News:

Die Frauenhelpline 0800 222 555 in den Medien

.

Die Frauenhelpline gegen Gewalt 0800 222 555 war dieser Tage medial präsent: Birgit Wolf, Gewaltpräventionsexpertin und Mitarbeiterin der Frauenhelpline, sprach für das Portal Medianet zum Thema „Femizide: Verantwortung liegt auch bei...

Weiterlesen

Interview mit Maria Rösslhumer in "Die ZEIT"

.

"Männer, ihr seid dafür verantwortlich!" – AÖF-Geschäftsführerin Maria Rösslhumer sprach im Interview in der aktuellen Ausgabe der ZEIT über die Frage, warum in Österreich so viele Frauen ermordet werden und...

Weiterlesen

Maria Rösslhumer im KURIER-Podcast

.

  Foto-Credit: Andrea Peller Anlässlich des mittlerweile 9. Mordes an einer Frau durch ihren (Ex-)Partner war AÖF-Geschäftsführerin Maria Rösslhumer im Podcast des KURIER zu Gast und hat zum Thema "Frauenhass: Warum Männer...

Weiterlesen

Ringvorlesung "Eine von fünf" gewinnt Veronika-Fialka-Moser-Diversität…

.

Die Ringvorlesung „Eine von fünf“, die der Verein AÖF nunmehr seit 11 Jahren – mit wechselnden Schwerpunkten – in Kooperation mit der MedUni Wien und seit 2016 auch in Kooperation...

Weiterlesen

Schrittweise – Wege aus der Gewalt: Unsichtbare Gewalt an älteren Frauen

.

Die 4. Folge der Filmreihe Schrittweise – Wege aus der Gewalt, "Unsichtbare Gewalt an älteren Frauen" wurde veröffentlicht! Der mit Unterstützung des Sozialministeriums produzierte Film ist nun auf YouTube verfügbar (Klick...

Weiterlesen

Social Media Links

Facebook-Button

Twitter Buttoninstagram Button für Youtube  linkedin 128

Mordfälle

Frauenmorde und Mordversuche 2021 laut Medienberichten

Die Morde an Frauen in Österreich stiegen in den letzten Jahren kontinuierlich an – von 2014 bis 2018 haben sich die Morde an Frauen verdoppelt.

Liste Frauenmorde 2021 laut Medienberichten (PDF)

Liste Mordversuche an Frauen / schwere Gewalt 2021 (PDF)

 Datum         Morde                     Mordversuche / Schwere Gewalt

 27.5.

2021

 14  12

Projekt-Partnerschaften

 Logo vgmn partnerin

Button für GewaltFREI leben kampagneWAVEmember 400px

Testamentsspende Vergissmeinicht

 

Vergissmeinnicht Logo klein

 

Willen sichern, Zukunft schenken

Den Wenigsten fällt es leicht, über das eigene Testament nachzudenken. Gleichzeitig sollte es uns aber ein Anliegen sein, ein Testament zu verfassen. Denn damit entscheiden wir selbst und nicht etwa der Gesetzgeber, was mit unserem Vermögen – egal ob groß oder klein – nach unserem Tod passiert. So können wir noch zu Lebzeiten darüber verfügen, wie unser Vermögen weiterwirken soll.

Vor allem anderen ist es wichtig, die eigene Familie gut versorgt zu wissen. Und auch Freunde und weiter entfernte Verwandte, die einem nahe stehen, können begünstigt werden.

Darüber hinaus kann die Hinterlassenschaft auf einer weiteren Ebene wirken:

Jeder und jede hat eine Idee, die ihr/ihm immer schon am Herzen lag.
Wieso nicht diesen guten Zweck im Testament bedenken?

 

Der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser ist seit 2019 Mitglied und Partnerin von  "Vergissmeinnicht – die Initiative für das gute Testament“.

 

Wieso an uns spenden?

Jeder Mensch hat das Recht auf ein gewaltfreies Leben. Frauen und Kinder sind besonders häufig von familiärer Gewalt betroffen, sie sind auf professionelle Hilfe angewiesen. Frauenhäuser sind lebensrettende Einrichtungen. Sie bieten Frauen und deren Kindern Schutz, Sicherheit und umfassende Unterstützung – angefangen von psychosozialer, medizinischer bis hin zu juristischer Hilfe.

Frauenhäuser schützen, unterstützen, beraten und begleiten Frauen und Kinder individuell auf dem Weg in ein selbstbestimmtes und gewaltfreies Leben.

Helfen Sie uns bei unserem Engagement!

 

Ansprechperson für Testamentsspenden:

Mag.a Maria Rösslhumer

Geschäftsführerin
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
+43 (0)664 7930789

 

Die Informationsstelle gegen Gewalt wird gefördert von

BKA Logo srgbBMGF-Logo CMYK web klein   Logo MA57 Frauenservice StadtWien