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EU-Projekt RESPONSE – Multi-institutionelle V…

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EU-Projekt RESPONSE – Multi-institutionelle Verantwortung im Frauengesundheitsbereich bei Verdacht auf geschlechterbasierter Gewalt bei schwangeren Frauen und Müttern

Ziel ist es, die Zahl der betroffenen Patientinnen, die sich medizinischem Personal anvertrauen und daraufhin an Opferschutzeinrichtungen weitervermittelt werden können, zu erhöhen Forschungsergebnisse zeigen, dass Frauen, die Betroffene von geschlechterbasierter Gewalt...

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Handbuch zur Prävention geschlechtsbasierter …

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Handbuch zur Prävention geschlechtsbasierter Gewalt in der Flüchtlingsbetreuung

Neuer Leitfaden "Gemeinsam Gewaltfrei" der Johanniter-Flüchtlingshilfe Der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser setzt sich für alle Frauen ein, die auf der Flucht vor jeglicher Form von Gewalt sind, egal ob im familiären...

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Internationaler Frauentag: dm setzt sichtbare…

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Internationaler Frauentag: dm setzt sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen

Frauenhelpline auf dm Taschentücherndm setzt sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen dm drogerie markt setzt ein klares Zeichen gegen Gewalt an Frauen: Auf allen losen Taschentüchern der dm Marke Soft &...

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Die Mindestsicherung hilft gewaltbetroffenen …

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Die Mindestsicherung hilft gewaltbetroffenen Frauen

Ökonomische Absicherung ist Grundvoraussetzung für den Weg aus einer Gewaltbeziehung Derzeit leitet die Armutskonferenz die Initiative #abersicher für eine bessere Mindestsicherung mit weniger Armut. Der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser – AÖF...

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EU-Projekt WHOSEFVA - Arbeiten mit Gesundheit…

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EU-Projekt WHOSEFVA - Arbeiten mit Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen zur Unterstützung von gewaltbetroffenen älteren Frauen

Ziel ist es, Gewalt an ältereren Frauen rascher zu erkennen und sie entsprechend zu unterstützen Gewalt an älteren Menschen ist ein weltweites Problem, das mit Menschenrechten, Geschlechtergerechtigkeit, häuslicher Gewalt und Überalterung...

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Wie beurteilen NGOs die Umsetzung der Istanbulkonvention in Österreich?

Gewaltschutz- und Frauenrechtsorganisationen erstellten Schattenbericht über die Implementierung der Istanbulkonvention in Österreich

Österreich hat sich mit der Ratifizierung der Istanbulkonvention (Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt) zu deren Umsetzung verpflichtet. 2016 wird Österreich gemeinsam mit Monaco als erstes Land evaluiert, wie die Maßnahmen der Konvention implementiert wurden.

Das so genannte GREVIO-Komitee, das die Staaten überprüft, hat NGOs, die Zivilgesellschaft und nationale Institutionen zur Berichterstattung über die Umsetzung der EU-Konvention im Rahmen eines Schattenberichts eingeladen. Dieser Schattenbericht wird vom GREVIO-Komitee zusätzlich zum offiziellen Staatenbericht Österreichs für die Beurteilung der Implementierung in Österreich herangezogen.

Unter der Koordination der Wiener Interventionsstelle gegen Gewalt in der Familie und des Vereins Autonome Österreichische Frauenhäuser – AÖF sind Einrichtungen dieser Einladung gefolgt und haben den Schattenbericht verfasst. Der Bericht gibt einen vertiefenden Einblick in die Einschätzung seitens NGOs, die im Gewaltschutz von Frauen tätig sind, über die Situation hinsichtlich Gewalt an Frauen und häuslicher Gewalt in Österreich.

Den GREVIO-Schattenbericht können Sie hier downloaden: GREVIO-Schattenbericht


Hinter dem GREVIO-Schattenbericht stehen folgende Organisationen:

 

Information zur Istanbulkonvention:
Die Istanbulkonvention ist das derzeit wichtigste Rechtsdokument gegen Gewalt an Frauen in Europa. Sie schafft verbindliche Rechtsnormen gegen Gewalt an Frauen und häusliche Gewalt und sieht dafür umfassende Maßnahmen in den Bereichen Prävention, Betreuung und Hilfe, Rechtsschutz sowie zivil- und strafrechtliche Verfahren vor. Österreich hat die Istanbulkonvention am 14. November 2013 ratifiziert. Seit 1. August 2014 ist die Istanbulkonvention für die ratifizierenden Staaten verbindlich.

Nähere Informationen zur Istanbulkonvention finden Sie hier: Istanbulkonvention

Die Informationsstelle gegen Gewalt wird gefördert von

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