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Programm der Ringvorlesung "Eine von fün…

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Programm der Ringvorlesung "Eine von fünf" jetzt online

Schwerpunkt 2016: Gewaltschutz für Frauen in allen Lebenslagen Veranstaltet in Kooperation mit dem Department für Gerichtsmedizin und der Volksanwaltschaft Bereits zum siebten Mal organisiert der Verein AÖF gemeinsam mit Ao.Univ.-Prof.in Dr.in Andrea...

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Unterstützen Sie die AÖF-Frauenhäuser

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Unterstützen Sie die AÖF-Frauenhäuser

... mit dem Kauf des Kochbuchs "So schmeckt die Welt. Besondere Frauen, besondere Rezepte" Mit dem Erwerb dieses Kochbuchs, das auf Initiative des Vereins Autonome Österreichische Frauenhäuser entstanden ist, halten Sie...

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Neue Website über Unterstützung von Betroffen…

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Neue Website über Unterstützung von Betroffenen im Gesundheitssystem

Durch das EU-Projekt IMPLEMENT zur spezialisierten Unterstützung von Opfern von Gewalt im Gesundheitssystem Europas ist jetzt eine neue Website online. Auf der Website von IMPLEMENTfinden Sie alle Informationen zum Projekt, das...

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Kampagnenstart: STEP UP!

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Kampagnenstart: STEP UP!

Der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF) beteiligt sich an der europaweiten Kampagne zur Stärkung der Rechte von gewaltbetroffenen Frauen und ihren Kindern "Step Up!" Am 25. Mai 2016 startet die europaweite...

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NEU: WAVE Report 2015

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NEU: WAVE Report 2015

Der neue WAVE-Report für das Jahr 2015 ist online! Darin können Sie alle Aktivitäten des europäischen Netzwerks gegen Gewalt an Frauen (Women Against Violence Europe - WAVE) nachlesen. Am Ende des...

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Gewalt gegen Frauen und Kinder

Jeder Frau kann häusliche Gewalt widerfahren. Sie betrifft Frauen aller Altersstufen, aller Schichten und Kulturen.
In Österreich wird jede fünfte, in einer Beziehung lebende Frau Opfer von körperlicher Gewalt. In Familien oder Beziehungen kommt Gewalt in vielen Formen vor. Fast immer sind Frauen und Kinder die Opfer. Ehemänner, Lebensgefährten, Stiefväter oder Väter sind meistens die Täter. 90 Prozent aller Gewalttaten werden im sozialen Nahraum ausgeübt. Nicht der dunkle Park ist der gefährlichste Ort für die Betroffenen, sondern das eigene Zuhause.

Wenn Sie misshandelt werden und sich bedroht fühlen, wenden Sie sich bitte an ein Frauenhaus, ein Gewaltschutzzentrum, eine Beratungsstelle oder die Frauenhelpline 0800/222 555.

Im Helpchat werden Sie Online beraten und können sich mit anderen betroffenen Frauen austauschen.

Auf www.gewalt-ist-nie-ok.at finden betroffene Kinder und Jugendliche Hilfe und Unterstützung. Auch für Eltern, Lehrerinnen und Lehrer, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen gibt es wichtige Informationen über Rechte und Schutzmöglichkeiten für Betroffene auf dieser Homepage zu finden.

Wenn Sie oder Ihr Kind akut bedroht werden oder von Gewalt betroffen sind, sollten Sie sofort die Polizei rufen. Notruf: 133 oder 112

Die Informationsstelle gegen Gewalt wird gefördert von

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