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Der Verein AÖF trauert um Sabine Oberhauser

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Der Verein AÖF trauert um Sabine Oberhauser

  Der Verein AÖF trauert zutiefst um Sabine Oberhauser Die Mitarbeiterinnen der Frauenhäuser, der Frauenhelpline und des Vereins Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF) sind zutiefst betroffen und traurig über den Tod von Frau...

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Preisverleihung WAVE - Youth Video Award

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Preisverleihung WAVE - Youth Video Award

Preisverleihung WAVE - Youth Video Award Montag, 27. Februar 2017 im Parlament der Europäischen Union, BrüsselRaum ASP A5E-1, 18.30-21.30 Uhr Der europäische Youth Video Award wurde ins Leben gerufen, um mehr junge...

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Widerstand: Veranstaltung zum Internationalen…

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Widerstand: Veranstaltung zum Internationalen Frauentag

Vortrag - Film - Präsentation: Widerstand: Veranstaltung zum Internationalen Frauentag Samstag, 11.3.2017, 14:00 - 18:00 Eine Veranstaltung von VHS Wiener Urania &Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser VHS Wiener Urania, 1010 Wien, Uraniastraße 1Eintritt frei...

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Die Mindestsicherung hilft gewaltbetroffenen …

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Die Mindestsicherung hilft gewaltbetroffenen Frauen

Ökonomische Absicherung ist Grundvoraussetzung für den Weg aus einer Gewaltbeziehung Derzeit leitet die Armutskonferenz die Initiative #abersicher für eine bessere Mindestsicherung mit weniger Armut. Der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser – AÖF...

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Neuer Videoclip „Gewalt tut weh“

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Neuer Videoclip „Gewalt tut weh“

Frauenhaus Burgenland drehte Videoclip Im Rahmen der internationalen Kampagne „16 Tage gegen Gewalt an Frauen und Mädchen“ (25.11 bis 10.12.2016) hat das Frauenhaus Burgenland den Videoclip „Gewalt tut weh“ gedreht.Mit dabei...

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Eine von fünf: Gewaltschutz für Frauen in allen Lebenslagen 2016/17

Unter dem Titel "Eine von fünf" organisiert der Verein AÖF als Beitrag zur internationalen Kampagne "16 Tage gegen Gewalt an Frauen und Mädchen" seit mehreren Jahren die interdisziplinäre Ringvorlesung "Eine von fünf" im Wintersemester. Seit 2009 wird "Eine von fünf" in Kooperation mit dem Department für Gerichtsmedizin der MedUni Wien unter der Leitung von Ao. Univ.-Prof.in Dr.in Andrea Berzlanovich abgehalten. Seit 2016 ist auch die Volksanwaltschaft Kooperationspartnerin. "Eine von fünf" greift jedes Jahr einen neuen Schwerpunkt rund um das Thema häusliche / geschlechtsspezifische Gewalt an Frauen auf.

 

Über "Eine von fünf" 2016:
Flyer für Ringvorlesung

7. interdisziplinäre Ringvorlesung mit dem Schwerpunkt „Gewaltschutz für Frauen in allen Lebenslagen“ an der Medizinischen Universität Wien während der Kampagne
16 Tage gegen Gewalt an Frauen

 Blocklehrveranstaltung: 25.11. bis 15.12.2016
16 bis 19 Uhr im Hörsaal des Departments für Gerichtsmedizin, Sensengasse 2, 1090 Wien

Jede fünfte in Österreich lebende Frau ist körperlicher und / oder sexueller Gewalt ausgesetzt (Erhebung der Agentur der Europäischen Union für Grundrechte zu geschlechtsspezifischer Gewalt gegen Frauen, 2014).  „Eine von fünf“ ist deshalb nicht nur Titel, sondern gleichfalls Inhalt dieser Lehrveranstaltung. Unter den Titeln „Besonders gefährdete Frauen“, „Ältere und Pflegebedürftige“, „Menschenhandel & Flucht“ „In den eigenen vier Wänden“, „Strafvollzug und justizieller Frauenschutz“ sowie „Medizinische Versorgung“ wird an insgesamt sieben Vorlesungstagen der Schutz von Frauen vor Gewalt in unterschiedlichen Lebenslagen näher beleuchtet.

Die diesjährige Ringvorlesung wird in Kooperation mit der Volksanwaltschaft abgehalten.

Lehrveranstaltungsleitung: Ao.Univ.-Prof.in Dr.inAndrea Berzlanovich in Kooperation mit dem Verein AÖF
Lehrveranstaltungsnummer: an der Medizinischen Universität 304.000 / an der Universität Wien 140444

ACHTUNG: 2016 hat „Eine von fünf“ eine neue LV-Nummer an der Universität Wien! (neue LV-Nummer: 140444)

Das Vorlesungsprogramm (Stand: August 2016) können Sie hier als PDF downloaden: Vorlesungsprogramm

Studierende aller Fachrichtungen sowie bereits im Beruf stehende Interessierte sind herzlich willkommen! Grundkenntnisse sind nicht erforderlich.

Anmeldung:
Die Anmeldung erfolgt über das Med.Campus-System. Studierende der Medizin und Zahnmedizin können sich direkt online anmelden während sich Studierende anderer Fakultäten zuerst als MitbelegerInnen in der Studien- und Prüfungsabteilung registrieren und sich danach für die Lehrveranstaltung einschreiben müssen. Interessierte Berufstätige schicken bitte ein E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ort und Zeit:
Die Vorlesungen werden jeweils von 16 bis 19 Uhr im Hörsaal des Departments für Gerichtsmedizin, Sensengasse 2, 1090 Wien abgehalten.

Inhalt:
„Eine von fünf: Gewaltschutz für Frauen in allen Lebenslagen“ bietet an insgesamt 7 Vorlesungstagen einen Einblick in die Hintergründe, Ursachen und Folgen des komplexen Themas „Gewalt an Frauen“.Expertinnen und Experten geben ihr Wissen über konkrete Unterstützungsmöglichkeiten für einen verbesserten Schutz vor Gewalt weiter.

Ziele:
Die interdisziplinäre Verbindung von Theorie und Praxis zeigt verschiedene Optionen der Intervention, des Erkennens und des konkreten Handelns bei Gewalt an Frauen, auch im Sinne von Prävention, auf.
Die Lehrveranstaltung will Studierende aus unterschiedlichen Fachrichtungen dafür gewinnen, sich im Hinblick auf ihre zukünftige berufliche Praxis sowie im wissenschaftlichen Kontext mit der Gewaltthematik und den für die Betroffenen daraus resultierenden gesundheitlichen Problemen intensiv zu befassen.

Weitere Informationen im Vorlesungsverzeichnis der Medizinischen Universität Wien: Eine von fünf im VVZ

 

Wir laden Sie herzlich zur Auftaktveranstaltung von "Eine von fünf: Gewaltschutz für Frauen in allen Lebenslagen" am 24. November 2016 in die Volksanwaltschaft ein!
Wann: 24.11.2016
Wo: Volksanwaltschaft, 1015 Wien, Singerstraße 17, 16 bis 18 Uhr
Programm: Auftaktveranstaltung 2016: PDF
 

Veranstaltet in Kooperation mit:

Department für Gerichtsmedizin der Medizinischen Universität Wien

Volksanwaltschaft

Unterstützt durch:

Bundesministerium für Gesundheit und Frauen

ÖH Med Wien

pflegenetz

 

 

 

Die Informationsstelle gegen Gewalt wird gefördert von

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