News:

The future is human: Prominente Frauen sammeln für die autonomen Frauenhäuser

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NEIN ZU GEWALT GEGEN FRAUENProminente Frauen erheben die Stimme und sammeln für autonome Frauenhäuser Gemeinsam mit einer Runde prominenter Frauen hat Offisy-Gründerin Stefanie Schauer einen Scheck in der Höhe von 4.000...

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Gratulation! Das Frauenhaus Linz wird 40

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     Dieses Jahr feiert das Frauenhaus Linz sein 40-jähriges Bestehen. Seit vier Jahrzehnten bietet das Linzer Frauenhaus Schutz, Sicherheit und Perspektive für Frauen und ihre Kinder. Partnergewalt war in den...

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bonprix unterstützt den Verein AÖF mit 15.000 Euro

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   Foto-Credit: Jacqueline Godany, APA, für bonprix Anlässlich des 15-jährigen Firmenjubiläums unterstützt bonprix Österreich den AÖF - Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser! Das Geld fließt in Projekte in der Gewaltprävention und im Opferschutz...

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Oster-Spendenaktion von BILLA PLUS für die Frauenhäuser

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Der AÖF - Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser bedankt sich sehr herzlich bei Frau Barbara Buchwitz, Herrn Gantulga Pureo Ochir und Herrn William Rossen – im Bild mit AÖF-Geschäftsführerin Maria Rösslhumer...

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Online-Sonderband "Pflege Professionell" zur Ringvorlesung "Eine …

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Es ist soweit! Die Organisatorinnen der Ringvorlesung "Eine von Fünf", Andrea Berzlanovich vom Zentrum für Gerichtsmedizin der Medizinische Universität Wien der AÖF - Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser und die Volksanwaltschaft...

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Femizide

Mutmaßliche Femizide und Mordversuche 2022 laut Medienberichten

Die Morde an Frauen in Österreich stiegen in den letzten Jahren kontinuierlich an – von 2014 bis 2018 haben sich die Morde an Frauen verdoppelt.

Liste mutmaßliche Femzide 2022 laut Medienberichten (PDF)

Liste mutmaßliche Mordversuche und schwere Gewalt an Frauen 2022 (PDF)

Femizide in Österreich 2019-2021

 Datum         Morde                     Mordversuche / Schwere Gewalt

 27.6.

2022

 18  20

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PA 21.02.2020: Leiterinnen der AÖF-Frauenhäuser appellieren an die Vernunft und zur Zurücknahme der geplanten Ausschreibung

AOEF Logo kleinPresseinformation

Leiterinnen der AÖF-Frauenhäuser appellieren an die Vernunft und zur Zurücknahme der geplanten Ausschreibung. Es trifft betroffene Frauen und Kinder!

Leiterinnen Frauenhaeuser AOEF

Gestern am 20.2.2020 fand das regelmäßig stattfindende Leiterinnentreffen der AÖF-Frauenhäuser in Innsbruck statt. Die Leiterinnen sind sehr besorgt über die erschreckende und besorgniserregende Entwicklung in Salzburg. Alle autonomen Frauenhäuser stehen geschlossen hinter den drei Frauenhäusern in Salzburg. Die öffentliche Ankündigung einer Ausschreibung trifft vor allem gewaltbetroffene Frauen und Kinder und ist ein fatales Signal. Sie werden höchst verunsichert!

Daher appellieren die Leiterinnen nochmals, die Ausschreibung zurücknehmen. Die Frauenhäuser und der Gewaltschutz sind zeitgemäß. Nicht aber das hohe Ausmaß der Gewalt an Frauen und Kinder im 21. Jahrhundert!

Einer angekündigten Ausweitung der Schutzangebote für betroffenen Frauen und Kinder im Pongau und Lungau, wie es die Landesrätin vorgeschlagen hat, stehen alle Frauenhäuser grundsätzlich positiv gegenüber. Aber dazu benötigt es eine gute Kooperation, gegenseitiges Vertrauen und einen guten Dialog auf Augenhöhe zwischen Land und den Gewaltexpertinnen der Frauenhäuser.

Die seit 30 Jahren existierenden Frauenhäuser in Salzburg arbeiten nach den österreichischen und internationalen Qualitätsstandards der Frauenhausarbeit. Sie bieten mehr als „ein Dach überm Kopf“, sondern neben bestmöglicher Sicherheit und Schutz umfangreiche Angebote und Unterstützung – angefangen von individueller psychosozialer Beratung, medizinischer, juristischer Hilfe bis hin zu Prozessbegleitung. Neben der Gewaltprävention steht auch die Armutsprävention im Zentrum der Frauenhausarbeit für Frauen und deren Kinder.
Frauenhäuser brauchen keine neuen Trägerschaften, sondern bestmögliche Unterstützung und langfristige finanzielle Absicherung, um das umfassende Angebot garantieren können, ganz besonders in Zeiten wo viele Frauen ermordet werden und Frauen und Kinder in Hochrisikosituationen leben und Hilfe benötigen.

 

Kontakt:
Mag.a Maria Rösslhumer
AÖF – Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser
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Tel.: 0664 793 07 89
www.aoef.at

 

Die Informationsstelle gegen Gewalt wird gefördert von

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