News:

40 Jahre – 40 Statements Teil 2: 30 Jahre Verein AÖF

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Anlässlich des Jubiläums 40 Jahre Frauenhausbewegung in Österreich startete der Verein AÖF im Jänner 2018 die Bewusstseinskampagne 40 Jahre – 40 Statements mit 40 kompakten Informationen zum Thema Geschichte und...

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Start der Kampagne "40 Jahre – 40 Statements"

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Anlässlich des Jubiläums 40 Jahre Frauenhausbewegung in Österreich startet der Verein AÖF die Bewusstseinskampagne 40 Jahre – 40 Statements mit 40 kompakten Informationen zum Thema Geschichte und Bedeutung der Frauenhäuser...

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Wir trauern um Teresa Lugstein

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Teresa Lugstein ist für viele vollkommen unerwartet und überraschend sehr jung mit 51 Jahren am 22. Dezember 2017 sehr friedlich in eine andere Welt gereist. Sie war eine unglaublich starke...

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Spendenparlament unterstützt AÖF-Projekt für gewaltbetroffene ältere Frauen

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Das Wiener Spendenparlament unterstützt das AÖF-Projekt „Arbeiten mit Gesundheitseinrichtungen zur Unterstützung von gewaltbetroffenen älteren Frauen“. Das Wiener Spendenparlament – Stimmen gegen Armut unterstützt Projekte in Wien und Umgebung, die sich für...

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Publikation zur Ringvorlesung "Eine von fünf" erschienen

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Eine von Fünf – Gewaltschutz für Frauen in allen Lebenslagen Ende November ist im Verlag Edition Ausblick der Sammelband „Eine von Fünf – Gewaltschutz für Frauen in allen Lebenslagen“ erschienen. Vortragende...

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PA 01.06.2017 RESPONSE, WHOSEFVA und yMIND: Neue EU-Projekte zur Sensibilisierung spezifischer Zielgruppen hinsichtlich Gewalt gegen Frauen und Kinder

Der Verein AÖF ist auch im Jahr 2017 wieder an drei aktuellen EU-Projekten zur Prävention von Gewalt an Frauen und Kindern beteiligt: RESPONSE, WHOSEFVA und yMIND.

Wien, 1. Juni 2017. Wie auch schon in den vergangenen Jahren ist der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF) auch im Jahr 2017 wieder Partnerin von drei aktuellen, von der Europäischen Union geförderten, länderübergreifenden Projekten, die die Sensibilisierung und Bewusstseinsmachung hinsichtlich Gewalt an Frauen und Kindern in jeweils unterschiedlichen Zielgruppen fördern sollen.

RESPONSE: Multi-institutionelle Verantwortung im Frauengesundheitsbereich bei Verdacht auf geschlechterbasierter Gewalt bei schwangeren Frauen und Müttern
RESPONSE richtet sich an das Personal im Frauengesundheitsbereich mit dem Ziel, das Bewusstsein in Gesundheitseinrichtungen hinsichtlich geschlechterbasierter Gewalt an schwangeren Frauen und Müttern zu erhöhen. Forschungen ergaben, dass von Gewalt betroffene schwangere Frauen Gesundheitseinrichtungen öfter in Anspruch nehmen, als Nicht-Betroffene. Routineuntersuchungen vor der Geburt sind daher eine Chance, einen Verdacht auf geschlechterbasierte Gewalt an betroffenen schwangeren Frauen zu erkennen. Das deutet darauf hin, dass diese Frauen am ehesten dem medizinischen Personal ihre Missbrauchs- und Gewalterfahrungen anvertrauen würden. Daher werden im Zuge des Projekts RESPONSE Schulungen zur Bewusstseinsbildung für Fachkräfte wie GynäkologInnen, Hebammen, KrankenpflegerInnen und SozialarbeiterInnen im Frauengesundheitsbereich durchgeführt sowie ein Trainingshandbuch erstellt. Beteiligte Länder sind Österreich, Deutschland, Frankreich, Rumänien und Spanien. In Österreich werden sich mehrere Spitäler beteiligen. Siehe auch http://www.gbv-response.eu.

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Die Informationsstelle gegen Gewalt wird gefördert von

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