Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser

News:

Pressekonferenz zur Ringvorlesung "Eine von fünf" 2017

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Die Volksanwaltschaft, das Zentrum für Gerichtsmedizin und der Verein AÖF haben am 28. September 2017 zum Pressegespräch in die Volksanwaltschaft eingeladen. Bereits zum achten Mal organisiert der Verein AÖF gemeinsam mit...

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Fragebogen an PolitikerInnen zur Beendigung von Gewalt an Frauen und Kindern

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Fragebogen an PolitikerInnen zur Beendigung von Gewalt an Frauen und Kindern Am 21. September wird der Internationale Tag des Friedens begangen. Gemeinsam mit dem europäischen Netzwerk WAVE (Women Against Violence Europe)...

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16 Tage Veranstaltungs-Kalender

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Planen Sie eine Veranstaltung im Rahmen der 16 Tage? Der Verein AÖF bietet auch 2017 wieder den Online-Veranstaltungskalender für die 16 TAGE GEGEN GEWALT AN FRAUEN (25. November bis 10...

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Kooperation zwischen AÖF und AKIS geplant

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Am 9. August wurde an 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der AKIS- Integrationskurse feierlich ein Abschluß-Zertifikat überreicht. Maria Rösslhumer war ebenfalls am Podium und sprach anerkennende Worte aus. Seit seiner Gründung im...

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Evaluierungsbericht des GREVIO-Komitees zu Österreich

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Offizieller Evaluierungsbericht des GREVIO-Komitees zu Österreich veröffentlicht Gestern hat die ExpertInnengruppe des Europarats zur Verhinderung von Gewalt an Frauen und häuslicher Gewalt GREVIO (Council of Europe’s Group of Experts on Action...

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Informationsstelle gegen Gewalt

Die Ziele der Informationsstelle sind:

Unsere Zielgruppen sind:

  • hilfesuchende Frauen und Kinder
  • Personen aus dem Umfeld der Betroffenen (Angehörige, Nachbarn...)
  • Frauenhäuser, Frauenorganisationen
  • soziale und psychosoziale Einrichtungen
  • Einrichtungen im medizinischen Bereich
  • Polizei und Gerichte
  • Schulen, Einrichtungen der Erwachsenenbildung, Studierende
  • Journalisten und Journalistinnen
  • Behörden, öffentliche Verwaltung
  • politisch Verantwortliche
  • internationale Organisationen

 
Wir vertreten den Standpunkt, dass erfolgreiche Gewaltprävention auf verschiedenen Ebenen ansetzen muss:

  • auf gesellschaftlicher Ebene, mit dem Ziel, die Entstehung von gewaltbegünstigenden Strukturen zu verhindern (Primärprävention)
  • auf der Ebene individueller Hilfen in akut oder potentiell gefährlichen Situationen (Sekundärprävention) und
  • auf der Ebene des Schutzes vor Gewalt und der Verhinderung weiterer Gewalttätigkeiten (Tertiärprävention).

Wir setzen Angebote für alle drei Ebenen der Prävention.

Unsere Angebote:

  • Produktion und Bereitstellung von Informationsmaterial
  • telefonische und persönliche Information, Vermittlung an Hilfseinrichtungen
  • Information für verschiedene Zielgruppen: Medien, Polizei, Gerichte, medizinisches Personal, Studierende, Bildungseinrichtungen usw.
  • Konzeption und Durchführung von Seminaren für die Aus- und Fortbildung
  • Bereitstellung von Fachfrauen und Referentinnen für Veranstaltungen
  • Beratung und Unterstützung beim Aufbau von Initiativen gegen Gewalt an Frauen

 

Die Tätigkeiten der Informationsstelle werden durch Subventionen und Aufträge verschiedener öffentlicher Fördergeber finanziert. Sie ist die einzige Serviceeinrichtung für Frauen, die österreichweit tätig ist.

Die Informationsstelle gegen Gewalt wird gefördert von

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