dabei...

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Wie beurteilen NGOs die Umsetzung der Istanbu…

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Gewaltschutz- und Frauenrechtsorganisationen erstellten Schattenbericht über die Implementierung der Istanbulkonvention in ÖsterreichÖsterreich hat sich mit der Ratifizierung der Istanbulkonvention (Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen...

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PI 25.06.2015 Opferschutzorientierte Täterarbeit

Die „opferschutzorientierte Täterarbeit“ ist eine weitere wichtige Maßnahme in einer Interventionskette, „die darauf abzielt, Täter und Täterinnen häuslicher Gewalt zu lehren, in zwischenmenschlichen Beziehungen ein gewaltfreies Verhalten anzunehmen, um weitere Gewalt zu verhüten und von Gewalt geprägte Verhaltensmuster zu verändern.“ (Konvention des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt, Artikel 16).

Die Gewalt wird überwiegend von Männern an Frauen in der Beziehung oder nach der Trennung ausgeübt. Häusliche Gewalt ist ein gesellschaftliches Problem, das auch nur im Zusammenspiel aller gesellschaftlichen Kräfte gelöst werden kann. Voraussetzung ist die gemeinsame Haltung, Gewalt zu verurteilen und zu beenden und Betroffene zu unterstützen. Mit dieser Haltung haben die österreichischen Frauenhäuser, Gewaltschutzzentren und NEUSTART ein bundesweites Konzept zur „opferschutzorientierten Täterarbeit“ entwickelt. Vereinbarungen über die Zusammenarbeit wurden abgeschlossen.

Es beginnt bei der Strafjustiz als zentrale gesellschaftliche Kraft. Im Zuge des Strafverfahrens wird Bewährungshilfe angeordnet und die Weisung zum Anti-Gewalt-Training erteilt, das von NEUSTART durchgeführt wird. Die Betroffenen werden von den Salzburger Frauenhäusern und dem Gewaltschutzzentrum unterstützt.
Es erfolgt, nach einem möglichst raschen Betreuungsbeginn, eine abgestimmte Risikoeinschätzung beziehungsweise Gefährlichkeitsprognose. Bewährungshilfe und das Anti-Gewalt-Training werden Teil des Sicherheitsplans. NEUSTART informiert die Betroffenen über eine mögliche bevorstehende Gefährdung. So führt das Wissen über einen Abbruch, mit dem der Gefährder immerhin eine mögliche Haft in Kauf nimmt, zu erhöhten Sicherheitsmaßnahmen. Die Opferschutzeinrichtungen wiederum können NEUSTART über einen weiteren Vorfall informieren.

Die Umsetzung dieser Kooperationsvereinbarungen hat im Juni 2015 begonnen.

Die Pressemappe mit Presseinformation und Presseinladung können Sie hier als ZIP-Datei downloaden: Pressemappe


Rückfragehinweise:

Gewaltschutzzentrum Salzburg
Renate Hojas: 0662 870 100-66

NEUSTART Salzburg
Johannes Bernegger: 0676 84 73 31-517

Frauenhaus Salzburg
Birgit Thaler-Haag: 0664 48 605 47

 

Die Informationsstelle gegen Gewalt wird gefördert von

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